Bad Saulgau Sport
ALZ-Frauen belegen Rang drei – Unger feiert Comeback
Das Wettkampfgelände um den Maschsee präsentierte sich als überaus wettkampftauglich. Tausende Zuschauer säumten die sehr übersichtliche Strecke. Beide ALZ-Teams konnten im Vorfeld des WM-Finales von Budapest nicht in Bestbesetzung antreten. Bei den Frauen fehlten Kate Mc Ilroy und Debbie Tanner. Außerdem musste Teamchef Elmer Gneiting auf die verletzte Danne Boterenbrood und Jenny Zenker verzichten. Scarlet Vatlach (12.) und Mignon Vatlach (14.) überzeugten jedoch erneut durch gute Leistungen und sorgten für die Grundlage des Erfolgs. Jitka Simakova (Tschechien) und Rebekka Grant hielten sich im Mittelfeld auf den Rängen 18 und 19. Nicht zu schlagen an diesem Tag war das siegreiche Team aus Erlangen mit Einzelsiegerin Rebekka Robisch, das Witten deutlich in die Schranken wies. Riederau, angeführt von der Ex-Sigmaringerin Prystaiko, wurde Dritter vor dem ALZ. Beim Finale in zwei Wochen in Schliersee gilt es, den dritten Platz gegen die Hauptkonkurrenten aus Griesheim und Riederau zu verteidigen.
Bei den Männern sorgten die Athleten des Asics Teams Witten für ihre beste Saisonleistung. Souverän gewann Witten die Tageswertung. Sebastian Rank und Christian Prochnow feierten in der Einzelwertung einen Doppelerfolg, vor Daniel Unger, der mit aufsteigender Form für das Hansgrohe-Team Rang drei belegte. Der schnellste Sigmaringer, James Elvery, wurde vier Sekunden dahinter Zehnter. Alexander Trappiel (16.) absolvierte wieder mal ein gutes Rennen, Rene Göhler (24.) feierte nach langer Verletzungspause ein gutes Comeback und war hochzufrieden. Dominik Kugler (41.) komplettierte das gute Ergebnis. In der Gesamtwertung wurde Meister Buschhütten Zweiter, führt die Tabelle deutlich an und geht als Topfavorit vor Witten und Hansgrohe ins letzte Saisonrennen. „Das ALZ bräuchte einen sehr guten Tag, um noch an Griesheim vorbeizuziehen, das vier Punkte vor uns liegt“, sagte ALZ-Teamchef Elmer Gneiting. „Interessant wird es am Schliersee auf jeden Fall: Möglicherweise startet Jan Frodeno an der Seite Daniel Ungers und Steffen Justus' im Team des Ex-Meisters Hansgrohe. Beim ALZ wird Per Bittner wieder mit von der Partie sein, der am Wochenende von Hannover einen Ausflug in die Mitteldistanz machte und in Köln hervorragender Vierter wurde.“
(Erschienen: 07.09.2010 19:05)
Das Wettkampfgelände um den Maschsee präsentierte sich als überaus wettkampftauglich. Tausende Zuschauer säumten die sehr übersichtliche Strecke. Beide ALZ-Teams konnten im Vorfeld des WM-Finales von Budapest nicht in Bestbesetzung antreten. Bei den Frauen fehlten Kate Mc Ilroy und Debbie Tanner. Außerdem musste Teamchef Elmer Gneiting auf die verletzte Danne Boterenbrood und Jenny Zenker verzichten. Scarlet Vatlach (12.) und Mignon Vatlach (14.) überzeugten jedoch erneut durch gute Leistungen und sorgten für die Grundlage des Erfolgs. Jitka Simakova (Tschechien) und Rebekka Grant hielten sich im Mittelfeld auf den Rängen 18 und 19. Nicht zu schlagen an diesem Tag war das siegreiche Team aus Erlangen mit Einzelsiegerin Rebekka Robisch, das Witten deutlich in die Schranken wies. Riederau, angeführt von der Ex-Sigmaringerin Prystaiko, wurde Dritter vor dem ALZ. Beim Finale in zwei Wochen in Schliersee gilt es, den dritten Platz gegen die Hauptkonkurrenten aus Griesheim und Riederau zu verteidigen.
Bei den Männern sorgten die Athleten des Asics Teams Witten für ihre beste Saisonleistung. Souverän gewann Witten die Tageswertung. Sebastian Rank und Christian Prochnow feierten in der Einzelwertung einen Doppelerfolg, vor Daniel Unger, der mit aufsteigender Form für das Hansgrohe-Team Rang drei belegte. Der schnellste Sigmaringer, James Elvery, wurde vier Sekunden dahinter Zehnter. Alexander Trappiel (16.) absolvierte wieder mal ein gutes Rennen, Rene Göhler (24.) feierte nach langer Verletzungspause ein gutes Comeback und war hochzufrieden. Dominik Kugler (41.) komplettierte das gute Ergebnis. In der Gesamtwertung wurde Meister Buschhütten Zweiter, führt die Tabelle deutlich an und geht als Topfavorit vor Witten und Hansgrohe ins letzte Saisonrennen. „Das ALZ bräuchte einen sehr guten Tag, um noch an Griesheim vorbeizuziehen, das vier Punkte vor uns liegt“, sagte ALZ-Teamchef Elmer Gneiting. „Interessant wird es am Schliersee auf jeden Fall: Möglicherweise startet Jan Frodeno an der Seite Daniel Ungers und Steffen Justus' im Team des Ex-Meisters Hansgrohe. Beim ALZ wird Per Bittner wieder mit von der Partie sein, der am Wochenende von Hannover einen Ausflug in die Mitteldistanz machte und in Köln hervorragender Vierter wurde.“
(Erschienen: 07.09.2010 19:05)



































