Baden-Württemberg
Schwarz-gelbe Atommüll-Fässer für Mappus
Aufgerufen zu der Aktion hatte die bundesweite Antiatom-Initiative „.ausgestrahlt“. Ihr Sprecher Jochen Stay kritisierte, Mappus kümmere sich nicht um die Folgen die Atomkraft. Er wolle auch den im Land produzierten Müll nach Niedersachsen abschieben.
Vor der Aktion hatte es Streit mit der Stadt Stuttgart gegeben, die nach Stays Angaben „wegen der Gefahr für die Sicherheit und öffentliche Ordnung“ nur 25 Fässer erlauben wollte. „Es ist verrückt, welche Ängste schon leere Fässer auslösen“, sagte er. Gegen die Entscheidung waren die Aktivisten mit Erfolg vor das Verwaltungsgericht Stuttgart gezogen. Nach der am Mittwochvormittag verkündeten Entscheidung luden die Demonstranten die restlichen rund 100 Fässer vom Lastwagen der Initiative.
(Erschienen: 14.07.2010 10:50)
Aufgerufen zu der Aktion hatte die bundesweite Antiatom-Initiative „.ausgestrahlt“. Ihr Sprecher Jochen Stay kritisierte, Mappus kümmere sich nicht um die Folgen die Atomkraft. Er wolle auch den im Land produzierten Müll nach Niedersachsen abschieben.
Vor der Aktion hatte es Streit mit der Stadt Stuttgart gegeben, die nach Stays Angaben „wegen der Gefahr für die Sicherheit und öffentliche Ordnung“ nur 25 Fässer erlauben wollte. „Es ist verrückt, welche Ängste schon leere Fässer auslösen“, sagte er. Gegen die Entscheidung waren die Aktivisten mit Erfolg vor das Verwaltungsgericht Stuttgart gezogen. Nach der am Mittwochvormittag verkündeten Entscheidung luden die Demonstranten die restlichen rund 100 Fässer vom Lastwagen der Initiative.
(Erschienen: 14.07.2010 10:50)
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