Rund um Meßkirch
Windmessungen starten in über 100 Metern Höhe
„Die Messdaten am vorhergesehenen Standort müssten deshalb eigentlich besser ausfallen als die hier erhobenen“, sagt Werner Leutner, Chef der Mastentechnikfirma, der mit zwei Monteuren vor Ort ist und bis Donnerstag die Messgeräte samt Leitungen am Sendemasten installiert haben will. Höhenangst sei übrigens für den Chef und seine beiden Monteure kein Thema. Alle drei sind erfahrene Ballonfahrer.
Um eine möglichst akkurate metrologische Windmessung zu erhalten, werden an zusätzlich zu montierenden Instrumentenauslegern in 80 und 200 Metern Höhe jeweils eine Windfahne und ein Schalenkreuzanemometer, sowie in 120 und 160 Metern Höhe zwei weitere Schalenkreuzanemometer angebracht.
Des Weiteren werden am Sendemasten noch zwei Temperatur- und ein Luftdruckmessgerät angebracht. Die Leitungen der einzelnen Messgeräte laufen dann in einem Schaltschrank in 80 Metern Höhe zusammen.
Dieser gibt die Messdaten in zehnminütigen Intervalen nachts an den PC des Gutachters weiter. Die Windgeschwindigkeit wird in Metern pro Sekunde gemessen.
Um eine möglichst genaue Windmessung zu erhalten, müssen die Messdaten mindestens ein Jahr lang konstant und lückenlos erfasst werden.
(Erschienen: 18.01.2012 09:55)
| Themendossier: Energiewende in Deutschland |
„Die Messdaten am vorhergesehenen Standort müssten deshalb eigentlich besser ausfallen als die hier erhobenen“, sagt Werner Leutner, Chef der Mastentechnikfirma, der mit zwei Monteuren vor Ort ist und bis Donnerstag die Messgeräte samt Leitungen am Sendemasten installiert haben will. Höhenangst sei übrigens für den Chef und seine beiden Monteure kein Thema. Alle drei sind erfahrene Ballonfahrer.
Um eine möglichst akkurate metrologische Windmessung zu erhalten, werden an zusätzlich zu montierenden Instrumentenauslegern in 80 und 200 Metern Höhe jeweils eine Windfahne und ein Schalenkreuzanemometer, sowie in 120 und 160 Metern Höhe zwei weitere Schalenkreuzanemometer angebracht.
Des Weiteren werden am Sendemasten noch zwei Temperatur- und ein Luftdruckmessgerät angebracht. Die Leitungen der einzelnen Messgeräte laufen dann in einem Schaltschrank in 80 Metern Höhe zusammen.
Dieser gibt die Messdaten in zehnminütigen Intervalen nachts an den PC des Gutachters weiter. Die Windgeschwindigkeit wird in Metern pro Sekunde gemessen.
Um eine möglichst genaue Windmessung zu erhalten, müssen die Messdaten mindestens ein Jahr lang konstant und lückenlos erfasst werden.
(Erschienen: 18.01.2012 09:55)


































