Baden-Württemberg
Hintergrund: Missbrauchsvorwürfe in vielen Bistümern
28. Januar — Bistum Berlin: Am Berliner Canisius-Kolleg der Jesuiten werden erste Verdachtsfälle bekannt, es folgen Dutzende weitere.
1. Februar — Bistum Hamburg: Ehemalige Schüler von Sankt Ansgar in Hamburg geben an, Opfer eines Jesuiten-Paters geworden zu sein.
1. Februar — Bistum Freiburg: Ein zuvor in Berlin tätiger Lehrer soll auch am Jesuiten-Kolleg St. Blasien Schüler missbraucht haben.
1. Februar — Bistum Hildesheim: Vorwürfe gegen Pater in Hildesheim und Göttingen werden bekannt, es folgen Fälle in Hannover.
5. Februar — Bistum Köln: Es wird erstmals über Missbrauchsfälle am Bonner Aloisius-Kolleg berichtet.
9. Februar — Bistum Aachen: Ein Sonderbeauftragter der Kirche ermittelt nach Missbrauchs-Anschuldigungen gegen zwei Priester.
12. Februar — Bistum Paderborn: Die Kirche bestätigt, dass Geistliche in Werl Kinder missbraucht haben sollen.
19. Februar — Bistum Mainz: Am Internat Biesdorf der Missionare von der Heiligen Familie wird Missbrauch durch einen Ordensmann bekannt.
21. Februar — Bistum Augsburg: Gegen Mitarbeiter des ehemalige Heim der Salesianer Don Bosco in Augsburg gibt es Missbrauchsvorwürfe.
21. Februar — Bistum Rottenburg: In Oggelsbeuren soll es in einem Kinderheim der Vinzentinerinnen Missbrauchsfälle gegeben haben.
21. Februar — Bistum Essen: Frühere Mitarbeiter der Behinderten- Einrichtung Franz-Sales-Haus Essen sollen Zöglinge missbraucht haben. 22. Februar — Bistum München: Der Leiter der Schule im oberbayerischen Benediktinerkloster Ettal räumt Missbrauchsfälle ein.
22. Februar — Bistum Würzburg: Nach Missbrauchsvorwürfen wird ein Priester im Würzburger Franziskanerkloster beurlaubt.
23. Februar — Bistum Speyer: Ein Pater soll am Gymnasium Johanneum in Homburg/Saar sexuelle Handlungen an Jungen vorgenommen haben.
28. Februar — Bistum Münster: Ein Pater in Münster-Hiltrup gesteht den sexuellen Missbrauch an Internatsschülern.
3. März — Bistum Limburg: Mehrere Fälle von sexuellem Missbrauch durch Priester werden bekannt.
4. März — Bistum Fulda: Verdachtsfälle betreffen einen Priester und einen kirchlichen Mitarbeiter.
4. März — Bistum Regensburg: Nach Mitteilung des Bistums gab es in der Zeit von 1958 bis 1973 auch Fälle unter anderem bei den weltberühmten Regensburger Domspatzen.
(Erschienen: 04.03.2010 20:00)
28. Januar — Bistum Berlin: Am Berliner Canisius-Kolleg der Jesuiten werden erste Verdachtsfälle bekannt, es folgen Dutzende weitere.
1. Februar — Bistum Hamburg: Ehemalige Schüler von Sankt Ansgar in Hamburg geben an, Opfer eines Jesuiten-Paters geworden zu sein.
1. Februar — Bistum Freiburg: Ein zuvor in Berlin tätiger Lehrer soll auch am Jesuiten-Kolleg St. Blasien Schüler missbraucht haben.
1. Februar — Bistum Hildesheim: Vorwürfe gegen Pater in Hildesheim und Göttingen werden bekannt, es folgen Fälle in Hannover.
5. Februar — Bistum Köln: Es wird erstmals über Missbrauchsfälle am Bonner Aloisius-Kolleg berichtet.
9. Februar — Bistum Aachen: Ein Sonderbeauftragter der Kirche ermittelt nach Missbrauchs-Anschuldigungen gegen zwei Priester.
12. Februar — Bistum Paderborn: Die Kirche bestätigt, dass Geistliche in Werl Kinder missbraucht haben sollen.
19. Februar — Bistum Mainz: Am Internat Biesdorf der Missionare von der Heiligen Familie wird Missbrauch durch einen Ordensmann bekannt.
21. Februar — Bistum Augsburg: Gegen Mitarbeiter des ehemalige Heim der Salesianer Don Bosco in Augsburg gibt es Missbrauchsvorwürfe.
21. Februar — Bistum Rottenburg: In Oggelsbeuren soll es in einem Kinderheim der Vinzentinerinnen Missbrauchsfälle gegeben haben.
21. Februar — Bistum Essen: Frühere Mitarbeiter der Behinderten- Einrichtung Franz-Sales-Haus Essen sollen Zöglinge missbraucht haben. 22. Februar — Bistum München: Der Leiter der Schule im oberbayerischen Benediktinerkloster Ettal räumt Missbrauchsfälle ein.
22. Februar — Bistum Würzburg: Nach Missbrauchsvorwürfen wird ein Priester im Würzburger Franziskanerkloster beurlaubt.
23. Februar — Bistum Speyer: Ein Pater soll am Gymnasium Johanneum in Homburg/Saar sexuelle Handlungen an Jungen vorgenommen haben.
28. Februar — Bistum Münster: Ein Pater in Münster-Hiltrup gesteht den sexuellen Missbrauch an Internatsschülern.
3. März — Bistum Limburg: Mehrere Fälle von sexuellem Missbrauch durch Priester werden bekannt.
4. März — Bistum Fulda: Verdachtsfälle betreffen einen Priester und einen kirchlichen Mitarbeiter.
4. März — Bistum Regensburg: Nach Mitteilung des Bistums gab es in der Zeit von 1958 bis 1973 auch Fälle unter anderem bei den weltberühmten Regensburger Domspatzen.
(Erschienen: 04.03.2010 20:00)
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