Stadtnachrichten Trossingen
Kinder: Neue Krippe öffnet am 1. Mai
„Ich freue mich über so viel Platz im Garten und die Möglichkeiten, dass Kinder und Senioren zusammen kommen können“, betont Wahler beim Blick auf den Bethel-Park. Während dieser mitten in der Stadt Ruhe ausstrahlt, herrscht im Gebäudeinneren noch hektische Betriebsamkeit. Die Handwerker haben in den kommenden Wochen noch viel zu tun.
„Wir haben das ehemalige Therapiebad zugeschüttet, neue Wände gezogen, schon einige davon tapeziert und Möbel und die Spielgeräte für den Außenbereich ausgesucht“, zählt Sleiers auf.
Der Aufwand, der nötig ist, um 20 Krippenplätze zu schaffen, sei enorm. „Ich kenne mich jetzt sowohl mit Senioren- als auch mit Kindermöbeln bestens aus“, sagt sie. Auch der Kommunalverband für Jugend und Soziales , der die Betriebsgenehmigung erteilt, habe Bethel als Bauherr einiges abverlangt. „Aber wir haben für alles eine Lösung gefunden. Wir werden hier keine riesige, aber eine schöne und kompakte Einrichtung haben“, ist Sleiers überzeugt.
Die Kinder, für die zwei Gruppenräume, ein Schlafraum, ein Innen- und ein Außenhof sowie ein Gymnastikraum zur Verfügung stehen, sollen von der zentralen Lage der Einrichtung profitieren. „Wenn die Kinder den ganzen Tag in der Krippe sind, dann müssen sie dort auch Familie erleben“, betont Wahler. „Wir kaufen mit ihnen deshalb auf dem Markt ein, um danach mit ihnen zu kochen, wir gehen raus in die Natur und wollen auch Kontakt mit den Senioren hier haben.“
Kinder treffen Senioren
Von regelmäßigen gegenseitigen Besuchen profitierten sowohl die Kinder, als auch die Alten. „Das bringt für die Heimbewohner Leben in die Bude, und die Kinder lernen, dass es alte Menschen gibt und wie man miteinander umgeht“, zeigt sich Jelena Wahler überzeugt.
Rund 200000 Euro investiert Bethel nach eigener Aussage in den Umbau. Giant Leap hingegen übernimmt den Part des Betreibers, stellt Erzieherinnen ein, erarbeitet ein pädagogisches Konzept und regelt den täglichen Krippenbetrieb.
„Bisher haben wir fünf Anmeldungen“, sagt Wahler, die es von anderen Städten gewohnt sei, dass die Plätze noch vor der Eröffnung ausgebucht sind. „Aber das kommt alles noch“, gibt sie sich gelassen.
Ein Vollzeitplatz soll 470 Euro kosten. „Darin sind dann auch die Mahlzeiten und Windeln enthalten“, so Wahler. „Wir bieten aber auch Plätze für nur drei Tage in der Woche an“, sagt sie.
(Erschienen: 11.04.2011 19:10)
„Ich freue mich über so viel Platz im Garten und die Möglichkeiten, dass Kinder und Senioren zusammen kommen können“, betont Wahler beim Blick auf den Bethel-Park. Während dieser mitten in der Stadt Ruhe ausstrahlt, herrscht im Gebäudeinneren noch hektische Betriebsamkeit. Die Handwerker haben in den kommenden Wochen noch viel zu tun.
„Wir haben das ehemalige Therapiebad zugeschüttet, neue Wände gezogen, schon einige davon tapeziert und Möbel und die Spielgeräte für den Außenbereich ausgesucht“, zählt Sleiers auf.
Der Aufwand, der nötig ist, um 20 Krippenplätze zu schaffen, sei enorm. „Ich kenne mich jetzt sowohl mit Senioren- als auch mit Kindermöbeln bestens aus“, sagt sie. Auch der Kommunalverband für Jugend und Soziales , der die Betriebsgenehmigung erteilt, habe Bethel als Bauherr einiges abverlangt. „Aber wir haben für alles eine Lösung gefunden. Wir werden hier keine riesige, aber eine schöne und kompakte Einrichtung haben“, ist Sleiers überzeugt.
Die Kinder, für die zwei Gruppenräume, ein Schlafraum, ein Innen- und ein Außenhof sowie ein Gymnastikraum zur Verfügung stehen, sollen von der zentralen Lage der Einrichtung profitieren. „Wenn die Kinder den ganzen Tag in der Krippe sind, dann müssen sie dort auch Familie erleben“, betont Wahler. „Wir kaufen mit ihnen deshalb auf dem Markt ein, um danach mit ihnen zu kochen, wir gehen raus in die Natur und wollen auch Kontakt mit den Senioren hier haben.“
Kinder treffen Senioren
Von regelmäßigen gegenseitigen Besuchen profitierten sowohl die Kinder, als auch die Alten. „Das bringt für die Heimbewohner Leben in die Bude, und die Kinder lernen, dass es alte Menschen gibt und wie man miteinander umgeht“, zeigt sich Jelena Wahler überzeugt.
Rund 200000 Euro investiert Bethel nach eigener Aussage in den Umbau. Giant Leap hingegen übernimmt den Part des Betreibers, stellt Erzieherinnen ein, erarbeitet ein pädagogisches Konzept und regelt den täglichen Krippenbetrieb.
„Bisher haben wir fünf Anmeldungen“, sagt Wahler, die es von anderen Städten gewohnt sei, dass die Plätze noch vor der Eröffnung ausgebucht sind. „Aber das kommt alles noch“, gibt sie sich gelassen.
Ein Vollzeitplatz soll 470 Euro kosten. „Darin sind dann auch die Mahlzeiten und Windeln enthalten“, so Wahler. „Wir bieten aber auch Plätze für nur drei Tage in der Woche an“, sagt sie.
(Erschienen: 11.04.2011 19:10)
































