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Lokales

„Rassistisches Plakat“ ist abgebaut

Jetzt ist Sarrazin-Zitat auf „Wahlaufruf“ – Abbau aber nach Bär-Intervention am Abend
Das Motiv auf dem Plakat wurde verändert.
Das Motiv auf dem Plakat wurde verändert.
Moosbrucker

Egesheim sz Ein „rassistisches Plakat“ in Spaichingen-Egesheim sorgte bundesweit für Wirbel. Zunächst wurde es um ein Sarrazin-Zitat „aufgehübscht“, dann wurde es komplett entfernt.

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Kommentare (45)
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@44: Sie stellen Behauptungen auf und lassen im selben Atemzug wissen, dass Sie eigentlich keine Ahnung haben. Da scheint mir der Kommentar Nr. 43, welchen Sie angreifen, doch weitaus fundierter zu sein!? Recht hat Kommentator Nr. 43, aber der ist Ihrer Meinung nach ein Rechter, also demnach rechtlos? Hätten Sie gestern Abend mal ferngesehen, dann wüssten Sie, wer "arm" definiert. Ich sag Ihnen mal was: ich werde AfD wählen, und ich gehöre - so vermute ich mal - zur "normalen Mittelschicht". Ich habe Hochschulbildung und bin seit 45 Jahren Vollzeit berufstätig. Dennoch "gehöre" ich nach Definition z. B. von Außenminister Gabriel wohl zum "Pack". Angela Merkel kommt aus einem Pfarrhaushalt, deshalb sollte man ihr wohl nachsehen, dass sie den Zuzug der Flüchtlinge nicht begrenzt hat. Nein! Sie ist nicht ihrem Gefühl verpflichtet, sondern sie hat Verantwortung übernommen für ein ganzes Volk. Sie hat sich in der Flüchtlingskrise absolut hilflos verhalten. Ich möchte nicht, dass mich so jemand reagiert. Ich habe, wie gesagt, schon 45 Jahre Vollzeit Berufstätigkeit hinter mir und werde auch noch weiterhin arbeiten. So wie ich halten viele Arbeitnehmer seit langem diesen Staat aufrecht und wir müssen darum bangen, dass möglicherweise das Rentenalter wieder weiter hinaufgesetzt oder die Rente noch weiter gekürzt wird. Der Staat wirft das von uns erarbeitete Geld mit offenen Händen hinaus, aber leider profitieren nicht wir Beschäftigte davon, sondern.....andere eben, ich lasse mich da jetzt mal bewusst nicht weiter aus. Wir brauchen nichts, wir beweisen gerade durch unsere Arbeit seit vielen Jahren ja, dass man mit uns den Hanswurst machen kann. Weshalb sollte man also Geld an diese Hanswürste verschwenden? Ich hör jetzt besser mal auf, sonst bekomme ich noch einen Herzkasper und ich soll doch fleißig arbeiten und nicht dem Staat auf der Tasche liegen...... mehr

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@43: Wer definiert denn was arm ist? Wer definiert denn wie viel Familiennachzug wir haben werden? Wo haben sie die Zahlen denn her? Wer sagt dass die Armut zu nimmt? Das sind Argumente der Linken. Sie Fischen als rechter in den Gewässern der Linken? Hut ab. Haben sie die Zahlen mal angeschaut was als arm gilt? Das was in deutschland als arm gilt ist schon in Frankreich nicht mehr arm. Warum ist das denn so? Das ist ein versuch der Linken und der SPD stimmen für sich zu sammeln. Wie viel verdienen sie? Der Normale Arbeiter verdient im Schnitt laut Statistik 3600 brutto. Hab ich mal gelesen. Ich habe keine Ahnung wie das Zustande kommt. Ist da der Arbeitgeberanteil dabei? Aber meine Freunde und Bekannte kommen auf rund 2500,- im Mittel. Das zählt aber schon als armutsgefährdet. Die sind der Meinung, dass sie sehr gut leben können. Also was soll der Quatsch mit Armut. Da muss man evtl mal die Zahlen anschauen was arm ist. mehr

