5
Schwäbische.de Schwäbische.de
Bedeckt 1
Ravensburg

Weiterlesen mit Schwäbische.de

Digital Live oder Digital Premium

  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf Schwäbische.de
  • Artikelarchiv: Lesen Sie alle Artikel von 2001 bis heute
Lokales

Belastete Eier gefährden „empfindliche Kinder“

Verbraucherschützer Bernhard Burdick empfiehlt, belastete Eier zurück zum Supermarkt zu bringen

Berlin sz Bringen Sie belastete Eier zurück zum Supermarkt, rät Verbraucherschützer Bernhard Burdick.

Ihr Kommentar zum Thema
Kommentare (5)
5
Beitrag melden

Zu 4) Ich denke nicht dass es am Konsumenten liegt der nur billig kaufen will! Die Lebensmittelindustrie verdient an den „billig Produkten“ viel Geld und der Konsument wird durch diese Industrie abhängig gemacht.
Man darf das nicht nur nach Bio oder nicht Bio betrachten, was hinter dem System der Nahrungsmittelindustrie steckt ist viel komplexer. Hört sich nach Verschwörungstheorie an! Z.B. eine Tatsache ist: das normale vermehren und Handel von Samen für jedermann ist verboten.
“ Saatgut ist ein klar definierter Begriff und der Handel mit Saatgut unterliegt sehr engen gesetzlichen Bestimmungen. Ein Verstoß gegen diese gesetzlichen Bestimmungen endet regelmäßig im Strafrecht und bei hohen Schadensersatzforderungen. Deshalb sollte ein Verkauf von im eigenen Garten gesammelten Samen von Gemüse oder Blumen und Stauden von vornherein kategorisch ausgeschlossen werden.“
Solche Gesetze zeigen uns das wir abhängig gemacht werden von einer Industrie die an Allem verdienen möchte.
Richtwerte oder Grenzwerte sind Werte von denen man “annimmt“, eine gesunde Person verträgt es ohne einen gesundheitlichen Schaden davon zu tragen.
Was nicht bedeutet das es auch so ist!
Unser Immunsystem leidet darunter und wird geschwächt.
Wie viele Menschen heutzutage an Allergien leiden und warum das so ist, wird nicht in diesem Zusammenhang gezeigt.
Darüber soll nicht nachgedacht werden oder soll so nicht betrachtet werden.
Da ist es besser zu sagen: wir haben ein gutes Gesundheit System, welches uns bei Krankheit hilft und hinter diesem steht die Pharmaindustrie die für unsere Gesundheit sorgt.
Ja, uns geht es gut. ;-) mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
4
Beitrag melden

Man sollte den Konsumenten nicht vergessen. Gerne wird zwar auf Bio usw geschworden und gefordert aber dann doch rein nach Preis gekauft. Da muss man in den Läden nur schauen welche Regalfächer sich schneller leeren, das mit dem Bioei oder das mit den Billigeiern. Wobei Bio in Bezug auf die Lebensbedingungen dieser Hühner eh ein Hohn ist. Wer immer möcglichst Billig will bekommt eben eine entsprechende Qualität. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
3
Beitrag melden

Es zeigt sich wieder einmal, dass Deutschland durch und durch ein INUSTRIEstaat ist, in dem es ausschließlich um Profite auf Kosten der GESUNDHEIT geht. Das ist schon pathologisch und schizophren: Krankheiten nehmen aufgrund von Profitdenken, dass der Staat auch noch fördert, immens zu und die Krankenkassen erhöhen auf der anderen Seite ihre Beiträge, weil die Kosten für "Gesundheit" steigen. Der Bürger wird damit doppelt bestraft. Shame on you - Germany!

