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Lokales

Fahnder kämpfen weiter gegen Sozialbetrug

Dieses Jahr schon mehr Fälle als 2016 – Dunkelziffer dürfte laut Polizei hoch sein

Nacht für Nacht kontrollieren die Lindauer Schleierfahnder Fernbusse. Bei den meisten Insassen ist, wie hier im Bild, alles in Ordnung. Doch oft genug erwischen die Fahnder Sozialbetrüger.
Nacht für Nacht kontrollieren die Lindauer Schleierfahnder Fernbusse. Bei den meisten Insassen ist, wie hier im Bild, alles in Ordnung. Doch oft genug erwischen die Fahnder Sozialbetrüger.
Archiv Julia Baumann

Lindau sz Noch immer kämpfen die Lindauer Schleierfahnder gegen Sozialbetrug. Flüchtlinge, die bereits in Italien registriert sind, pendeln mit dem Fernbus von Italien nach Deutschland, beantragen dort noch einmal Asyl und holen sich Sozialleistungen ab, die ihnen eigentlich gar nicht zustehen. Wie berichtet, haben die Fahnder mehr als 70 solcher Betrugsfälle vergangenes Jahr in Lindau und Pfronten aufgedeckt. Dieses Jahr sind es bereits fast 120. Der Trend scheint nicht abzureißen.

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Kommentare (9)
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Das dumme Untertanenvolk wählt halt weiterhin die Altparteien. Selber schuld!
Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf.

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Man könnte meinen, dass die Flüchtlinge und Migranten per Karteikästen erfasst und verwaltet werden.
Aber wenigstens scheint die finanzielle Versorgung zeitgemäß zu klappen.

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Man fasst es kaum. Da werden "Flüchtlinge" aufgegriffen, mit riesigen Barsummen. 20.000 Euro!!!! Das reicht einem bis oben hin.
Natürlich geht es auch um die Öffentlichkeitsarbeit, dass schön unterm Teppich gehalten wird, was wirklich passiert, wenn so einer erwischt wird. Denn meist sind die Reaktionen der Behörden ziemlich zahnlos.
Ein völliges Chaos. Normalerweise müssten alle solange festgehalten werden, bis alles klar ist mit der Identität.
Per Stichproben an der Grenze ist das doch nur lächerlich und hoffnungslos. Jemand der sich 20.000 zusammensammelt, der wird das nächste Mal in irgendeinem PKW unerkannt über die Grenze gelangen.
Mein Glauben an diesen Staat ist weitgehend erloschen. mehr

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So etwas zu thematisieren wird insbesondere im ÖR-Rundfunk meist tunlichst vermieden. In den Regionalzeitungen kommt es gerade noch vor, aber bloß nicht zu oft. Dieweilen zeigt SWR aktuell die ganze Woche zum Flüchtlingsthema nur die positiven Einzelbeispiele oder höchstens ganz leichte Kritik an der Integrationspolitik. mehr

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@3: Ihnen ist schon bekannt, dass die Weltbevölkerung ca. 7,5 Mrd. Menschen beträgt?! Erst recherchieren, dann einordnen, dann schreiben...

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"Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat eine entsprechende Anfrage der LZ bislang noch nicht beantwortet."

Die zuständige Abteilung "feilt" vielleicht noch an der Formulierung.

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Auf dieser Welt exestieren 9 Superreiche, die 50 Prozent des Vermögens der Welt Ihr Eigen nennen. Die restlichen 3,7 Milliarden teilen sich den Rest. Die meisten, also die überwiegende Mehrheit von den 3,7 Milliarden haben nichts und gelten als Sozialschmarotzer. Vor 2015 war der Hartz4 der alleinige Sozialschmarotzer im Land. Zu diesem gesellte sich seit 2015 nun die in diesem Artikel beschriebene Schmarotzerklientel mit Busfahrschein. Gute Berichterstattung. Weiter so! mehr

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Zu 1
Genau so ist es.

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Eines muss ich jetzt ganz ehrlich sagen bzw. schreiben: sollen sie uns doch ausnehmen wie die Weihnachtsgänse! Offensichtlich haben wir es nicht besser verdient. Weder haben wir zur zeit die Politiker, die willens sind, da einen Riegel vorzuschieben, noch sind wir willens, bei der nächsten Wahl genau solche Politiker zu wählen. Also aufhören, über diese Dinge zu berichten - es interessiert im Grunde sowieso niemanden. Und es ist mir persönlich vollkommen egal, ob man mich jetzt einen Populisten oder Nazi nennt... Aber wahrscheinlich ist mein Beitrag politisch ohnehin nicht korrekt und verschwindet im Nirvana?! mehr

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