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Was hat uns Merkel die letzten zwei Jahre eingebracht? Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Mitarbeiter verzichten zur Arbeitsplatzsicherung auf Lohn während sich die Gehälter der Manager verdoppeln. Merkel will über Familiennachzug erst nach der Wahl entscheiden obwohl dieser schon entschieden ist! Nach der Wahl dürfen ca. 400000 Syrer und Iraker Ihre Familien nachholen! Diese Familienzusammenführung bringt uns nochmal min. 1,5 Millionen Asylanten. Für afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge will Merkel dann noch “legale” Wege nach Deutschland schaffen. Wer übernimmt die Kosten dafür? Auf die Fragen eines Krankenpflegers findet Sie keine Antworten. Renten sind auch nicht so wichtig wie Milliarden für Rüstung. Wen ich an die letzten zwei Jahre denke fällt mir nur negatives ein. Terroranschläge, Grapscher, Gewalt an Frauen und Kindern, Zäune und LKW-Sperren um jedes Volksfest während die Grenzen ungesichert sind und Sozialbetrüger doppelt kassieren, Leiharbeiter, gefälschte Arbeitslosenstatistik, höchste Altersarmut, höchste Kinderarmut, höchste Anzahl an Tafeln für Arme, unbezahlbare Mieten, Steigerung der Kriminalitätsrate, Spaltung der Gesellschaft, Rente ab 67, Zwangsfinanziertes Fernsehen das uns täglich die Errungenschaften der Regierung vorgaukelt., Russland-Sanktionen usw. Die SPD mit Ihrem Sitzungsgeldabzocker ist nicht besser, für die Arbeiter hat die Partei schon Jahre nichts mehr getan. In meinen Augen sind die Altparteien nur von der Wirtschaftsbossen gesteuert. Wer sich noch nicht entscheiden kann wo er sein Kreuz macht sollte vor der Wahl mal durch die No-Go-Areas spazieren gehen. Für mich ist CDU und SPD nicht mehr wählbar. mehr

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zu 28.: Immer noch glücklicher, als wenn alle gegenseitig aufeinander losgehen und chaotische Zustände, schon im kleinen erzeugen, der sich so immer weiter fortsetzt. Lieber darüber nachdenken und dann schreiben. Alles Gute! mehr

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Ich denke das die CDU Politiker Ihre eigentliche Aufgabe weit verfehlt haben und hauptsächlich die Interessen der großen Konzerne verfolgen statt das arbeitende Volk ,welches diese hauptsächlich gewählt hat, zu stärken.
Unser Staat ist dadurch zu einer zwei Klassen Gesellschaft geworden und die Solidarität zwischen den Menschen ist kleiner geworden.
Reichtum ,Armut , Neid sind Zeugen so einer falschen Politik. Man kann auf dieser Weise keine Globalisierung oder ein vereinigtes Europa schaffen, wenn man die Steuergelder des Volkes missbraucht um Verschuldete Länder damit zu finanzieren und dann dieses Volk noch im Stich lässt und fortwährend belügt.
Deutschland ist zu einem Schlaraffenland für die Lobbi und
die Kriminellen geworden.
Und es wird Zeit das unsere Politiker die Schnüre zu dem Marionettenspieler Amerika durchschneiden.
Wir haben früher als starke Nation mit anderen Nationen Handel betrieben und das sollten wir wieder so tun und brauchen dafür keine Globalisierung. Denn da sind wir uns wohl einig, das diese nur den Konzernen und Aktionären nützt . mehr

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Nun ist es ja bekanntlich wenig spannend ob Herr X die CDU wählt oder Frau Y die Grünen, solange die Argumentation redlich ist.
Es wird jetzt viel über den Wutbürger hergezogen. Wählt natürlich rechts!
Was ist eigentlich mit dem Gutmenschenbürger? Darf da mal ausnahmsweise einen Foristen bei "Hart aber fair" zitieren mit folgendem sinngemäßen Statement:

Das Bildungsbürgertum lädt schöne Fotos mit Flüchtlingskindern bei Facebook hoch und gibt sich ganz Multikulti. Es wird aber erfolgreich verhindert daß in ihren Nobelvierteln Asylanten untergebracht werden. Diese verschärfen dann in bekannter Weise die bereits prekäre Situation in den ärmeren Vierteln. Ihre Kinder wollen sie auch nicht in Schulen mit hohem Ausländeranteil unterbringen - stattdessen in Privatschulen.
Darf man das Heuchelei nennen? Also mir ist ein Wutbürger, der mal ehrlich seinen Frust raus läßt allemal lieber als ein Heuchler. mehr