Stefan Weinert, Ravensburg mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
2
Beitrag melden

FIPRONIL nicht nur in Eiern --- In der EU gilt seit 2007 eine Zulassung von Fipronil ausschließlich zur Saatgutbehandlung, die zum 31. Juli 2018 ausläuft. Auf nationaler Ebene ist Fipronil in Belgien und den Niederlanden zugelassen. Die erlaubte Tagesdosis beträgt 0,0002, die akute Referenzdosis 0,009 und die annehmbare Anwenderexposition 0,0035 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag.
In Deutschland ist Fipronil nicht generell als Pflanzenschutzmittel zugelassen. Seit 2009 hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit jedoch immer wieder Ausnahmegenehmigungen erteilt, wonach der Wirkstoff nach § 11 (2) Pflanzenschutzgesetz bei Kartoffeln in dem Beizpräparat Goldor Bait gegen Drahtwürmer eingesetzt werden durfte. n der Schweiz war Fipronil als Wirkstoff in dem Beizmittel Regent zur Behandlung von Getreide-Saatgut gegen Drahtwürmer enthalten. Die Bewilligung wurde mittlerweile beendet; Fipronil ist in der Schweiz in keinem Pflanzenschutzmittel mehr enthalten. In Frankreich wurde im Februar 2004 aufgrund möglicher Gefährdung von Honigbienen ein bislang nicht aufgehobener Verkaufsstopp für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Fipronil verhängt. BASF erklärte daraufhin, dass alle wissenschaftlichen Untersuchungen gezeigt hätten, dass Fipronil in Pflanzenschutzmitteln kein Risiko für Mensch, Tier oder Umwelt darstelle, wenn es vorschriftsmäßig verwendet werde. Mehrere Bienenzüchter-Verbände reichten 2007 eine Klage gegen die Zulassung von Fipronil ein, die 2008 als unzulässig abgewiesen wurde. Die Europäische Kommission verschärfte im März 2010 die Vorschriften zum Gebrauch von Fipronil, nachdem seine unfallbedingte, unangemessene Anwendung in mehreren Mitgliedsstaaten zu erheblichen Verlusten von Honigbienenvölkern geführt hatte. Fibronil ist nur eines von Giften, dass wir zu uns nehmen - und wer weiß wielange schon und mit welchen Lebensmitteln, außer Eiern? (Honig, Brot, Nudeln, Salate ...)

Stefan Weinert, RV mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
1
Beitrag melden

Da wird ein Lebensmittelskandal wieder einmal mehr klein geredet!
Es sind angeblich nur Kinder gefährdet!? Und was ist mit Personen die alt sind, oder deren Immunsystem durch zu viele Schadstoffe geschädigt ist?
Statistisch gesehen haben wir schon genügend Allergiker!

Außerdem wird man nicht erfahren in welchen Lebensmitteln belastete Eier verarbeitet wurden.

Es wäre wirklich höchste Zeit die Verbraucher aufzuklären.
Auf Produkten sollten bei allen Zutaten auch die Herkunft als Angabe zur Pflicht gemacht werden!
Wenn Obst, Gemüse, Eier oder Fleisch in Lebensmittelprodukte oder Konserven verarbeitet werden, muss es für den Kunden zu erkennen sein, woher die Zutaten stammen und wo diese verarbeitet wurden.
Wenn Lebensmittel im Ausland verarbeitet werden, geschieht dieses zu den landesüblichen Vorschriften!
Kennen die Verbraucher hier in Europa die Lebensmittelvorschriften aus Asien und China?
Nur dann hat der Verbraucher auch wirklich die Möglichkeit selbst zu entscheiden, was er möchte und was nicht.
Dem Verbraucher wird immer suggeriert, sie ernähren sich falsch und bewegen sich zu wenig! Was tatsächlich in unseren „gesunden“ Nahrungsmitteln steckt wird dem Verbraucher vorenthalten.
Wen es interessiert sollte sich dazu belesen, "wie uns die Lebensmittelindustrie krank macht". mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!

 
URL: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Belastete-Eier-gefaehrden-%E2%80%9Eempfindliche-Kinder%E2%80%9C-_arid,10714493_toid,535.html
Copyright: Schwäbisch Media Digital GmbH & Co. KG / Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG Drexler, Gessler. Jegliche Veröffentlichung, Vervielfältung und nicht-private Nutzung nur mit schriftlicher Genehmigung.
Bitte senden Sie Ihre Nutzungsanfrage an online@schwaebische.de.