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Lokales

Demonstranten haben „keine Böcke auf Höcke“

Überwiegend friedlicher Protest beim Auftritt des Thüringer AfD-Politikers

Tuttlingen sz Weitgehend friedlich ist die vom Tuttlinger Tom Grimm angemeldete Demonstration gegen den Thüringer AfD-Landesvorsitzenden, Björn Höcke, am Freitagabend über die Bühne gegangen. Dieser war zum Wahlkampfauftakt seiner Partei im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen in die Möhringer Angerhalle gekommen. Die Redner der Demonstration sprachen sich für ein weltoffenes, friedliches und soziales Deutschland aus.

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Kommentare (6)
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Manche Leute basteln sich eine Lebensrealität, das ist ja geradezu grotesk.

Wenn es mich nicht immer an Andrea Nahles erinnern würde, tät ich grad laut den Pipi-Langstrumpf-Song singen. Aber sie hatte schon Recht: "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt ..." ... und pfeife auf Fakten! mehr

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@2 Die Verfassung der Bundesrepublik sieht kein Amtsenthebungsverfahren vor. Es wird auch nicht benötigt, da wir durch zahllose Wahlen auch über den Bundesrat in die Politik Einfluss nehmen können. Man kann also die Kanzlerin stoppen. Trotzdem ist - selbst wenn es ein Amtsenthebungsverfahren geben würde - die Erlaubnis zur Einreise von Flüchtlingen kein Grund für solche Verfahren. Die "kriminellen Flüchtlinge" gibt es nicht. Einzelfälle gibt es immer wieder. Sicherheitsmassnahmen werden oft zur möglichen Abwendung von Gefahren erfolgen. Bitte -auch ich übe Kritik an Merkel - Kritik muss letztlich auch eine Analyse enthalten, wie etwas kam. Oder, was wäre das größere Übel. mehr

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Die AfD ist nicht das Volk.
Darf man diese Partei eingentlich "braunversifft" nennen?

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Und wir haben keine Böcke mehr auf die Dumpfbacken der CDU und SPD, die Ihr Volk das Pack nennen.
Deshalb wählen wir jetzt die neue Volkspartei, die AFD.
Eine andere Oppositionspartei haben wir ja leider nicht mehr. mehr

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Wir haben „keine Böcke auf Merkel und Ihre kriminelle Flüchtlinge".
Warum gibt es kein Amtsenthebungsverfahren gegen die Kanzlerin ?
Schließlich hat Merkel unserem Land, Schaden mit Ihrer Flüchtlingspolitik zugeführt.
Oder weshalb wurden alle Veranstaltungen wie ein Wintermarkt (früher hies der Weihnachtsmarkt) zu Hochsicherheitsbereiche ? mehr

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Ausgerechnet die SPD will für sich in Anspruch nehmen, möglicherweise die Dempkratie erfunden zu haben. Ich verweise hie nach Wikipedia was jedoch in politischen Angelegneheiten fragwürdig ist, da Wikipeia manipuliert und zensiert. Suchen Sie sich den Film "Znesur" oder "die dunkle Seite der Wikipedia". Die Linken, die Grünen (Probleme mit Pädophilen) die Antifa, deren Verhalten eher an Hitlers Sturmabteilung SA erinnert, das sind alles keine Demokraten. Die SPD hatte keine Probleme der Machtübernahme von einem Max von Baden (Reichskanzler). Am 9. November 1918, Kanzler Baden übergab sein Amt verfassungswidrig dem SPD-Vorsitzenden Friedrich Ebert. In der Novemberrevolution stand ab 10. November der Rat der Volksbeauftragten an der Spitze der Exekutive, als Aufsichtsorgan, während weiterhin Staatssekretäre die Reichsämter leiteten. Drei Mehrheitssozialdemokraten und drei unabhängige bildeten diesen Rat, mit Ebert (MSPD) und Haase (USPD) als gleichberechtigten Vorsitzenden. Am 29. Dezember verließen die USPD-Mitglieder den Rat aus Protest, dass die Sozialdemokraten die revolutionären Unruhen haben niederschlagen lassen und der Zentralrat der Arbeiter- und Soldatenräte dies billigte. Die Sozen waren verfassungswidrig an die Macht gelangt und schlugen gewalttätig aufs Volk. Die heuteige Regierung ist auch verfassungswidrig so urteilte das Bundesverfassungsgericht zuletzt am 25. Juli 2012. Den Deutschen gefällts, die sind graniten dumm, so orakelte Adolf Hitler auch in Mein Kampf über sein Volk aus Dummen. Wie recht er doch hat. mehr

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