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Lokales

Fast „wie bei einer echten Wahl“ – Aber eben nur fast

150 Zehntklässler der Realschule Tettnang dürfen kommenden Freitag bei der Juniorwahl an die Urnen
Realschullehrer Werner Hilgart erklärt Anna Bentele und Anna-Maria Maucher (von links), worauf es bei der Juniorwahl ankommt.
Kai Lohwasser

tettnang sz Von wegen Politikverdrossenheit: Jugendliche auf Demokratie vorbereiten, ihnen dabei helfen, Politik in Grundzügen zu verstehen, begreifen, welche Partei für was steht – einem, dem das am Herzen liegt, ist Werner Hilgart. Um angehenden Erwachsenen das notwendige politische Rüstzeug mit auf den Weg zu geben, damit sie einerseits später ihr Mitbestimmungsrecht bei Wahlen nutzen und andererseits auch so informiert sind über die Ziele der Parteien, dass jeder für sich die Kreuzchen an der richtigen Stelle setzen kann, hat sich der Politiklehrer an der Tettnanger Realschule gemeinsam mit seiner Kollegin Ulrike Hofmann dafür eingesetzt, bei einem bundesweiten Projekt teilzunehmen. Wer darf wählen? Wer steht zur Wahl? Welche Konsequenzen ergeben sich durch den Wahlerfolg dieser oder jener Partei? Was tun welche Parteien für Familie, für Bildung, für die Arbeitgeber und -nehmer? Und ganz allgemein: Welche politischen Gremien gibt es? Wie setzt sich der Bundestag zusammen? Und was macht der Bundesrat? Fragen wie diese sollen im Umfeld der Teilnahme am Projekt „Juniorwahl“ beantwortet werden.

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