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Brigadegeneral empfängt letztmals die Service Clubs

Letztes Treffen zum gemeinsamen Essen von Soldaten der 10. Panzerdivision und Club-Mitgliedern
Brigadegeneral Langenegger begrüßt die Vertreter der Servic Clubs.
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Sigmaringen sz Zum letzten Mal war Brigadegeneral Johann Langenegger als Kommandeur der 10. Panzerdivision Gastgeber des jährlichen Service-Club-Dinners.

Vor elf Jahren vom damaligen Kommandeur Generalmajor Jan Oerding initiiert, trafen sich rund 80 Mitglieder verschiedener Service Clubs aus der Region in der Offizierheimgesellschaft, darunter Landrat Dirk Gaerte und Bürgermeister Thomas Schärer. Service Clubs sind Vereine, die sich sowohl in ihrer Region wie auch international wohltätig betätigen.

General Langenegger bedankte sich bei seinen Gästen für die lange Verbundenheit. Die Absicht der 10. Panzerdivision sei es, die Service Clubs zusammenzubringen und ein einzigartiges Forum zu bieten, sich gegenseitig auszutauschen. Er betonte in seiner Rede, wie wichtig es sei, die Bundeswehr, ihren Auftrag und letztlich die Soldaten zu unterstützen. Gegenwärtig ist die 10. Panzerdivision Leitdivision des Deutschen Heeres für die Einsätze der Bundeswehr im Kosovo und in Afghanistan.

Langenegger unterstrich die Verantwortung der Gesellschaft für die Bundeswehr, die diese Einsätze im Auftrag des Deutschen Bundestages wahrnimmt. Er appellierte an die Gäste, diese Verantwortung aktiv wahrzunehmen und die Bundeswehr weiterhin zu unterstützen.

Schirmherr der Veranstaltung war Volker Groß, turnusmäßiger Präsident der Service Clubs. Ihm war es wichtig mit den Worten „Tradition ist Fortschritt und Fortschritt ist Tradition" auf die Entwicklung der Service Clubs hinzuweisen. Zudem stellte sich ein erst im Januar neu gegründeter Service Club vor. Der erste Präsident des neuen Service Clubs Pfullendorf-Meßkirch, Marco Schiedt, trug zur Gründung und zukünftigen Projekten vor.

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