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Lokales

Die Bundeswehr holt die Fahne ein

Zum Jahreswechsel gibt der Standortälteste der Graf-Stauffenberg-Kaserne seine Aufgabe ab
Nach dem Einholen legen die beiden Soldaten die Fahne zusammen, danach marschieren sie zum Standortältesten zurück.
Nach dem Einholen legen die beiden Soldaten die Fahne zusammen, danach marschieren sie zum Standortältesten zurück.
Hescheler

Sigmaringen sz Zum Jahresende hat sich die Bundeswehr endgültig aus Sigmaringen verabschiedet: Zum letzten Mal holten der Standortälteste und ein Flaggenkommando die Truppenfahne ein. Die Graf-Stauffenberg-Kaserne ist Geschichte. Verwaltet wird das Areal nun von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima).

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Kommentare (8)
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Die Beisetzung fand im engsten Kreise statt..... ...dass einige wenige traurig sind, bei diesem letzten Akt nicht mit dabei gewesen zu sein, ist nahezu tröstlich. Dass sich der Standortälteste und der Leiter BwDLZ augenscheinlich entschlossen haben, dazu nur die Presse einzuladen und weder den Bürgermeister noch den "Freundeskreis ehemalige 10. PzDiv und Standort Sigmaringen" dazu zu bitten, mag bedauert werden. Es ist aber letztlich konsequent. Die Fakten: Die Truppenteile haben sich vor über 18 Monaten (Juni 2014) in einem feierlichen Appell von der Sigmaringer Bevölkerung verabschiedet. In der Graf Stauffenberg Kaserne gibt es neben dem (zunächst dort verbliebenen und seiner Verlegung nach Stetten a.kM. entgegensehenden) Facharztzentrum keine militärische Dienststelle mehr. Es gibt keinen Raum mehr, in dem man anschließend hätte zusammen kommen können, keine Mittel, die Gäste zu bewirten. Wen hätte man einladen sollen? Wen nicht? Allenfalls eine Pressemitteilung VOR der letzten Flaggenparade hätte ich mir gewünscht. mehr

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Bürgermeister u.ä. können nichts für die aktuelle Situation. Der Abzug der Bundeswehr ist damals auf der politischen Bühne vergeigt worden. Der Umzug kommt den Steuerzahler teuer, trotzdem wurde ein anderer Wahlkreis bevorzugt. Der Skandal in meiner Augen ist, dass die politischen Verantwortlichen für dieses Desaster immer noch im Amt sind einfach so weiter machen, wie vorher. Sigmaringen hat halt die Politiker, die es verdient. mehr

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Für Aufklärung könnte SZ-Redakteur Hescheler sorgen. Von wem wurde er darüber informiert, dass die Fahne letztmals vom Mast in der Kaserne genommen wird?

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Wie zwischenzeitlich zu hören ist, wussten nur Wirtschaftsförderer Hans Börjes und einige seiner Mitarbeiter Bescheid. Hier muss etwas schief gelaufen sein.

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Warum war denn keiner der früheren Offiziere, die noch in Sigmaringen wohnen dabei? Denen ist das wohl auch alles Wurst?

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Als bekannt wurde, dass die Kaserne in Sigmaringen aufgelöst werden soll, wurden die reinsten Krokodilstränen vergossen. Wenn man in der heutigen Printausgabe das Foto von der Übergabe der Truppen-Fahne sieht, können einem wirklich die Tränen kommen. Kein Vertreter der Stadt oder des Landkreises ist auf dem Foto zu sehen. War der Termin nicht bekannt? Oder ist der Standort Sigmaringen bereits "Schnee von gestern", der nicht mehr interessiert? Alle Augen sind nun wohl auf die Konversion gerichtet, die hoffentlich bei den Stadtoberen von Sigmaringen Anlass zu Freudentränen geben wird! mehr

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Der Wirtschaftsförderer Börjes leidet wohl unter Realitätsverlust? Was soll Neues beginnen? Die Kaserne ist auf Dauer als Lea vorgesehen. Nicht umsonst richtet die BAMF in der Kaserne ein großes Erfassungszentrum ein. Da bleibt jetzt für die Konversion nichts mehr von der Kaserne übrig. Einen Wirtschaftsförderer für die Kaserne braucht man nicht. Das Geld könnte sich die Stadt sparen. mehr

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Hat der Sigmaringer Bürgermeister oder einer seiner Stellvertreter an diesem symbolischen Akt teilgenommen?

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