Baden-Württemberg
23 junge Frauen wollen „Miss Germany“ werden
Um den Titel der Schönheitskönigin kämpfen Kandidatinnen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Bei der Wahl im Europa-Park im badischen Rust (Ortenaukreis) müssen sich die Kandidatinnen in Abendkleid und in Bademode präsentieren. Eine Prominenten-Jury kürt die Siegerin. Juroren sind unter anderem Schauspieler Heiner Lauterbach, der frühere Fußballmanager Reiner Calmund, Entertainer Ross Antony sowie die ehemaligen Box-Weltmeister Regina Halmich und Arthur Abraham.
Die Wahl zur „Miss Germany“ wird seit dem Jahr 1927 organisiert. Sie ist damit einer der ältesten Schönheitswettbewerbe Deutschlands. In diesem Jahr hatten an den deutschlandweit 160 Vorwahlen nach Angaben der Organisatoren 6530 Frauen teilgenommen.
Vor einem Jahr war Anne-Kathrin Kosch (24), Apothekenangestellte in Weimar in Thüringen, „Miss Germany“ geworden. Mit der Wahl einer Nachfolgerin muss sie die Krone abgeben.
(Erschienen: 11.02.2012 17:05)
Um den Titel der Schönheitskönigin kämpfen Kandidatinnen im Alter von 18 bis 25 Jahren. Bei der Wahl im Europa-Park im badischen Rust (Ortenaukreis) müssen sich die Kandidatinnen in Abendkleid und in Bademode präsentieren. Eine Prominenten-Jury kürt die Siegerin. Juroren sind unter anderem Schauspieler Heiner Lauterbach, der frühere Fußballmanager Reiner Calmund, Entertainer Ross Antony sowie die ehemaligen Box-Weltmeister Regina Halmich und Arthur Abraham.
Die Wahl zur „Miss Germany“ wird seit dem Jahr 1927 organisiert. Sie ist damit einer der ältesten Schönheitswettbewerbe Deutschlands. In diesem Jahr hatten an den deutschlandweit 160 Vorwahlen nach Angaben der Organisatoren 6530 Frauen teilgenommen.
Vor einem Jahr war Anne-Kathrin Kosch (24), Apothekenangestellte in Weimar in Thüringen, „Miss Germany“ geworden. Mit der Wahl einer Nachfolgerin muss sie die Krone abgeben.
(Erschienen: 11.02.2012 17:05)
Themendossiers
Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) will die 4 Landespolizeidirektionen mit den 37 Polizeipräsidien und den Direktionen zu 12 regionalen Präsidien zusammenfassen. An der Präsenz der Polizei soll sich allerdings nichts ändern: Die Polizeireviere in den Städten und die Polizeiposten auf dem Land bleiben erhalten. Die Opposition kritisiert die Pläne von Gall.
mehr









































