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Lokales

Experten sollen Bienenwachsskandal lösen

Gesetze könnten Wachsfälschungen künftig verhindern – Treffen in Tübingen und Stuttgart

Laut dem Deutschen Imkerbund haben Imker aus mehreren europäischen Ländern von „zusammengeschumpften und zusammengebrochenen frisch ausgebauten Waben“ berichtet.
Laut dem Deutschen Imkerbund haben Imker aus mehreren europäischen Ländern von „zusammengeschumpften und zusammengebrochenen frisch ausgebauten Waben“ berichtet.
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Ravensburg sz In den Skandal um das gefälschte Bienenwachs, das in Teilen auch aus dem Landkreis Ravensburg stammen soll, kommt Bewegung. Wie die „Schwäbische Zeitung“ erfahren hat, treffen sich am kommenden Montag mehrere Bienen-Sachverständige im Regierungspräsidium Tübingen, um sich der Sache anzunehmen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Eine weitere Expertenrunde wird Ende Oktober im baden-württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Stuttgart zusammensitzen. Das erklärte Ziel ist, weitere Wachsskandale in Zukunft zu vermeiden.

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Der Skandal um das gefälschte Bienenwachs, das in Teilen auch aus dem Landkreis Ravensburg stammen soll, war vor einer Woche beim Wein- und Kastanienmarkt in Edenkoben (Pfalz) unter den dortigen Imkern ein Thema. Sie nannten sogar den Namen der Firma aus dem Landkreis Ravensburg. mehr

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