Rund um Bad Saulgau
Bürgerbeteiligung bei der Ortskernsanierung startet

„Wir möchten jetzt in die Öffentlichkeit gehen.“ Mit diesen Worten hatte Bürgermeister Michael Schrenk in der Gemeinderatssitzung im Dezember den nächsten Schritt im Verfahren angekündigt. Zwischen dem 15. Januar und dem 12. November 2011 hatte sich der Gemeinderat in Klausurtagungen mit dem Thema Ortskernsanierung beschäftigt. Der erste Schritt in Richtung Öffentlichkeit war die Gemeinderatssitzung, der nächste folgt am Montag mit der Bürgerversammlung.
In den Klausurtagungen hatte der Gemeinderat das Stadtplaungsbüro Clemens Künster aus Reutlingen als Partner gewählt. Das Büro trägt die Verantwortung für Pläne und Entwürfe und stellt in der Bürgerversammlung Entwicklungsperspektiven und Vorgehensweise vor.
Zuvor spricht der Sanierungsbeauftragte Hans-Dieter Schuler aus Trochelfingen über die Möglichkeiten der Förderung nach dem Landessanierungsprogramm. Das Planungsbüro aus Trochtelfingen ist für die Abwicklung der Sanierung in finanzieller und organisatorischer Hinsicht zuständig.
Entscheidend für die Sanierung wird sein, ob die Gemeinde mit dem Sanierungsgebiet III ins Landessanierungsgebiet aufgenommen wird. Dieses Sanierungsgebiet umfasst große Teile der bisherigen Durchgangsstraßen, der Ertinger- und der Bahnhofstraße. Für das laufende Jahr hat die Gemeinde eine Aufstockung der Sanierungsmittel um 1,2 Millionen Euro beantragt. Gemeinde und Planer hoffen, dass die Mittel fließen. „Das ist noch nicht entschieden“, sagt Schuler. Er rechnet mit einer Entscheidung in einigen Wochen.
Die Durchgangsstraße wird laut Hans-Dieter Schuler nicht in Gänze in die Trägerschaft der Gemeinde übergehen. Von der Abzweigung in Richtung Marbach wird sie als Landesstraße durch den Ort führen. Verantwortlich für diesen Abschnitt ist dann das Land. Bürgermeister Schrenk war am Freitag nicht zu erreichen, um zum aktuellen Stand der Planung Stellung zu nehmen.
(Erschienen: 03.02.2012 21:25)

„Wir möchten jetzt in die Öffentlichkeit gehen.“ Mit diesen Worten hatte Bürgermeister Michael Schrenk in der Gemeinderatssitzung im Dezember den nächsten Schritt im Verfahren angekündigt. Zwischen dem 15. Januar und dem 12. November 2011 hatte sich der Gemeinderat in Klausurtagungen mit dem Thema Ortskernsanierung beschäftigt. Der erste Schritt in Richtung Öffentlichkeit war die Gemeinderatssitzung, der nächste folgt am Montag mit der Bürgerversammlung.
In den Klausurtagungen hatte der Gemeinderat das Stadtplaungsbüro Clemens Künster aus Reutlingen als Partner gewählt. Das Büro trägt die Verantwortung für Pläne und Entwürfe und stellt in der Bürgerversammlung Entwicklungsperspektiven und Vorgehensweise vor.
Zuvor spricht der Sanierungsbeauftragte Hans-Dieter Schuler aus Trochelfingen über die Möglichkeiten der Förderung nach dem Landessanierungsprogramm. Das Planungsbüro aus Trochtelfingen ist für die Abwicklung der Sanierung in finanzieller und organisatorischer Hinsicht zuständig.
Entscheidend für die Sanierung wird sein, ob die Gemeinde mit dem Sanierungsgebiet III ins Landessanierungsgebiet aufgenommen wird. Dieses Sanierungsgebiet umfasst große Teile der bisherigen Durchgangsstraßen, der Ertinger- und der Bahnhofstraße. Für das laufende Jahr hat die Gemeinde eine Aufstockung der Sanierungsmittel um 1,2 Millionen Euro beantragt. Gemeinde und Planer hoffen, dass die Mittel fließen. „Das ist noch nicht entschieden“, sagt Schuler. Er rechnet mit einer Entscheidung in einigen Wochen.
Die Durchgangsstraße wird laut Hans-Dieter Schuler nicht in Gänze in die Trägerschaft der Gemeinde übergehen. Von der Abzweigung in Richtung Marbach wird sie als Landesstraße durch den Ort führen. Verantwortlich für diesen Abschnitt ist dann das Land. Bürgermeister Schrenk war am Freitag nicht zu erreichen, um zum aktuellen Stand der Planung Stellung zu nehmen.
(Erschienen: 03.02.2012 21:25)


