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Das Problem ist nicht, dass es nicht gelingt, in den Ländern eine zivile Ordnung herzustellen? Egal, ob aus religiösen, stammeskulturellen oder bildungsständischen Gründen. Man kann so viel Hilfe, Geld und Unterstützung immer wieder reinpumpen, es wird nicht besser, man hat sogar den Eindruck, die Leute werden nur immer abhängiger und unselbstständiger. Wäre es nicht vielmehr notwendig, gerade nicht einzugreifen, sondern sie auch durch schwere Zeiten zu Eigeninitiative und einen eigenen Weg kommen zu lassen, so wie es alle "modernen" Länder auch mußten. Man möchte eine Abkürzung für den Entwicklungsprozess, vielleicht gibt es das aber nucht, weil es um persönliche, bildungspolitische und gesellschaftliche Prozesse geht, die an Erfahrung geknüpft ist und nicht über den Kopf gelernt werden kann. An dieser Illusion scheitert auch die verkopfte Integrationsvorstelllung, man könne neuen Bürger per Unterricht, die Umsetzung des deutschen Grundgesetz anerziehen, das geht aber niemals, es ist ein langer Prozess und damit machen sich viele der Integrationsidealisten etwas vor. mehr

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Bürger erklären ihre Notsituation (mit allem Respekt) als Geringverdiener, oder Rentenaufstocker, ferner die üblichen Themen wie Flüchtlinge, innere Sicherheit etc. Keinesfalls wird man die Gründe besprechen,
die in der BRD (auch anderswo) zum millionenfach Jobverlust und somit
einer veränderten Arbeitswelt geführt haben. Man ist einfach unfähig auf dieses Thema einzugehen und beschämend zugleich, wenn man berücksichtigt, dass Millionen Mitbürger davon betroffen sind und man nur Vorschläge im Stil von Flickschusterei vorbringt. Wäre ich Schulz, würde ich die Situation, die zu den Jobverlusten geführt hat, zugeben, aber darauf hinweisen, dass man Vollbeschäftigung anstrebt, es aber ein sehr langer Prozess sein wird. Zum Thema Flüchtlinge würde ich erwähnen,
dass sie in unser Land gekommen sind und wir nun die finanziellen Mittel suchen müssen, um die Mehrbelastung für Integration, aber auch die
erhöhnte Kosten für unser Gesundheitssystem zu satteln. Was die EU anbetrifft, wäre mein Hinweis auf die Verschwendung von Milliarden an Hilfsgeldern in bestimmten Länder, was man sofort abstellen müsse (Kommentar kann nach hinten losgehen)- Also er muß ehrlich rüberkommen, aber auch zeigen, dass er wie früher mal, mit der Faust auf den Tisch hauen kann, wenn es darauf ankommt. mehr

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Es sind inzwischen nur noch fünf Tage bis in diesem Land weiss der Himmel wieso auch immer gewählt wird. Was im Jahre 1949 als Folge einer gescheiterten Demokratie begann, die zwölf Jahre Diktatur zur Folge hatte und den anschließenden Neubeginn nach den vier Nachkriegsjahren, ist heute so eilig, oberflächlich und undurchsichtig geworden.
In diesem Zusammenhang fällt mir auch gerne in Zeiten der Hektikgesellschaft das Sprichwort ein "Mit Eile erreicht man keinen Tiefgang" - gilt auch für die Bundestagswahl 2017.

Das Problem der Eile ist da aber nur eines. Hinzu kommt auch wegen der Eile, dass in allen Themenfeldern mal so eben alles an der Oberfläche diskutiert wird und dann im Endeffekt nach der Sonntagsfrage seit der Wahl im Saarland immer die Argumentation mit der Hammermethode den Bürger/innen eingetrichtert wird, dass wenn es doch Altersarmut, Kinderarmut und eine Bildungskatastrophe (siehe PISA-Studie) in diesem Land schon lange gibt, wieso könne dann die SPD oder auch die Linke daraus nicht besser in den Umfragen darstehen?
Bei Kanzlerin Merkel ist eines in jedem Fall sehr sicher. Es ist zwar fraglich, wieso Merkel noch profitiert auf dem Rücken der Armuts- und Bildungsmisere wie einst die, doch auch wenn sie in welcher Koalition auch immer ihre vierte Amtszeit bekommt, so ist ein Konflikt wie es ihn zwischen Kohl und Geißler 1989 schon gab, auch bei Merkel früher oder später unvermeidlich. Es bleibt ein Konflikt für die, die alle Aufgaben allein machen wollen. mehr

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@24 Die Definition bleiben Sie leider schuldig. Aber Pöbeln können Sie ganz gut.
Gruß von 15

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