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Lokales

Abschiebepolitik erhitzt die Gemüter in Biberach

Rund 100 Menschen demonstrieren in Biberach gegen die Abschiebung von Afghanen

Biberach sz Es ist ein kalter, kräftiger Wind gewesen, der während einer Protestaktion gegen die Abschiebung von afghanischen Flüchtlingen über den Platz vor der Biberacher Stadtpfarrkirche St. Martin wehte. Mindestens genauso kräftig demonstrierten am Mittwochmittag etwa 100 Ehrenamtliche und Flüchtlinge mit Plakaten sowie Bannern gegen eine nach ihrer Ansicht eiskalten Abschiebepolitik.

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Kommentare (3)
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@2 Genau - dass Sie auch was davon abbekommen.
@1 Das ist mir alles sehr konstruiert und ohne Belege. Im übrigen gilt ja auch die Genfer Flüchtlingskonvention. Und wenn Herr Strobl sich an Recht und Gesetz gehalten hätte, dann hätten nicht Gerichte wiederholt Abschiebungen aus Baden-Württemberg gestoppt. mehr

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Herr lass Hirn vom Himmel regnen , denn Sie wissen nicht was sie tun !

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Wie oft muß es noch gesagt werden, nur wer persönlich politisch verfolgt wird kann Asyl bekommen. Asylberechtigt das sind in Afghanistan die Helfer der Bundeswehr und die Helfer der anderen "Invasoren". (Obwohl den Franzosen in ähnlicher Lage zum algerischen Bürgerkrieg die Aufnahme von algerischen muslimischen Helfern bis heute schlecht bekommen ist.) Invasoren das sind die ausländischen Truppen in den Augen der Afghaner. Es ist bekannt dass in den Familien dort pragmatisch auf zwei Schultern getragen wird. Brüder sowohl bei Taliban und Regierung tätig sind. Und angemerkt, es gibt in Afghanistan auch in den Gebieten der Warlords Rückzugsmöglichkeiten um den Taliban auszuweichen. Schon immer!

Wer nicht wegen seiner Arbeit für Bundeswehr und Co verfolgt wird hat bei uns kein Bleiberecht. Man muß wissen die meißten sind Armutsflüchtlinge. Von der Familie geschickt um den Familiennachzug zu ermöglichen. Oder sind in anderen Fällen nun Afghaner von der , vom Westen installierten, Regierung politisch verfolgt weil sie zum Beispiel den Taliban nahe stehen? Das ist dann genau so wie wenn Unterstützer des IS Asyl bekämen weil die syrische Regierung oder die Irakische Regierung sich gegen diese Fanatiker wehrt. mehr

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