Stadtnachrichten Trossingen
Kalenderprojekt gewinnt Bundespreis

Von unserem Redakteur Eric Zerm
„Die Idee hinter der ,Ich kann was‘-Initiative stellt genau das dar, was unsere Philosophie ist“, erklärt Stadtjugendreferent Veit Kuhr. „Ihr könnt ja was“, wendet er sich an die Jugendlichen, „wir helfen euch ja nur dabei, das zu entdecken.“
Auf die Ausschreibung der Telekom-Initiative ist Claudia Hübsch, seit einem Jahr in Trossingen für die Mädchenarbeit zuständig, im Internet gestoßen. „Daraufhin haben wir uns überlegt, was wir machen könnten und was die Mädchen interessiert“, sagt sie. Schließlich seien mit dem „Mädchen-Postkarten-Fotokalender“ zwei Ideen miteinander verknüpft worden. So seien Präventions-Themen sehr wichtig, und Fotografie interessiere die Mädchen sehr. In der Umsetzung soll es dann so aussehen, dass im Kalender jeweils ein Fotomotiv und ein Präventionsgedanke kombiniert werden. „Dabei rollen wir das Ganze immer wieder auf, und es kommen immer wieder neue Themen dazu.“
Für das Projekt hat sich inzwischen auch ein harter Kern aus Mädchen rund um Claudia Hübsch gebildet, zu dem Adelina Krüger, Anastasia „Anna“ Atichev und Veronika „Vero“ Lechmann gehören. Und dass die Mädchen inzwischen schon fleißig waren, ist an einer ganzen Bilderauswahl zu erkennen, die zur Preisübergabe im Jugendtreff „Streetstyle“ am Dienstag auf dem Tisch ausgebreitet waren.
Laut Cordelia Hiller, Pressesprecherin der Telekom aus München, sei die „Ich kann was“-Initiative vor einem Jahr begründet worden, mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche stark zu machen. Nach der Ausschreibung im vergangenen November seien aus dem ganzen Bundesgebiet über 600 Projekte eingegangen. Aus diesen 600 Projekten wählte eine Fachjury, zu der auch Arbeits- und Sozialministerin Ursula von der Leyen gehörte, 66 aus, die jetzt gefördert werden. „Was uns an dem Trossinger Projekt besonders gefallen hat, war der Umstand, dass sich hier Mädchen mit Themen beschäftigen können, die für sie wichtig sind und gleichzeitig mit der Technik des Fotografierens vertraut gemacht werden.“ Insgesamt wird das Trossinger Projekt jetzt mit 2600 Euro gefördert, für deren Verwendung es auch schon Pläne gibt. So soll damit ein Fotoworkshop bezahlt werden, eine Spiegelreflex-Kamera, der Druck, das Bildmaterial, ein Laptop mit Software und eine Software-Schulung.
Für den ersten Trossinger Mädchenkalender werden noch Redaktionsmitglieder gesucht. Teilnehmen können Mädchen zwischen elf und 16 Jahren. Interessentinnen können sich melden beim Stadtjugendreferat, Telefon (07425) 32469, (0176) 96234967oder Mail claudia.jugendreferat@gmx.de.
(Erschienen: 04.05.2010 19:05)

Von unserem Redakteur Eric Zerm
„Die Idee hinter der ,Ich kann was‘-Initiative stellt genau das dar, was unsere Philosophie ist“, erklärt Stadtjugendreferent Veit Kuhr. „Ihr könnt ja was“, wendet er sich an die Jugendlichen, „wir helfen euch ja nur dabei, das zu entdecken.“
Auf die Ausschreibung der Telekom-Initiative ist Claudia Hübsch, seit einem Jahr in Trossingen für die Mädchenarbeit zuständig, im Internet gestoßen. „Daraufhin haben wir uns überlegt, was wir machen könnten und was die Mädchen interessiert“, sagt sie. Schließlich seien mit dem „Mädchen-Postkarten-Fotokalender“ zwei Ideen miteinander verknüpft worden. So seien Präventions-Themen sehr wichtig, und Fotografie interessiere die Mädchen sehr. In der Umsetzung soll es dann so aussehen, dass im Kalender jeweils ein Fotomotiv und ein Präventionsgedanke kombiniert werden. „Dabei rollen wir das Ganze immer wieder auf, und es kommen immer wieder neue Themen dazu.“
Für das Projekt hat sich inzwischen auch ein harter Kern aus Mädchen rund um Claudia Hübsch gebildet, zu dem Adelina Krüger, Anastasia „Anna“ Atichev und Veronika „Vero“ Lechmann gehören. Und dass die Mädchen inzwischen schon fleißig waren, ist an einer ganzen Bilderauswahl zu erkennen, die zur Preisübergabe im Jugendtreff „Streetstyle“ am Dienstag auf dem Tisch ausgebreitet waren.
Laut Cordelia Hiller, Pressesprecherin der Telekom aus München, sei die „Ich kann was“-Initiative vor einem Jahr begründet worden, mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche stark zu machen. Nach der Ausschreibung im vergangenen November seien aus dem ganzen Bundesgebiet über 600 Projekte eingegangen. Aus diesen 600 Projekten wählte eine Fachjury, zu der auch Arbeits- und Sozialministerin Ursula von der Leyen gehörte, 66 aus, die jetzt gefördert werden. „Was uns an dem Trossinger Projekt besonders gefallen hat, war der Umstand, dass sich hier Mädchen mit Themen beschäftigen können, die für sie wichtig sind und gleichzeitig mit der Technik des Fotografierens vertraut gemacht werden.“ Insgesamt wird das Trossinger Projekt jetzt mit 2600 Euro gefördert, für deren Verwendung es auch schon Pläne gibt. So soll damit ein Fotoworkshop bezahlt werden, eine Spiegelreflex-Kamera, der Druck, das Bildmaterial, ein Laptop mit Software und eine Software-Schulung.
Für den ersten Trossinger Mädchenkalender werden noch Redaktionsmitglieder gesucht. Teilnehmen können Mädchen zwischen elf und 16 Jahren. Interessentinnen können sich melden beim Stadtjugendreferat, Telefon (07425) 32469, (0176) 96234967oder Mail claudia.jugendreferat@gmx.de.
(Erschienen: 04.05.2010 19:05)
































