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Lokales

Asyl: Wohnungsmangel in den Gemeinden

Kreisverwaltung legt aktuellen Bericht zur Flüchtlingssituation vor

Wer eine Aufenthaltsgestattung in den Händen hält, sollte eigentlich von der Gemeinschafts- und die Anschlussunterkunft übersiedeln. An Wohnungen fehlt es allerdings im Bodenseekreis.
Wer eine Aufenthaltsgestattung in den Händen hält, sollte eigentlich von der Gemeinschafts- und die Anschlussunterkunft übersiedeln. An Wohnungen fehlt es allerdings im Bodenseekreis.
Arne Dedert

Friedrichshafen flo Das Landratsamt hat am Dienstag im Sozialausschuss des Kreistages einen aktuellen Bericht zum Thema Asyl vorgelegt. Das derzeit drängendste Problem für den Kreis: Viele Asylbewerber haben inzwischen einen Aufenthaltsstatus und sollten eigentlich die Gemeinschaftsunterkünfte verlassen. Es mangelt jedoch an Anschlussunterkünften in den Gemeinden.

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Kommentare (5)
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Der Trend geht eben zum "Allein-Leben " . Dies ist gut für die Haushaltsabgabe ( früher GEZ ) , denn je mehr Haushalte es gibt , desto mehr Haushaltsabgaben können erhoben werden . Die Wohnraumverknappung ist auch der Individualitäts -Begeisterung geschuldet , denke ich . Würde mich mal interessieren : Wieviel Quadratmeter Wohnraum hat 1967 eine Person in Anspruch genommen , und wieviel 2017 . Vermutlich ein Faktor von 1 zu 5 oder so. Früher also 10 qm pro Person in nervigen Vielpersonenhaushalten , und heute 50 qm im entspannten Einpersonenhaushalt . Also nix wie ran an das völlig unkomplizierte Wohn-Riestern. Auch angesagt : Bausparen . mehr

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zu Nummer 3 gehört noch, dass das Jobcenter zu einer Straftat anstiftet, weil durch das Verhalten des Jobcenters Schulden anfallen. Original empfiehlt das Jobcenter den Eingehungsbetrug durch Ratenzahlungsverträge. Gemäß StGB § 26 ist das Anstiftung. Eingehungsbetrug StGB 263 Absatz 1. Ich muss Anzeige erstatten, da ich über die Anstiftung zu einer Straftat informiert wurde. Ein Verbrechen wird empfohlen vom Jobcenter. Wann bekomme ich eine Umschulung zum Knakki??? mehr

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Das könnte wohl die Ursache dafür sein, dass entgegen Artikel 1 Absatz 3, Artikel 20 Absatz 1 und Artikel 20 Absatz 3 Grundgesetz vom 23. Mai 1949 für die Bundesrepublik Deutschland, das Jobcenter mir die Unterkunft nicht bezahlt. Sie soll verfassungswidrig (Eingriff in Artikel 14 Absatz 1) verwertet werden, zugunsten der mit Gewalt nach Europa getriebenen Neusiedler. Das geht auf längere Sicht nicht gut aus, oder was haben die da oben für Vorstellungen, woher die Gegengewalt kommt, die unter der irreführenden Bezeichnung Hass im Internet vermarktet wird. In Frankreich hat das Volk einmal die Waffen ergriffen und anschließend das Regierungsgesindel um einen Kopf kürzer gemacht. Erst das ist Gewalt und Hass! In meine Unterkunft werden sie dann 3-4 Neusiedler pressen und mich auf die Straße setzen. mehr

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Seit Jahren sollte die Stadt Friedrichshafen im Wohnungsbau Gas geben. Aber die Versäumnisse sind groß. Bin mal gespannt ob an die Alleinerziehenden gedacht wird. Oder diejenigen die sich die Mieten in FN nicht erlauben können. Ich ahne schlimmes !!! Ein Schelm, wer böses dabei denkt ! mehr

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Wäre das schön, wenn man auch für unsere arme Leute bezahlbare Wohnungen bauen würde.

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