Rund um Tuttlingen
Roland Ströbele verabschiedet sich als Bürgermeister

Über vier Stunden hatten zuvor mehrere Wegbegleiter die Arbeit Ströbeles gewürdigt, der kurz vor seinem 68. Geburtstag auf 51 Jahre im öffentlichen Dienst, davon insgesamt 36 Jahre als Bürgermeister, zurückblicken kann: angefangen vom früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel, der die Laudatio hielt und für Ströbele politisch und beruflich „großartiges Vorbild“ gewesen ist, über Landrat Guido Wolf MdL und den CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder MdB bis hin zum Ehrenpräsidenten der Euro-Bärentaler, Helmut Sickmüller, und Pater Notker.
„Roland Ströbele war ein echter Volksvertreter“, sagte Erwin Teufel, der 1966 als Bürgermeister von Spaichingen auf den Absolventen aufmerksam geworden sei, als dieser die Staatsprüfung mit dem zweitbesten Examen abgeschlossen habe. Teufel holte ihn nach Spaichingen, wo der geborene Stuttgarter erst Leiter der Stadtwerke, dann des Hauptamts und schließlich Stadtkämmerer wurde – bevor er 1977 zum Bürgermeister von Fridingen und 1980 von Bärenthal gewählt wurde.
Ströbele selbst dankte seinen Wegbegleitern für die Würdigungen, staunte darüber, „was ein Mensch alles an Lob verkraften kann“ und verabschiedete sich mit den Worten: „Im Innern bleibt immer ein Stück Bürgermeister von Bärenthal haften.“
Mehr lesen Sie in der Donnerstagausgabe des Gränzboten.
(Erschienen: 27.07.2011 19:35)

Über vier Stunden hatten zuvor mehrere Wegbegleiter die Arbeit Ströbeles gewürdigt, der kurz vor seinem 68. Geburtstag auf 51 Jahre im öffentlichen Dienst, davon insgesamt 36 Jahre als Bürgermeister, zurückblicken kann: angefangen vom früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel, der die Laudatio hielt und für Ströbele politisch und beruflich „großartiges Vorbild“ gewesen ist, über Landrat Guido Wolf MdL und den CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder MdB bis hin zum Ehrenpräsidenten der Euro-Bärentaler, Helmut Sickmüller, und Pater Notker.
„Roland Ströbele war ein echter Volksvertreter“, sagte Erwin Teufel, der 1966 als Bürgermeister von Spaichingen auf den Absolventen aufmerksam geworden sei, als dieser die Staatsprüfung mit dem zweitbesten Examen abgeschlossen habe. Teufel holte ihn nach Spaichingen, wo der geborene Stuttgarter erst Leiter der Stadtwerke, dann des Hauptamts und schließlich Stadtkämmerer wurde – bevor er 1977 zum Bürgermeister von Fridingen und 1980 von Bärenthal gewählt wurde.
Ströbele selbst dankte seinen Wegbegleitern für die Würdigungen, staunte darüber, „was ein Mensch alles an Lob verkraften kann“ und verabschiedete sich mit den Worten: „Im Innern bleibt immer ein Stück Bürgermeister von Bärenthal haften.“
Mehr lesen Sie in der Donnerstagausgabe des Gränzboten.
(Erschienen: 27.07.2011 19:35)

































