Stadtnachrichten Pfullendorf
Trinkwasser: Bauaufsicht kontrolliert zu lasch

Und da liegt der Knackpunkt. Das Verhältnis der beiden Anwohner ist nicht gerade einvernehmlich – seit Jahrzehnten. Die bizarre Züge annehmende Auseinandersetzung hatte wegen der möglichen NPD-Ansiedlung im Raum Pfullendorf für Schlagzeilen gesorgt. Die Holzlager um den gemeinsamen Brunnen sieht der betroffene Nachbar aber nicht nur als Retourkutsche, sondern als weitere Stufe an, ihn aus seinem Haus und Anwesen zu mobben und zudem als Beleg, dass die Gegenseite sich grundsätzlich nicht darum schert, was die Pfullendorfer Bauaufsicht für Auflagen erteilt – inklusive der Kontrollen der Bauaufsicht.
Baurechtsamtsleiter Josef Waldschütz zeigte sich gestern auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ entsetzt und nicht gerade amüsiert über eine Kontrolle aus seinem Haus, die zum Wochenbeginn stattgefunden habe: „Wir werden da heute noch jemanden hinschicken. Unverzüglich“, sagte er.
Beim Trinkwasser höre der Spaß auf. Und eigentlich müsste man davon ausgehen, dass die jemand, der aus dieser Quellfassung des Brunnens selbst sein Trinkwasser beziehe, sich an die Auflagen halte. Ob sich die Lagerung auf das Grundwasser in der Zone II auswirke – aus der zum Teil auch Pfullendorf sein Trinkwasser bezieht – wollte Waldschütz auf eine entsprechende Frage zumindest nicht ausschließen.
(Erschienen: 09.10.2011 22:45)

Und da liegt der Knackpunkt. Das Verhältnis der beiden Anwohner ist nicht gerade einvernehmlich – seit Jahrzehnten. Die bizarre Züge annehmende Auseinandersetzung hatte wegen der möglichen NPD-Ansiedlung im Raum Pfullendorf für Schlagzeilen gesorgt. Die Holzlager um den gemeinsamen Brunnen sieht der betroffene Nachbar aber nicht nur als Retourkutsche, sondern als weitere Stufe an, ihn aus seinem Haus und Anwesen zu mobben und zudem als Beleg, dass die Gegenseite sich grundsätzlich nicht darum schert, was die Pfullendorfer Bauaufsicht für Auflagen erteilt – inklusive der Kontrollen der Bauaufsicht.
Baurechtsamtsleiter Josef Waldschütz zeigte sich gestern auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ entsetzt und nicht gerade amüsiert über eine Kontrolle aus seinem Haus, die zum Wochenbeginn stattgefunden habe: „Wir werden da heute noch jemanden hinschicken. Unverzüglich“, sagte er.
Beim Trinkwasser höre der Spaß auf. Und eigentlich müsste man davon ausgehen, dass die jemand, der aus dieser Quellfassung des Brunnens selbst sein Trinkwasser beziehe, sich an die Auflagen halte. Ob sich die Lagerung auf das Grundwasser in der Zone II auswirke – aus der zum Teil auch Pfullendorf sein Trinkwasser bezieht – wollte Waldschütz auf eine entsprechende Frage zumindest nicht ausschließen.
(Erschienen: 09.10.2011 22:45)

































