Baden-Württemberg
Polizei: S21-Einsatz „in den nächsten Tagen“

Züfle appellierte erneut an die Demonstranten, friedlich zu bleiben. „Friedliebende Kritiker sollten Störern, Straf- und Gewalttätern keine Plattform bieten, keinen Schutz gewähren und sich nicht voreilig solidarisieren.“
Die Fahrzeuge der Firma, die mit den Baumverpflanzungen beauftragt sei, sollen von der Polizei begleitet werden, kündigte Züfle an. Im gesamten Stadtgebiet sei durch Proteste und Blockaden möglicherweise mehrere Tage lang mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Zwar bleibe die Polizei bei ihrer Deeskalations-Strategie, zugleich machte Züfle aber klar: „Unsere Beamten werden sich nichts gefallen lassen. Straftaten werden wir nicht hinnehmen und sie konsequent verfolgen.“
Der Schlossgarten muss geräumt werden, damit die Bauarbeiten der Bahn für das umstrittene Milliardenprojekt fortgesetzt werden könne. Dabei werden auch zahlreiche Bäume gefällt oder umgepflanzt.
(Erschienen: 10.02.2012 13:25)
| Themendossier: Stuttgart 21 |

Züfle appellierte erneut an die Demonstranten, friedlich zu bleiben. „Friedliebende Kritiker sollten Störern, Straf- und Gewalttätern keine Plattform bieten, keinen Schutz gewähren und sich nicht voreilig solidarisieren.“
Die Fahrzeuge der Firma, die mit den Baumverpflanzungen beauftragt sei, sollen von der Polizei begleitet werden, kündigte Züfle an. Im gesamten Stadtgebiet sei durch Proteste und Blockaden möglicherweise mehrere Tage lang mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Zwar bleibe die Polizei bei ihrer Deeskalations-Strategie, zugleich machte Züfle aber klar: „Unsere Beamten werden sich nichts gefallen lassen. Straftaten werden wir nicht hinnehmen und sie konsequent verfolgen.“
Der Schlossgarten muss geräumt werden, damit die Bauarbeiten der Bahn für das umstrittene Milliardenprojekt fortgesetzt werden könne. Dabei werden auch zahlreiche Bäume gefällt oder umgepflanzt.
(Erschienen: 10.02.2012 13:25)
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Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) will die 4 Landespolizeidirektionen mit den 37 Polizeipräsidien und den Direktionen zu 12 regionalen Präsidien zusammenfassen. An der Präsenz der Polizei soll sich allerdings nichts ändern: Die Polizeireviere in den Städten und die Polizeiposten auf dem Land bleiben erhalten. Die Opposition kritisiert die Pläne von Gall.
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