Rund um Sigmaringen
Ringpräsidentin begrüßt 5000. Besucher
Die Narrenzunft Ostrach grillte beim Schloss, das mit seinen Renaissance-Malereien im Innenhof alleine schon sehenswert ist, und besuchte natürlich auch die Ausstellung in der Narrenburg, die in der ehemaligen Zehntscheuer untergebracht ist. Die Bauzemeck-Zunft hat bei der diesjährigen Sonderausstellung „Plätzle-, Fleckle- und Spättleshäs“ auch zwei ihrer Narrenkleider, den „Bauzemeck“ und den „Riedblätzle“ ausgestellt. Eine Führung durch das zweigeschossige Museum erhielten sie von Mechthilde Schnitzer, Ringpräsidentin des Alb-Lauchertrings.
Fünfzehn heimische Zünfte gehören diesem Narrenring an, der Blick auf die weite Welt der Fastnacht spielt im Museum dennoch eine wichtige Rolle. So ist zur Zeit auch eine neue venezianische Figur in Lila zu bewundern. Schnitzer kennt sich bestens in der europäischen Fastnacht aus, weiß viel von der Geschichte, kann aber auch spannende Gschichtle zur schwäbisch-allemannischen Fastnacht erzählen. Gerne führt sie auch Kinder, „denn diese“, so sagt sie, „sind oft besonders aufmerksam und neugierig“.
Info: Geöffnet ist das Narrenmuseum jeden Sonn- und Feiertag von 13.30 bis 17 Uhr. Nähere Informationen unter www.fastnachtsmuseum-narrenburg.de
(Erschienen: 30.07.2010 14:45)
Die Narrenzunft Ostrach grillte beim Schloss, das mit seinen Renaissance-Malereien im Innenhof alleine schon sehenswert ist, und besuchte natürlich auch die Ausstellung in der Narrenburg, die in der ehemaligen Zehntscheuer untergebracht ist. Die Bauzemeck-Zunft hat bei der diesjährigen Sonderausstellung „Plätzle-, Fleckle- und Spättleshäs“ auch zwei ihrer Narrenkleider, den „Bauzemeck“ und den „Riedblätzle“ ausgestellt. Eine Führung durch das zweigeschossige Museum erhielten sie von Mechthilde Schnitzer, Ringpräsidentin des Alb-Lauchertrings.
Fünfzehn heimische Zünfte gehören diesem Narrenring an, der Blick auf die weite Welt der Fastnacht spielt im Museum dennoch eine wichtige Rolle. So ist zur Zeit auch eine neue venezianische Figur in Lila zu bewundern. Schnitzer kennt sich bestens in der europäischen Fastnacht aus, weiß viel von der Geschichte, kann aber auch spannende Gschichtle zur schwäbisch-allemannischen Fastnacht erzählen. Gerne führt sie auch Kinder, „denn diese“, so sagt sie, „sind oft besonders aufmerksam und neugierig“.
Info: Geöffnet ist das Narrenmuseum jeden Sonn- und Feiertag von 13.30 bis 17 Uhr. Nähere Informationen unter www.fastnachtsmuseum-narrenburg.de
(Erschienen: 30.07.2010 14:45)


































