Stadtnachrichten Meßkirch
Ochsengespann fährt die Bürger zur Klosterstadt
Bevor Judith Bialk, die erst vor Kurzem wiedergewählte Vorsitzende des Narren-, Kultur- und Sportvereins (NKSV) Ringgenbach, das Publikum im vollen Gemeindesaal begrüßte, stimmte das Duo „Colibri“ mit Schunkelrunden auf den närrischen Abend ein. Dann ging es Schlag auf Schlag, traditionsgemäß führte Bebbo Veeser durch das zweieinhalbstündige Programm. Seine Moderation würzte er immer wieder mit flotten Sprüchen und Witzen.
Frauen stehen Schlange
Als Versicherungsagenten machten Michael Walz und Tobias Waldenspuhl den Anfang. Sie verlasen in ihrem Versicherungsbüro „Täleanz“ eingegangene E-Mails und Drohbriefe und hatten gleich die Lacher auf ihrer Seite. Natürlich durfte auch ihr obligatorischer Dorfklatsch „Das Örtliche“ nicht fehlen. So erfuhr das Publikum unter anderem, dass Rainer Schwenk am Nationalfeiertag Mist ausgefahren und Sandra Schlegel ihren brennenden Opel Corsa mit Apfelsaft gelöscht haben soll.
Der Fasnet alle Ehre machten Walz und Waldenspuhl jedoch dann mit ihrer im Jahr 2022 spielenden Ochsen-Kutschfahrt, als die Klosterstadt bereits zur Hälfte erstellt war und die DSL-Leitung gerade in Betrieb genommen werden konnte. Dabei mussten aus dem Publikum die Ortsvorsteher Harald Veeser und Karl Droxner unfreiwillig in die Rolle der Ochsen Korbian und Kilian schlüpfen sowie Stadtrat Christian Fecht den Kutscher, Narrenvater Klaus Demmelhuber den Bürgermeister sowie Tobias Schatz den Bauleiter spielen und die Kutsche mit den Ochsen für einen Ausflug übers Land zur Klosterstadt fertig machen. Dabei tobte der Saal vor Begeisterung. Welche Überraschungen man als Kassenpatientin nach einem Sturz im Krankenhaus und bei der Reha erleben kann, erzählte äußerst humorvoll und nicht ganz jugendfrei Uschi Keller und bekam dafür viel Beifall. Als alkoholisierte Autofahrer, die sich nach dem Bürgerball in ihr Auto setzten, es jedoch nicht zum Laufen brachten und zwei Polizeibeamten sie nach Hause brachten, berichtete das Bauwagenteam mit Thomas und Markus Scheck, Niklas und Daniel Droxner sowie Christoph Hehle.
Auf der Suche nach der längsten Schlange der Welt wurden Alex Droxner, Thomas Bialk, Judith Bialk, Christine Schlegel und Anna Strigel nicht etwa im Urwald, sondern vor einem auf der Bühne des Gemeindesaals stehenden Dixi-Klos fündig, worauf das Quintett „Seit ewigen Zeiten sind alle Frauen gleich, ob alt ob jung, ob dick ob dünn, ob arm ob reich, irgendwann treffen sich alle sowieso, vor dem Damenklo“ trällerte und Klofrau Bebbo Veeser dazu feststellte: „Damen stehen wesentlich länger vor dem Klo als Männer , dafür stinkt es bei Frauen nicht so“.
Aber auch andere Akteure ließen sich nicht lumpen. So boten Marita, Leonie und Patricia Droxner sowie Anna Strigel als Clowns einen wahren Augenschmaus und so zeigten Sandra Schlegel, Romana Weber, Marita Droxner, Anna Strigel, Patricia und Leonie Droxner einen nicht weniger flotten Showtanz.
Der Liveauftritt der Papi’s Pumpels und dem neuen Hit auf ihre Heimat „Wir lieben den Ringgenbach, und wer ihn kennt, der wird verstehen, wir wollen immer an den Bach nach Hause gehen“ sowie die Parodien auf den Schlager „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ der Männergruppe Anton Scherer, Michael Walz, Michael Glöckler und Tobias Waldenspuhl setzten dem närrischen Abend einen grandiosen Schlusspunkt.
