Baden-Württemberg
Zahl der Gewalttaten im Südwesten gestiegen
Die Polizei werde verstärkt dagegen vorgehen, kündigte Innenminister Heribert Rech (CDU) am Freitag in Stuttgart an: „Wir können uns nicht damit abfinden, dass brutale Gewalt, die es auch bei uns gibt, alltägliches Mittel zur Konfliktlösung wird.“
Die Gesamtzahl der Straftaten verringerte sich um 2,1 Prozent auf 579 112. Damit kommt das Land auf die im bundesweiten Vergleich geringe Zahl von 5387 Fällen je 100 000 Einwohner.
Rech will die nicht-polizeiliche Videoüberwachung durch öffentliche Stellen gesetzlich regeln. Mehr Zugbegleiter sollen vor allem abends für Sicherheit sorgen. Außerdem soll bei Mehrfach- und Intensivtätern die Strafe auf dem Fuß folgen.
(Erschienen: 12.03.2010 14:05)
Die Polizei werde verstärkt dagegen vorgehen, kündigte Innenminister Heribert Rech (CDU) am Freitag in Stuttgart an: „Wir können uns nicht damit abfinden, dass brutale Gewalt, die es auch bei uns gibt, alltägliches Mittel zur Konfliktlösung wird.“
Die Gesamtzahl der Straftaten verringerte sich um 2,1 Prozent auf 579 112. Damit kommt das Land auf die im bundesweiten Vergleich geringe Zahl von 5387 Fällen je 100 000 Einwohner.
Rech will die nicht-polizeiliche Videoüberwachung durch öffentliche Stellen gesetzlich regeln. Mehr Zugbegleiter sollen vor allem abends für Sicherheit sorgen. Außerdem soll bei Mehrfach- und Intensivtätern die Strafe auf dem Fuß folgen.
(Erschienen: 12.03.2010 14:05)
Themendossiers
Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) will die 4 Landespolizeidirektionen mit den 37 Polizeipräsidien und den Direktionen zu 12 regionalen Präsidien zusammenfassen. An der Präsenz der Polizei soll sich allerdings nichts ändern: Die Polizeireviere in den Städten und die Polizeiposten auf dem Land bleiben erhalten. Die Opposition kritisiert die Pläne von Gall.
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