Stadtnachrichten Meßkirch
Erstes Sonnenhaus steht am Hauptbühl II
„Die Technik des Sonnenhauses ist relativ einfach“, sagt Manuel Nabenhauer. „Sie besteht im Wesentlichen aus Kollektoren, die die Sonnenwärme einfangen, einen sehr großen, über zwei Stockwerke reichenden, gut isolierten und mit Wasser gefüllten Pfufferspeicher aus Stahl, der die Wärme längere Zeit konserviert, sowie einem gut gedämmten Haus mit niedrigem Wärmebedarf“, ergänzt der 32-jährige Diplomingenieur für Gebäudesystemtechnik.
Pufferspeicher mit 10 000 Liter
Nach dem Spatenstich im September wurde kürzlich der 10 000 Liter fassende Pufferspeicher angeliefert, mithilfe eines Baukran im Keller aufgestellt und mittlerweile um den sieben Meter hohen Speicher herum der Rohbau in Holzbauweise erstellt. Reicht jedoch die Kraft der Sonne in den sonnenarmen Monaten und bei Schlechtwetterperioden einmal nicht aus, liefert dem Sonnenhaus „Am Hauptbühl“ eine regenerative Zusatzquelle, eine Pelletsheizung, die notwendige Energie. „Die laufend steigenden Energie- und Brennstoffpreise dürften für mich jetzt nicht mehr zum Problem werden“, sagt Manuel Nabenhauer und glaubt, künftig mit 200 Euro für Heizung und Warmwasser im Jahr auszukommen.
Dabei schlagen allerdings anfänglich Mehrkosten von etwa 20 000 Euro zu Buche, die sich jedoch im Laufe der Jahre amortisieren.
(Erschienen: 21.11.2011 18:45)
„Die Technik des Sonnenhauses ist relativ einfach“, sagt Manuel Nabenhauer. „Sie besteht im Wesentlichen aus Kollektoren, die die Sonnenwärme einfangen, einen sehr großen, über zwei Stockwerke reichenden, gut isolierten und mit Wasser gefüllten Pfufferspeicher aus Stahl, der die Wärme längere Zeit konserviert, sowie einem gut gedämmten Haus mit niedrigem Wärmebedarf“, ergänzt der 32-jährige Diplomingenieur für Gebäudesystemtechnik.
Pufferspeicher mit 10 000 Liter
Nach dem Spatenstich im September wurde kürzlich der 10 000 Liter fassende Pufferspeicher angeliefert, mithilfe eines Baukran im Keller aufgestellt und mittlerweile um den sieben Meter hohen Speicher herum der Rohbau in Holzbauweise erstellt. Reicht jedoch die Kraft der Sonne in den sonnenarmen Monaten und bei Schlechtwetterperioden einmal nicht aus, liefert dem Sonnenhaus „Am Hauptbühl“ eine regenerative Zusatzquelle, eine Pelletsheizung, die notwendige Energie. „Die laufend steigenden Energie- und Brennstoffpreise dürften für mich jetzt nicht mehr zum Problem werden“, sagt Manuel Nabenhauer und glaubt, künftig mit 200 Euro für Heizung und Warmwasser im Jahr auszukommen.
Dabei schlagen allerdings anfänglich Mehrkosten von etwa 20 000 Euro zu Buche, die sich jedoch im Laufe der Jahre amortisieren.
(Erschienen: 21.11.2011 18:45)

































