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Lokales

Bürger diskutieren offen und fair

Bei der Infoveranstaltung zur Flüchtlingssituation bleibt viel Raum für Fragen
Die Bürger haben das Wort: Stefanie Ullrich-Colaiacomo (am Mikrofon) teilt den Verantwortlichen ihre Sicht der Dinge mit.
Die Bürger haben das Wort: Stefanie Ullrich-Colaiacomo (am Mikrofon) teilt den Verantwortlichen ihre Sicht der Dinge mit.
Fotos: Thomas Warnack

Sigmaringen sz Viele Bürger bleiben trotz der Ankündigung des Integrationsministeriums, die geplante Zeltstadt noch einmal zu überprüfen, bei ihrer Skepsis. Während der Infoveranstaltung am Donnerstagabend schlugen die Bürger in Bezug auf die Zeltstadt kritische Töne an.

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Kommentare (5)
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Zelte für den Notfall? Noch nicht beschlossen? Wie verträgt sich diese Aussage mit den aktuellen Stellenangeboten in der Jobbörse des Arbeitsamtes. 20 Stellen a 40 h sollen besetzt werden. Wo bitte sollen eigentlich die ganzen Sozialarbeiter herkommen? Sind die momentan so unterbesetzt? mehr

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Da wurde viel geredet und große Worte und Sätze verwendet , nur mir fehlt eine klare Antwort auf eine Frage die selbst die Kanzlerin nicht beanbtwortet ! : " Wie sieht die Perspektive der Flüchtlinge, in sssssssachen "normaler" Unterkunft langfristig aus und was ist mit der Vermittlung auf den Arbeitsmarkt?" ... Bei all den schönen Reden, die in Sigmaringen zu hören waren , die am Ende ohnehin nur eine Pro und Contra Flüchltingspolitik war, ist doch klar ,weder eine Zeltstadt , noch Hallen , Container und überfüllte Kasernen ist doch eine langfristige Lösung ! Also, wie geht es weiter , da sind sie Flüchtlinge ja nun !?--- Wenn die Politik hier eine glaubhaftes Konzept hätte , der Bürger sehen könnte , das diese Art der Flüchtlingsunterbringung wie sie ist ,auch nur kurzfristige wäre, hätte auch vermutlich auch keiner was gegen eine Zeltstadt ! ---- Die ganze Flüchtlingspolitik ist ein Chaos !..Man lässt die Menschen ins Land strömen , weis aber nicht wohin und wie es weitergehen soll, eine Massenunterbringung ist auch für diese Menschen ganz sicherlich eine Zumutung, oder will einer der das gut findet mal mit Flüchtlingen tauschen und in eine Massenunterkunft ziehen und sein Heim einem Flüchtling überlassen ? mehr

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Der Sigmaringer Gemeinderat bei seiner letzten Sitzung die Pläne des Landes, in der Graf-Stauffenberg-Kaserne eine Zeltstadt für Flüchtlinge zu errichten, heftig kritisiert. Vertreter aller Fraktionen bezogen in der Sitzung Stellung. Bei der Infoveranstaltung mit rund 1000 Besuchern war aus dem Gemeinderat nichts zu hören. Nur Kreisrat Dr. Helmut Stiegler hat sich zu Wort gemeldet. mehr

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Herr Falk sollte nicht nur angezeigte Fälle wahrnehmen, sondern auch die an die Polizei herangetragenen Probleme. Viele Bürger scheuen einen Anzeigen, bzw. werden von den Polizisten darauf hingewiesen wie wenig eine Anzeige sinnvoll ist. Vielleicht müsste man außerhalb des Dienstweges so was wie einen " Internet-Kummerkasten " für die Bürger einrichten, in dem sie ihre Sorgen und Erfahrungen los werden können. mehr

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Wenn Zelte auf dem Kasernengelände in Sigmaringen aufgebaut werden, sollen diese nur für den Notfall vorgehalten werden. Es war die Rede von Zelten und keiner Zeltstadt. Wenn die ehemalige Kaserne in Hohentengen entsprechend belegt werden kann, würde sich die Situation für Sigmaringen sicher entspannen. Im Notfall soll auch die japanische Schule in Bad Saulgau belegt werden. mehr

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