(Erschienen: 05.02.2012 19:50)
Bevor Judith Bialk, die erst vor Kurzem wiedergewählte Vorsitzende des Narren-, Kultur- und Sportvereins (NKSV) Ringgenbach, das Publikum im vollen Gemeindesaal begrüßte, stimmte das Duo „Colibri“ mit Schunkelrunden auf den närrischen Abend ein. Dann ging es Schlag auf Schlag, traditionsgemäß führte Bebbo Veeser durch das zweieinhalbstündige Programm. Seine Moderation würzte er immer wieder mit flotten Sprüchen und Witzen.
Frauen stehen Schlange
Als Versicherungsagenten machten Michael Walz und Tobias Waldenspuhl den Anfang. Sie verlasen in ihrem Versicherungsbüro „Täleanz“ eingegangene E-Mails und Drohbriefe und hatten gleich die Lacher auf ihrer Seite. Natürlich durfte auch ihr obligatorischer Dorfklatsch „Das Örtliche“ nicht fehlen. So erfuhr das Publikum unter anderem, dass Rainer Schwenk am Nationalfeiertag Mist ausgefahren und Sandra Schlegel ihren brennenden Opel Corsa mit Apfelsaft gelöscht haben soll.
Der Fasnet alle Ehre machten Walz und Waldenspuhl jedoch dann mit ihrer im Jahr 2022 spielenden Ochsen-Kutschfahrt, als die Klosterstadt bereits zur Hälfte erstellt war und die DSL-Leitung gerade in Betrieb genommen werden konnte. Dabei mussten aus dem Publikum die Ortsvorsteher Harald Veeser und Karl Droxner unfreiwillig in die Rolle der Ochsen Korbian und Kilian schlüpfen sowie Stadtrat Christian Fecht den Kutscher, Narrenvater Klaus Demmelhuber den Bürgermeister sowie Tobias Schatz den Bauleiter spielen und die Kutsche mit den Ochsen für einen Ausflug übers Land zur Klosterstadt fertig machen. Dabei tobte der Saal vor Begeisterung. Welche Überraschungen man als Kassenpatientin nach einem Sturz im Krankenhaus und bei der Reha erleben kann, erzählte äußerst humorvoll und nicht ganz jugendfrei Uschi Keller und bekam dafür viel Beifall. Als alkoholisierte Autofahrer, die sich nach dem Bürgerball in ihr Auto setzten, es jedoch nicht zum Laufen brachten und zwei Polizeibeamten sie nach Hause brachten, berichtete das Bauwagenteam mit Thomas und Markus Scheck, Niklas und Daniel Droxner sowie Christoph Hehle.
Auf der Suche nach der längsten Schlange der Welt wurden Alex Droxner, Thomas Bialk, Judith Bialk, Christine Schlegel und Anna Strigel nicht etwa im Urwald, sondern vor einem auf der Bühne des Gemeindesaals stehenden Dixi-Klos fündig, worauf das Quintett „Seit ewigen Zeiten sind alle Frauen gleich, ob alt ob jung, ob dick ob dünn, ob arm ob reich, irgendwann treffen sich alle sowieso, vor dem Damenklo“ trällerte und Klofrau Bebbo Veeser dazu feststellte: „Damen stehen wesentlich länger vor dem Klo als Männer , dafür stinkt es bei Frauen nicht so“.
Aber auch andere Akteure ließen sich nicht lumpen. So boten Marita, Leonie und Patricia Droxner sowie Anna Strigel als Clowns einen wahren Augenschmaus und so zeigten Sandra Schlegel, Romana Weber, Marita Droxner, Anna Strigel, Patricia und Leonie Droxner einen nicht weniger flotten Showtanz.
Der Liveauftritt der Papi’s Pumpels und dem neuen Hit auf ihre Heimat „Wir lieben den Ringgenbach, und wer ihn kennt, der wird verstehen, wir wollen immer an den Bach nach Hause gehen“ sowie die Parodien auf den Schlager „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ der Männergruppe Anton Scherer, Michael Walz, Michael Glöckler und Tobias Waldenspuhl setzten dem närrischen Abend einen grandiosen Schlusspunkt.
(Erschienen: 05.02.2012 19:50)


































