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Gewitter 26
Markdorf
Lokales

Feuerwehrleute bergen gestürzten Mountainbiker

Einsatzkräfte unterstützen den Rettungsdienst mit Allradfahrzeug und Tragehilfe
Viele Hände tragen den verletzten Radfahrer rund hundert Meter bergauf zum Pickup.
Viele Hände tragen den verletzten Radfahrer rund hundert Meter bergauf zum Pickup.
Feuerwehr

Markdorf sz Die Markdorfer Feuerwehr ist am Sonntagnachmittag ausgerückt, weil ein Mountainbiker auf steilem Gelände gestürzt war. Der Rettungsdienst hatte die Einsatzkräfte zur Tragehilfe in das Waldgebiet nördlich von Möggenweiler und Leimbach angefordert.

Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, konnte der Rettungsdienst mit seinem Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug nicht direkt zur Unfallstelle fahren. Deshalb unterstützte sie die Feuerwehr mit einem Rüstwagen, zwei Mannschaftstransportwagen sowie mit dem geländegängigen Volkswagen Amarok bei der Versorgung des Verletzten. Erste Hilfe und Unterstützung bei der Betreuung leisteten zudem zwei weitere Mountainbiker.

Der verletzte Mann wurde nach der Behandlung durch die Notärztin mit dem Rettungsbrett und der Schleifkorbtrage 100 Meter den Berg hinauf zum Pickup getragen. Von dort wurde er aus dem Wald heraus zum Rettungswagen gefahren. Im steilen Waldgebiet habe sich das Konzept bewährt, ein kleines Allradfahrzeug vorzuhalten, schreibt die Feuerwehr. Für sie war der Einsatz gegen 18.30 Uhr beendet.

Kurz zuvor um 16.41 Uhr war die Feuerwehr noch wegen einer Fehlauslösung der Brandmeldeanlage in der Sozialstation Linzgau im alten Kloster mit dem Löschzug im Einsatz gewesen.

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