Stadtnachrichten Tuttlingen
Jahrhundert-Ausstellung mit Werken von Frank Stella in der Städtischen Galerie eröffnet
Oberbürgermeister Michael Beck begrüßte die Gäste, darunter mit Professor Michael Ungethüm und Dr. Joachim Schulz zwei Vertreter der Firma Aesculap, die zu den Hauptsponsoren des „Weltereignisses“ (Beck) zählt. Ohne gewichtige Unternehmen wie Daimer, Ritter Sport oder eben der Tuttlinger Konzern wäre die Stella-Schau so nicht möglich – zumal die Galerie bei ihrer Politik bleibt, den Eintritt frei zu gestalten.
Für Beck war es „eine große Ehre“, nicht nur die Ausstellung in den städtischen Mauern zu begrüßen, sondern den Künstler selbst, der mit seiner Ehefrau Harriet McGurk in der ersten Reihe saß – eine „lebende Legende“ (Beck). Beck erinnerte an ein paar Stationen aus Stellas Leben, der seit Ende der 50er-Jahre künstlerisch tätig ist und dessen letzte Ausstellung in Deutschland vor zehn Jahren zu sehen war – in Jena. Galerieleiterin Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck erinnerte an die jahrelange Vorbereitung der Ausstellung, die nun fast die Dimensionen der Galerie sprenge – sieben Männer hatte erhebliche Mühe, das größte Exponat der Werkschau überhaupt durch die Tür zu bekommen.
Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck führte die Gäste in das Oeuvre Stellas ein, der in Tuttlingen mit Beispielen aus vier Werkgruppen zu sehen ist, darunter der K-Serie, bei der er sich von der Musik von Domenico Scarlatti hatte anregen lassen (K nach dem Cembalisten und Musikwissenschaftler Ralph Kirkpatrick, der das Scarlatti-Werkverzeichnis erstellt hat). Passend dazu spielte die Pianistin Henriette Gärtner zwei Sonaten des italienischen Barock-Komponisten und Bach-Zeitgenossen auf dem Steinway-Flügel.
(Erschienen: 17.07.2011 13:15)
Oberbürgermeister Michael Beck begrüßte die Gäste, darunter mit Professor Michael Ungethüm und Dr. Joachim Schulz zwei Vertreter der Firma Aesculap, die zu den Hauptsponsoren des „Weltereignisses“ (Beck) zählt. Ohne gewichtige Unternehmen wie Daimer, Ritter Sport oder eben der Tuttlinger Konzern wäre die Stella-Schau so nicht möglich – zumal die Galerie bei ihrer Politik bleibt, den Eintritt frei zu gestalten.
Für Beck war es „eine große Ehre“, nicht nur die Ausstellung in den städtischen Mauern zu begrüßen, sondern den Künstler selbst, der mit seiner Ehefrau Harriet McGurk in der ersten Reihe saß – eine „lebende Legende“ (Beck). Beck erinnerte an ein paar Stationen aus Stellas Leben, der seit Ende der 50er-Jahre künstlerisch tätig ist und dessen letzte Ausstellung in Deutschland vor zehn Jahren zu sehen war – in Jena. Galerieleiterin Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck erinnerte an die jahrelange Vorbereitung der Ausstellung, die nun fast die Dimensionen der Galerie sprenge – sieben Männer hatte erhebliche Mühe, das größte Exponat der Werkschau überhaupt durch die Tür zu bekommen.
Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck führte die Gäste in das Oeuvre Stellas ein, der in Tuttlingen mit Beispielen aus vier Werkgruppen zu sehen ist, darunter der K-Serie, bei der er sich von der Musik von Domenico Scarlatti hatte anregen lassen (K nach dem Cembalisten und Musikwissenschaftler Ralph Kirkpatrick, der das Scarlatti-Werkverzeichnis erstellt hat). Passend dazu spielte die Pianistin Henriette Gärtner zwei Sonaten des italienischen Barock-Komponisten und Bach-Zeitgenossen auf dem Steinway-Flügel.
(Erschienen: 17.07.2011 13:15)


































