Pfullendorf Sport
Renz hat Junioren-WM-Qualifikation in der Tasche
Insgesamt sieben Mal wurde Renz dabei von seinen Trainern im Europacup, der Vorstufe des Weltcups, eingesetzt. Der Niveausprung von den FIS-Rennen zu den Europacup-Rennen ist vergleichbar mit der Schwierigkeitszunahme von den nationalen Skirennen zu den international von der FIS organisierten Rennen. Es geht nicht mehr darum, mit einer Startnummer um die 30 herum unter die besten Zehn zu fahren oder möglichst auf das Podest. Die Neulinge im Europacup, zu denen Renz gehört, müssen sich mit Startnummern um 100 den Hang hinabstürzen und versuchen, mit der entsprechend ausgefahrenen und mit Unebenheiten und Schlägen versehenen Piste bestmöglich zurechtzukommen und dabei trotzdem möglichst schnell zu sein. Ein Einreihen in der Rangliste auf Plätze zwischen 50 und 60 ist bereits ein großer Erfolg. Zeitrückstände auf die Besten unter drei Sekunden werden von den DSV-Trainern bereits mit einem anerkennenden Schulterklopfen quittiert. Da das Ausloten der Grenzen selbstverständlich auch dazu gehört, sind Ausfälle leider auch an der Tagesordnung.
Dank seiner Begeisterung für seinen Sport trotzt der junge Bermatinger allen Schwierigkeiten. Gleich zu Saisonbeginn hat er mit einem grandiosen Lauf im Super G in Nakiska (Kanada) mit dem achten Platz seine bisherigen Ergebnisse in dieser Disziplin in den Schatten gestellt und sich dadurch in der Weltranglistenwertung nach vorn gearbeitet.
(Erschienen: 22.02.2012 19:50)
Insgesamt sieben Mal wurde Renz dabei von seinen Trainern im Europacup, der Vorstufe des Weltcups, eingesetzt. Der Niveausprung von den FIS-Rennen zu den Europacup-Rennen ist vergleichbar mit der Schwierigkeitszunahme von den nationalen Skirennen zu den international von der FIS organisierten Rennen. Es geht nicht mehr darum, mit einer Startnummer um die 30 herum unter die besten Zehn zu fahren oder möglichst auf das Podest. Die Neulinge im Europacup, zu denen Renz gehört, müssen sich mit Startnummern um 100 den Hang hinabstürzen und versuchen, mit der entsprechend ausgefahrenen und mit Unebenheiten und Schlägen versehenen Piste bestmöglich zurechtzukommen und dabei trotzdem möglichst schnell zu sein. Ein Einreihen in der Rangliste auf Plätze zwischen 50 und 60 ist bereits ein großer Erfolg. Zeitrückstände auf die Besten unter drei Sekunden werden von den DSV-Trainern bereits mit einem anerkennenden Schulterklopfen quittiert. Da das Ausloten der Grenzen selbstverständlich auch dazu gehört, sind Ausfälle leider auch an der Tagesordnung.
Dank seiner Begeisterung für seinen Sport trotzt der junge Bermatinger allen Schwierigkeiten. Gleich zu Saisonbeginn hat er mit einem grandiosen Lauf im Super G in Nakiska (Kanada) mit dem achten Platz seine bisherigen Ergebnisse in dieser Disziplin in den Schatten gestellt und sich dadurch in der Weltranglistenwertung nach vorn gearbeitet.
(Erschienen: 22.02.2012 19:50)


































