Bayern
CSU-Chef Seehofer stellt Rente mit 67 in Frage
Das bisher Erreichte genüge da nicht. Wenn sich das nicht ändere, „werden wir über diese Frage eine breite öffentliche Debatte führen müssen“. Mit ihm sei eine massenhafte Rentenkürzung nicht zu machen.
Seehofer drohte der Wirtschaft mit gesetzlichen Schritten, falls Unternehmen kurzfristige Arbeitsverhältnisse unverhältnismäßig nutzen: „Alle Regierungen in den letzten 20 Jahren in Deutschland haben befristete Arbeitsverträge und Minijobs als begrenztes Mittel zur Flexibilität akzeptiert. Sie sind aber in vielen Fällen der Regelfall geworden. Das müssen wir wieder ändern.“ Die Wirtschaft dürfe in diesen Instrumenten nur einen Ausnahmefall sehen. „Das Dauerarbeitsverhältnis ist in der sozialen Marktwirtschaft die Regel“, sagte Seehofer.
(Erschienen: 01.01.2012 11:20)
Das bisher Erreichte genüge da nicht. Wenn sich das nicht ändere, „werden wir über diese Frage eine breite öffentliche Debatte führen müssen“. Mit ihm sei eine massenhafte Rentenkürzung nicht zu machen.
Seehofer drohte der Wirtschaft mit gesetzlichen Schritten, falls Unternehmen kurzfristige Arbeitsverhältnisse unverhältnismäßig nutzen: „Alle Regierungen in den letzten 20 Jahren in Deutschland haben befristete Arbeitsverträge und Minijobs als begrenztes Mittel zur Flexibilität akzeptiert. Sie sind aber in vielen Fällen der Regelfall geworden. Das müssen wir wieder ändern.“ Die Wirtschaft dürfe in diesen Instrumenten nur einen Ausnahmefall sehen. „Das Dauerarbeitsverhältnis ist in der sozialen Marktwirtschaft die Regel“, sagte Seehofer.
(Erschienen: 01.01.2012 11:20)
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