Bad Saulgau Sport
Ein Pfennigteil bremst Kappeler und Co.
Kappeler Motorsport drückte der Klasse SP5 seinen Stempel auf, fuhren im offiziellen Zeittraining zum zweiten Lauf der VLN sechs Sekunden Vorsprung heraus. Mit einer Rundenzeit von 8:53 Minuten versetzte er die Konkurrenz in einen Schockzustand. In der zweiten Runde verbesserte Molenaar die Zeit um weitere drei Sekunden. Im Rennen überließ Teamchef Kappeler den Start seinem niederländischen Fahrerkollegen Molenaar, der die Klasse von der Spitze aus kontrollierte. Molenaar setzte sich deutlich ab, in Runde fünf betrug der Vorsprung bereits 30 Sekunden. Nur eine Runde später die Hiobsbotschaft via Funk: Harte Schläge aus dem Bereich Getriebe oder Antriebswelle vereitelten jeden Schaltvorgang. Molenaar steuerte die Box an. Während Kappeler sich hinters Volant klemmte, prüfte das Mechaniker-Team von KK Automobile die vermeintlichen Urheber der Geräuschkulisse, konnte jedoch nichts feststellen. Kappeler wollte zurück ins Rennen, doch als er den ersten Gang einlegte scherte die Antriebswelle ab – das Rennaus. Thomas Kappeler sagte nach dem Rennen: „Nichts kündigte den Ausfall an, im Gegenteil: Wir hatten die Klasse erneut im Griff. Jetzt müssen wir die Ausfallursache herausfinden. Vermutlich liegt das Problem im Bereich der Elektronik, der Defekt der Antriebswelle ist wahrscheinlich ein Folgeschaden. Auch wenn ich weiß, dass wir in der Lage sind, die Konkurrenz auf der Strecke zu schlagen, bin ich von der Technik enttäuscht. Wir sind derzeit immer nur durch „Pfennigartikel“ vom Sieg getrennt.“
(Erschienen: 29.04.2010 11:20)
Kappeler Motorsport drückte der Klasse SP5 seinen Stempel auf, fuhren im offiziellen Zeittraining zum zweiten Lauf der VLN sechs Sekunden Vorsprung heraus. Mit einer Rundenzeit von 8:53 Minuten versetzte er die Konkurrenz in einen Schockzustand. In der zweiten Runde verbesserte Molenaar die Zeit um weitere drei Sekunden. Im Rennen überließ Teamchef Kappeler den Start seinem niederländischen Fahrerkollegen Molenaar, der die Klasse von der Spitze aus kontrollierte. Molenaar setzte sich deutlich ab, in Runde fünf betrug der Vorsprung bereits 30 Sekunden. Nur eine Runde später die Hiobsbotschaft via Funk: Harte Schläge aus dem Bereich Getriebe oder Antriebswelle vereitelten jeden Schaltvorgang. Molenaar steuerte die Box an. Während Kappeler sich hinters Volant klemmte, prüfte das Mechaniker-Team von KK Automobile die vermeintlichen Urheber der Geräuschkulisse, konnte jedoch nichts feststellen. Kappeler wollte zurück ins Rennen, doch als er den ersten Gang einlegte scherte die Antriebswelle ab – das Rennaus. Thomas Kappeler sagte nach dem Rennen: „Nichts kündigte den Ausfall an, im Gegenteil: Wir hatten die Klasse erneut im Griff. Jetzt müssen wir die Ausfallursache herausfinden. Vermutlich liegt das Problem im Bereich der Elektronik, der Defekt der Antriebswelle ist wahrscheinlich ein Folgeschaden. Auch wenn ich weiß, dass wir in der Lage sind, die Konkurrenz auf der Strecke zu schlagen, bin ich von der Technik enttäuscht. Wir sind derzeit immer nur durch „Pfennigartikel“ vom Sieg getrennt.“
(Erschienen: 29.04.2010 11:20)



































