Baden-Württemberg
Reisebus verunglückt bei Ulm - zwei Tote
Nach Angaben eines Polizeisprechers war der Reisebus eines Unternehmens aus Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg) aus zunächst ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, eine Böschung hinabgestürzt und auf der rechten Seite in einem Feld liegengeblieben. An Bord waren eine 48-köpfige Reisegruppe aus dem Schwarzwald und zwei Busfahrer. Die Gruppe war auf dem Weg in den Urlaub nach Kroatien.
Vermutlich sei kein anderer Verkehrsteilnehmer in den Unfall verwickelt gewesen, sagte der Polizeisprecher. Die Straße soll nicht winterlich glatt gewesen sein. Der Busfahrer sei möglicherweise von einem Hustenanfall eines Fahrgastes abgelenkt worden. Bei den Toten handele es sich um eine Frau und einen Mann aus der Reisegruppe, sagte der Sprecher. Der Fahrer selbst wurde leicht verletzt.
Die schwer verletzten Fahrgäste wurden mit Rettungshubschraubern in nahe gelegene Krankenhäuser geflogen. Die übrigen Teilnehmer der Fahrt wurden in die Rastanlage gebracht und dort betreut.
Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Autobahn zunächst in beiden Richtungen zwischen den Anschlussstellen Ulm-Ost und Oberelchingen komplett gesperrt, später dann nur noch in Fahrtrichtung München. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot von etwa 150 Einsatzkräften und mit insgesamt zehn Hubschraubern vor Ort.
(Erschienen: 14.03.2010 13:05)
Nach Angaben eines Polizeisprechers war der Reisebus eines Unternehmens aus Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg) aus zunächst ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, eine Böschung hinabgestürzt und auf der rechten Seite in einem Feld liegengeblieben. An Bord waren eine 48-köpfige Reisegruppe aus dem Schwarzwald und zwei Busfahrer. Die Gruppe war auf dem Weg in den Urlaub nach Kroatien.
Vermutlich sei kein anderer Verkehrsteilnehmer in den Unfall verwickelt gewesen, sagte der Polizeisprecher. Die Straße soll nicht winterlich glatt gewesen sein. Der Busfahrer sei möglicherweise von einem Hustenanfall eines Fahrgastes abgelenkt worden. Bei den Toten handele es sich um eine Frau und einen Mann aus der Reisegruppe, sagte der Sprecher. Der Fahrer selbst wurde leicht verletzt.
Die schwer verletzten Fahrgäste wurden mit Rettungshubschraubern in nahe gelegene Krankenhäuser geflogen. Die übrigen Teilnehmer der Fahrt wurden in die Rastanlage gebracht und dort betreut.
Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Autobahn zunächst in beiden Richtungen zwischen den Anschlussstellen Ulm-Ost und Oberelchingen komplett gesperrt, später dann nur noch in Fahrtrichtung München. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot von etwa 150 Einsatzkräften und mit insgesamt zehn Hubschraubern vor Ort.
(Erschienen: 14.03.2010 13:05)
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