19
Schwäbische.de Schwäbische.de
Regen 4
Sigmaringen

Weiterlesen mit Schwäbische.de

Digital Live oder Digital Premium

  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf Schwäbische.de
  • Artikelarchiv: Lesen Sie alle Artikel von 2001 bis heute
Lokales

Bahnhof in Sigmaringen wird zum Brennpunkt

Laut Polizei nimmt die Zahl der Straftaten in der Innenstadt zu – Bahn will Sicherheitsdienst verstärken

Sigmaringen sz Rangeleien, Pöbeleien, Trinkgelage, Drogendelikte, Raubüberfälle, Körperverletzungen – kaum ein Tag vergeht, an dem das Gebiet rund um den Sigmaringer Bahnhof und den Prinzengarten nicht in den Schlagzeilen steht. „Das sind Verhältnisse wie in Berlin oder Hamburg“, sagt ein Mitarbeiter des Bahnhofskiosks.

Ihr Kommentar zum Thema
Kommentare (19)
19
Beitrag melden

Zu 16: Ist das Ihre subjektive oder objektive Meinung?
Nota bene handelt es sich bei dem Kommentar Nr. 13 um eine rhetorische Frage.

Und warum bitte kann es an einem Bahnhof schon mal etwas lauter sein!
Selbst in "richtigen" Bahnhöfen, bspw. Stuttgart, Frankfurt und Berlin ist der Geräuschpegel, verursacht durch Personen, bei weitem geringer.
Und um einem Gegenargument zuvorzukommen: Ja es gibt Ausnahmen: Fussballfanclubs. ;-)
Gemeinsamkeiten zwischen den Flüchtlingen und diesen Fans: Alkohol und Rudelbildung macht bekanntlich stark. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
18
Beitrag melden

Warum kann man nicht sagen, dass wir hier in Sigmaringen ein Problem haben? Um das festzustellen, muss man nur regelmäßig den Polizeibericht in der Schwäbischen lesen. Warum versucht man das immer schönzureden? Mit dieser Weichspülerei schadet man denen, die sich normal verhalten, aber das wollen Einige einfach nicht kapieren. Ich verstehe das nicht und es macht mich traurig und wütend. Und wie ich gerade gehört habe, wurde eine gemeinsame Bekannte von drei "Südländern" beim Prinzengarten belästigt und das am hellichten Tag: Sie wurde festgehalten, konnte sich aber zum Glück losreißen. Ob sie dies bei der Polizei angezeigt hat weiß ich nicht. , Falls nicht, dann würde dieser Vorfall in keiner Polizeistatistik erscheinen, wie weitere ähnliche solcher Fälle. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
17
Beitrag melden

"Aber auch nur weil ich das ganze Gejammer unserer Steuerzahler auf "sozialen" Netzwerken nur lesen und nicht hören muss." Scheint doch einen Grund zu haben, wenn es so viele sind, die sind ja auch nicht alle so blöd, wie Sie diese hinstellen wollen! mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
16
Beitrag melden

@13
Da kann ich leider nicht viel dazu sagen, ich wollte hier nur auch einmal meine subjektive Meinung kundtun, da in den sozialen Netzwerken und Co. meistens nur die sich äußern, die ein Problem haben. Ich habe keins.
@14
Wenn ich direkt am Bahnhof vorbeilaufe kann es schon mal etwas lauter sein, aber das ist nicht anders wie oben am "Rosengarten" wo unsere Sigmaringer Schüler rumhängen und alles zumüllen.
Meine Ohren sind zum Glück noch in Ordnung. Aber auch nur weil ich das ganze Gejammer unserer Steuerzahler auf "sozialen" Netzwerken nur lesen und nicht hören muss. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
15
Beitrag melden

Am Bahnhof könnte man ein Denkmal mit den drei Affen aufstellen! NIcht hören - nicht sehen - nicht sprechen!

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
14
Beitrag melden

12: und sie hören auch das Gegröle der Betrunkenen nicht? Haben Sie einen Schwerbehindertenausweis mit den Merkzeichen TBL?

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
13
Beitrag melden

@12

Wie erklären Sie sich dann als Anwohner die Häufung von Polizeiberichten, die es früher nicht gab?

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
12
Beitrag melden

Als direkter Anwohner kann ich sagen, dass ich perönlich im letzten Jahr keine negativen Erfahrungen gemacht habe.
Weder am Bahnhof noch im Prinzengarten (halte mich oft im mittleren/hinteren Teil auf) gemacht habe.
Ich habe aber auch schon mehrfach von Bekannten gehört (die schon länger hier leben) dass der Bahnhof-Prinzengartenbereich schon seit Jahren (auch schon bevor die Flüchtlinge da waren) ein "Brennpunkt" war. Jetzt wird halt mehr darüber diskutiert weil neben den sonstigen verdächtigen sich auch Flüchtlinge dort aufhalten, davor hat es leider niemanden interessiert. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
11
Beitrag melden

Zitat:

"Die Ausbeute: eher dürftig. Etwa zwei Gramm Marihuana wurden beschlagnahmt sowie drei zur Fahndung ausgeschriebene Personen festgenommen. "

Zitat Ende.

Sehr dürftige Ausbeute, "NUR" drei zur Fahndung ausgeschriebene Personen wurden verhaftet! mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!
10
Beitrag melden

Es ist leider eine Zumutung geworden sich nach Einbruch der Dunkelheit im oder am Bahnhof aufzuhalten. Ich denke hier besonders an die Frauen, die sich sicherlich nicht mehr wohlfühlen. Der Bahnhof ist Brennpunkt einer vergessenen Gesellschaft geworden. Da trägt auch die Politik insbesondere das Landratsamt Sigmaringen eine Mitschuld. Streetworker Frank Vees versucht das ganze lapidar zu entkräften. Die Statistik sagt eindeutig etwas anderes aus. Ausgrenzung und Fremdenhass sind die Folge. Die Integrationspolitik hat versagt. Und dies nicht zuletzt in Sigmaringen. Jetzt ist guter Rat teuer. Und das nicht nur im Sinne des Steuerzahlers, der nun um seine eigene Sicherheit sich Sorgen machen muss. mehr

Bitte geben Sie den Grund der Meldung ein:

Bitte geben Sie mindestens 10 Zeichen ein!

 
URL: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Bahnhof-in-Sigmaringen-wird-zum-Brennpunkt-_arid,10777325_toid,623.html
Copyright: Schwäbisch Media Digital GmbH & Co. KG / Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG Drexler, Gessler. Jegliche Veröffentlichung, Vervielfältung und nicht-private Nutzung nur mit schriftlicher Genehmigung.
Bitte senden Sie Ihre Nutzungsanfrage an online@schwaebische.de.