Stadtnachrichten Trossingen
In Trossingen regiert der „Wild Wild West“

Denn was ein echter Countryfan ist, dem kann auch der Regen die Laune nicht vermiesen. Für eine super Stimmung sorgte nicht zuletzt die Country-Gruppe Schwarzpulver aus dem benachbarten Deißlingen. Und Walter Strom vom Naturfreundehaus Trossingen, Initiator und Organisator des Country-Open-Air, zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz für das Open Air, das zum vierten Mal in Folge zünftige Westernatmosphäre nach Trossingen brachte. „Wir hatten bereits um 20.30 Uhr gute 250 Gäste hier, die Stimmung ist super, was will man mehr“, so Walter Strom am Samstagabend.
Die Fans sind aus der ganzen Region gekommen. Viele von ihnen reisen den Musikern zu allen Auftritten nach, wie die beiden Pärchen Cornelia und Heinz Jager sowie Marion und Robert Otto aus Schramberg und Lauterbach, die im schmucken Westernoutfit nach Trossingen gekommen sind. Unter den Trossinger Gästen ist auch ein Trossinger Urgestein als echter Westernheld zu finden: Reinhold Burger und seine Frau Angelika sind ein bekennendes Western- und Countrypaar: „Wir haben schon vor vielen Jahren Country-Veranstaltungen besucht“.
Die Musik von „Schwarzpulver“, dem Country-Sextett mit den Deißlinger Urgesteinen Ralf (Jackie) Würthner (Leadgesang, Gitarre), Frank Würthner (Schlagzeug), Dietmar (Digge) Zepf (Gitarre, Gesang, Pedal-Steel-Gitarre ), Günther (Günni) Helfrich (Akkordeon, Harp, Gesang ), Siegfried (Sigge) Bantle (Gesang, Waschbrett ) und Ralf (Mundo) Munding (Bass) kommt gut an. Die Musiker mit ihrem Gründer „Digge“ Zepf und dem „Boss“ Ralf Würthner als musikalischer Leiter entführen die Fans mit ihrem vielschichtigen Repertoire und gekonnten Soloeinlagen ins Land der Cowboys mit all seiner Weite, seiner Sehnsucht, dem Gold und nicht zu vergessen dem Whiskyrausch.
Schon der ersten Song lockt zwei Damen der Crazy Wild Boots aus Tuttlingen auf die bretterne Tanzfläche. Denn wo Countrymusik erklingt, gehört unweigerlich Line-Dance dazu. Dem Sound der legendären Texas Tornedos können sich auch die drei Rattlesnake-Liners aus Deißlingen mit Bettina Veit aus Niedereschach nicht entziehen. „Das ist der Sinn des Line-Dance, dieses miteinander“, erklärt Jürgen von den Kentucky-Hat-Liners noch außer Atem während sein Tanz-Kollege „Pewe“ sich in die Warteschlange am nostalgischen Holzkohleherd stellt, denn auch die kulinarischen Genüssen stehen ganz im Zeichen von Country und Western. Pewe entscheidet sich für „Chili mit Brot“, aber auch Sparribbs, Westernkartoffeln, Steaks, Grillwurst und Heiße Rote verbreiten lukullische Düfte.
Veranstalter Walter Strom hat auch sein Herz für Kinder bewiesen, die ihr Glück auf dem Rücken zweier Haflinger von Kornelia und Christine Bernat finden dürfen. „Das hat riesigen Spaß gemacht und ich sei ein echtes Naturtalent wurde mir bestätigt“, erklärt Mario Wolber, der gemeinsam mit Bruder Simon und Schwester Vanessa seine ersten Reitversuche machen durfte. Der dreijährige Niklas Schuler strahlte „Die Pferde sind gang arg lieb“ und kann sich nur mit vielen dicken Küssen von den Haflingern Trennen.
(Erschienen: 15.08.2010 15:40)

Denn was ein echter Countryfan ist, dem kann auch der Regen die Laune nicht vermiesen. Für eine super Stimmung sorgte nicht zuletzt die Country-Gruppe Schwarzpulver aus dem benachbarten Deißlingen. Und Walter Strom vom Naturfreundehaus Trossingen, Initiator und Organisator des Country-Open-Air, zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz für das Open Air, das zum vierten Mal in Folge zünftige Westernatmosphäre nach Trossingen brachte. „Wir hatten bereits um 20.30 Uhr gute 250 Gäste hier, die Stimmung ist super, was will man mehr“, so Walter Strom am Samstagabend.
Die Fans sind aus der ganzen Region gekommen. Viele von ihnen reisen den Musikern zu allen Auftritten nach, wie die beiden Pärchen Cornelia und Heinz Jager sowie Marion und Robert Otto aus Schramberg und Lauterbach, die im schmucken Westernoutfit nach Trossingen gekommen sind. Unter den Trossinger Gästen ist auch ein Trossinger Urgestein als echter Westernheld zu finden: Reinhold Burger und seine Frau Angelika sind ein bekennendes Western- und Countrypaar: „Wir haben schon vor vielen Jahren Country-Veranstaltungen besucht“.
Die Musik von „Schwarzpulver“, dem Country-Sextett mit den Deißlinger Urgesteinen Ralf (Jackie) Würthner (Leadgesang, Gitarre), Frank Würthner (Schlagzeug), Dietmar (Digge) Zepf (Gitarre, Gesang, Pedal-Steel-Gitarre ), Günther (Günni) Helfrich (Akkordeon, Harp, Gesang ), Siegfried (Sigge) Bantle (Gesang, Waschbrett ) und Ralf (Mundo) Munding (Bass) kommt gut an. Die Musiker mit ihrem Gründer „Digge“ Zepf und dem „Boss“ Ralf Würthner als musikalischer Leiter entführen die Fans mit ihrem vielschichtigen Repertoire und gekonnten Soloeinlagen ins Land der Cowboys mit all seiner Weite, seiner Sehnsucht, dem Gold und nicht zu vergessen dem Whiskyrausch.
Schon der ersten Song lockt zwei Damen der Crazy Wild Boots aus Tuttlingen auf die bretterne Tanzfläche. Denn wo Countrymusik erklingt, gehört unweigerlich Line-Dance dazu. Dem Sound der legendären Texas Tornedos können sich auch die drei Rattlesnake-Liners aus Deißlingen mit Bettina Veit aus Niedereschach nicht entziehen. „Das ist der Sinn des Line-Dance, dieses miteinander“, erklärt Jürgen von den Kentucky-Hat-Liners noch außer Atem während sein Tanz-Kollege „Pewe“ sich in die Warteschlange am nostalgischen Holzkohleherd stellt, denn auch die kulinarischen Genüssen stehen ganz im Zeichen von Country und Western. Pewe entscheidet sich für „Chili mit Brot“, aber auch Sparribbs, Westernkartoffeln, Steaks, Grillwurst und Heiße Rote verbreiten lukullische Düfte.
Veranstalter Walter Strom hat auch sein Herz für Kinder bewiesen, die ihr Glück auf dem Rücken zweier Haflinger von Kornelia und Christine Bernat finden dürfen. „Das hat riesigen Spaß gemacht und ich sei ein echtes Naturtalent wurde mir bestätigt“, erklärt Mario Wolber, der gemeinsam mit Bruder Simon und Schwester Vanessa seine ersten Reitversuche machen durfte. Der dreijährige Niklas Schuler strahlte „Die Pferde sind gang arg lieb“ und kann sich nur mit vielen dicken Küssen von den Haflingern Trennen.
(Erschienen: 15.08.2010 15:40)
































