Stadtnachrichten Meßkirch
Publikum lässt sich bezaubern
Von unserer Mitarbeiterin Vera Romeu
Mehr feiern geht nicht, mehr bieten auch nicht. Nach einem Feuerwerk an Ereignissen und Verastaltungen über das ganze Wochenende hat die freiwillige Feuerwehr noch einen drauf gesetzt. Mit den Geschwistern Hofmann bot sie das Prominenteste, das weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt ist. Ohne Starallüren und mit ihrem sympathischen Liebreiz sangen, tanzten und erzählten Anita und Alexandra Hofmann ihr Leben für ein großes Publikum. Mit einem herzlichen „Hallo Meßkirch!“ betraten beide Schwestern in roten Pailletten-Kleidern die Bühne, um ein wunderbares Heimspiel zu gestalten.
Der Abend nahm seinen Lauf, nachdem die Jungs von Peng den Startschuss gegeben haben. Dynamische Volksmusik, knackige Rhythmen und ein singendes Duo hatten auf einen guten Abend eingestimmt. Auch sie spielten zugunsten der Stiftung. Lederhosen, weiße Trachtenhemden und fetziges Temperament sind die Markenzeichen dieser Blasmusikkapelle, die auf hohem Niveau spielt. Sie spielten Klassiker der Volksmusik, aber auch moderne Kompositionen aus den eigenen Reihen. Das Publikum war begeistert und bejubelte die feschen Jungs. Nach einer massiv eingeforderten Zugabe machten sie galant die Bühne frei für die Stars des Abends. Und dann änderte sich das Licht, der Abend wurde zum Traum: Es ging um Liebe, Sehnsucht, Familie und Leben. Anita und Alexandra waren nicht allein gekommen, sie umgaben sich mit den Tänzern Stefan und Thomas. Herzbeben! Das sangen die Geschwister Hofmann zu Beginn und sagten: „Wir wollen, dass auch eure Herzen höher schlagen, dass ihr mit uns einen unvergesslichen Abend verbringt.“ Sie sangen für den Vater, der in diesen Tagen in Rente gegangen ist, das Vulkanlied. Für die Kinder sangen sie „Du kleines Wunder“ und Alexandra berichtete von ihrer großen Freude, Mutter zu sein.
Neben der großen Professionalität und Bühnenerfahrung ist es diese natürliche Warmherzigkeit, die das Publikum begeistert. Die Geschwister Hofmann haben Lust aus ihrer Schau ein richtiges Fest zu machen. So tanzten sie Walzer mit Herren aus dem Publikum, die sich verdutzt und munter dem Schicksalsgeschenk fügten, einmal die echte Anita oder Alexandra im Arm zu haben. Anita spielt am weißen Flügel
Ein bisschen Schlager, ein bisschen Volkslied, Musical und ABBA, dazu viele Kostüme und überraschende Einlagen machten den Abend kurzweilig. Anita setzte sich an den weißen Flügel und präsentierte ein unglaubliches „Für Elise“. Die Show endete mit einem explodierenden Goldregen. Zum Finale holten sie Bürgermeister Arne Zwick, Feuerwehrkommandant Hans Gitschier, die Sprecherin der Stiftung Maria Kaufmann und Sparkassenchef Martin Hengenius auf die Bühne. Noch einmal verriet Alexandra in einem Gefühlsausbruch ein Geheimnis aus ihrem Leben als Mutter: „Morgen wird unser erstes Kind eingeschult. Jede Mutter weiß, was es bedeutet, das erste Mal loszulassen.“ Dann kam der große Scheck, den die Musiker Peng, die Sparkasse, die Pfullendorfer Patenfeuerwehr, das Publikum und die Stadt gemeinsam mit den Geschwistern Hofmann haben auf stolze 1555 Euro anschwellen lassen.
(Erschienen: 01.06.2010 18:20)
Von unserer Mitarbeiterin Vera Romeu
Mehr feiern geht nicht, mehr bieten auch nicht. Nach einem Feuerwerk an Ereignissen und Verastaltungen über das ganze Wochenende hat die freiwillige Feuerwehr noch einen drauf gesetzt. Mit den Geschwistern Hofmann bot sie das Prominenteste, das weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt ist. Ohne Starallüren und mit ihrem sympathischen Liebreiz sangen, tanzten und erzählten Anita und Alexandra Hofmann ihr Leben für ein großes Publikum. Mit einem herzlichen „Hallo Meßkirch!“ betraten beide Schwestern in roten Pailletten-Kleidern die Bühne, um ein wunderbares Heimspiel zu gestalten.
Der Abend nahm seinen Lauf, nachdem die Jungs von Peng den Startschuss gegeben haben. Dynamische Volksmusik, knackige Rhythmen und ein singendes Duo hatten auf einen guten Abend eingestimmt. Auch sie spielten zugunsten der Stiftung. Lederhosen, weiße Trachtenhemden und fetziges Temperament sind die Markenzeichen dieser Blasmusikkapelle, die auf hohem Niveau spielt. Sie spielten Klassiker der Volksmusik, aber auch moderne Kompositionen aus den eigenen Reihen. Das Publikum war begeistert und bejubelte die feschen Jungs. Nach einer massiv eingeforderten Zugabe machten sie galant die Bühne frei für die Stars des Abends. Und dann änderte sich das Licht, der Abend wurde zum Traum: Es ging um Liebe, Sehnsucht, Familie und Leben. Anita und Alexandra waren nicht allein gekommen, sie umgaben sich mit den Tänzern Stefan und Thomas. Herzbeben! Das sangen die Geschwister Hofmann zu Beginn und sagten: „Wir wollen, dass auch eure Herzen höher schlagen, dass ihr mit uns einen unvergesslichen Abend verbringt.“ Sie sangen für den Vater, der in diesen Tagen in Rente gegangen ist, das Vulkanlied. Für die Kinder sangen sie „Du kleines Wunder“ und Alexandra berichtete von ihrer großen Freude, Mutter zu sein.
Neben der großen Professionalität und Bühnenerfahrung ist es diese natürliche Warmherzigkeit, die das Publikum begeistert. Die Geschwister Hofmann haben Lust aus ihrer Schau ein richtiges Fest zu machen. So tanzten sie Walzer mit Herren aus dem Publikum, die sich verdutzt und munter dem Schicksalsgeschenk fügten, einmal die echte Anita oder Alexandra im Arm zu haben. Anita spielt am weißen Flügel
Ein bisschen Schlager, ein bisschen Volkslied, Musical und ABBA, dazu viele Kostüme und überraschende Einlagen machten den Abend kurzweilig. Anita setzte sich an den weißen Flügel und präsentierte ein unglaubliches „Für Elise“. Die Show endete mit einem explodierenden Goldregen. Zum Finale holten sie Bürgermeister Arne Zwick, Feuerwehrkommandant Hans Gitschier, die Sprecherin der Stiftung Maria Kaufmann und Sparkassenchef Martin Hengenius auf die Bühne. Noch einmal verriet Alexandra in einem Gefühlsausbruch ein Geheimnis aus ihrem Leben als Mutter: „Morgen wird unser erstes Kind eingeschult. Jede Mutter weiß, was es bedeutet, das erste Mal loszulassen.“ Dann kam der große Scheck, den die Musiker Peng, die Sparkasse, die Pfullendorfer Patenfeuerwehr, das Publikum und die Stadt gemeinsam mit den Geschwistern Hofmann haben auf stolze 1555 Euro anschwellen lassen.
(Erschienen: 01.06.2010 18:20)


































