Baden-Württemberg
Pfefferspray in Schule versprüht: 21 Kinder verletzt
Einem Mädchen wurde beim Einatmen des Abwehrmittels übel, 20 Schüler klagten über Hals- und Augenreizungen, wie die Polizei Nürnberg am Montag mitteilte.
Die 13-Jährige hatte den Spray in der Handtasche ihrer Mutter gefunden und mit in die Schule genommen. Dort probierte sie zusammen mit einer gleichaltrigen Freundin die Wirkung zunächst außerhalb Gebäudes aus. Einer in der Nähe stehenden Mitschülerin wurde auf der Stelle schlecht.
Anschließend sprühten die beiden Mädchen in einem Flur der Schule. Schüler der ersten Klasse liefen nach Unterrichtsende direkt in die Pfefferspraywolke. Der von der Schulleitung alarmierte Rettungsdienst behandelte 20 Mädchen und Buben, die über Reizungen im Hals und in den Augen klagten.
(Erschienen: 15.03.2010 17:20)
Einem Mädchen wurde beim Einatmen des Abwehrmittels übel, 20 Schüler klagten über Hals- und Augenreizungen, wie die Polizei Nürnberg am Montag mitteilte.
Die 13-Jährige hatte den Spray in der Handtasche ihrer Mutter gefunden und mit in die Schule genommen. Dort probierte sie zusammen mit einer gleichaltrigen Freundin die Wirkung zunächst außerhalb Gebäudes aus. Einer in der Nähe stehenden Mitschülerin wurde auf der Stelle schlecht.
Anschließend sprühten die beiden Mädchen in einem Flur der Schule. Schüler der ersten Klasse liefen nach Unterrichtsende direkt in die Pfefferspraywolke. Der von der Schulleitung alarmierte Rettungsdienst behandelte 20 Mädchen und Buben, die über Reizungen im Hals und in den Augen klagten.
(Erschienen: 15.03.2010 17:20)
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Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) will die 4 Landespolizeidirektionen mit den 37 Polizeipräsidien und den Direktionen zu 12 regionalen Präsidien zusammenfassen. An der Präsenz der Polizei soll sich allerdings nichts ändern: Die Polizeireviere in den Städten und die Polizeiposten auf dem Land bleiben erhalten. Die Opposition kritisiert die Pläne von Gall.
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