Stadtnachrichten Neresheim
Tierpark soll bleiben
NERESHEIM - Seit im Jahre 1979 die Samariterstiftung zwei Ponys geschenkt bekam, ist die Anzahl der Tiere des Samariterstifts stetig gestiegen. Auch der Aufenthaltsort wurde seit 1980 in den Park der Samariterstiftung verlegt. Entstanden ist in den vergangenen Jahren ein netter Tierbereich, der von vielen Kindern und deren Eltern, aber auch von Bewohnern aufgesucht wird. Ein reger Austausch zwischen Menschen mit Behinderung und der Bevölkerung findet auch heute noch statt.
Durch den Kauf eines Pferdes im Jahr 1991 und die Überlassung eines weitern Pferdes begann im gleichen Jahr die Reittherapie in Neresheim. Auch der Stall wurde erweitert, damit der Esel, die Ziegen und Schafe einen eigenen Bereich hatten. Seit 1997 leitet Nicolette Höster, Sozialpädagogin und Reittherapeutin sowie Hanna Ferner, Reitpädagogin, das Therapiereiten und gibt Reitunterricht für Kinder.
Seit 1. Januar ist ein Teil des Tierparks nun offiziell an die Stadt gegangen. Schon vor einigen Monaten hat sich eine Interessengemeinschaft von Bürgern zusammengefunden, die sich für den Erhalt des Tierparks einsetzen möchten. Ihr Ziel ist es, durch Gründung eines Vereins und mit Unterstützung der Stadt auch weiterhin diesen Tierbereich zu erhalten und vielleicht sogar noch etwas attraktiver zu gestalten. Denn rein von der Lage, würde sich dieser Bereich noch mehr als Anlaufstelle für Schule und Kindergarten eignen, ist sich die Interessensgemeinschaft sicher.
Konzept wird ausgearbeitet
Inwieweit dies umsetzbar ist, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Seit einigen Tagen ist die Interessengemeinschaft dabei, die Bevölkerung durch Flyer und Unterschriftenaktionen auf die derzeitige Lage aufmerksam zu machen. „Wir wollen die beiden Eigentümer – sprich die Stadt und die Samariterstiftung – unterstützen, diesen Tierbereich auch in den nächsten Jahren für die Bevölkerung zu erhalten“, so die Aussage der Interessengemeinschaft. Ein Konzept der Interessengemeinschaft wird gerade ausgearbeitet und soll in den nächsten Wochen dem Gemeinderat vorgelegt werden.
(Erschienen: 09.02.2012 08:10)
NERESHEIM - Seit im Jahre 1979 die Samariterstiftung zwei Ponys geschenkt bekam, ist die Anzahl der Tiere des Samariterstifts stetig gestiegen. Auch der Aufenthaltsort wurde seit 1980 in den Park der Samariterstiftung verlegt. Entstanden ist in den vergangenen Jahren ein netter Tierbereich, der von vielen Kindern und deren Eltern, aber auch von Bewohnern aufgesucht wird. Ein reger Austausch zwischen Menschen mit Behinderung und der Bevölkerung findet auch heute noch statt.
Durch den Kauf eines Pferdes im Jahr 1991 und die Überlassung eines weitern Pferdes begann im gleichen Jahr die Reittherapie in Neresheim. Auch der Stall wurde erweitert, damit der Esel, die Ziegen und Schafe einen eigenen Bereich hatten. Seit 1997 leitet Nicolette Höster, Sozialpädagogin und Reittherapeutin sowie Hanna Ferner, Reitpädagogin, das Therapiereiten und gibt Reitunterricht für Kinder.
Seit 1. Januar ist ein Teil des Tierparks nun offiziell an die Stadt gegangen. Schon vor einigen Monaten hat sich eine Interessengemeinschaft von Bürgern zusammengefunden, die sich für den Erhalt des Tierparks einsetzen möchten. Ihr Ziel ist es, durch Gründung eines Vereins und mit Unterstützung der Stadt auch weiterhin diesen Tierbereich zu erhalten und vielleicht sogar noch etwas attraktiver zu gestalten. Denn rein von der Lage, würde sich dieser Bereich noch mehr als Anlaufstelle für Schule und Kindergarten eignen, ist sich die Interessensgemeinschaft sicher.
Konzept wird ausgearbeitet
Inwieweit dies umsetzbar ist, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Seit einigen Tagen ist die Interessengemeinschaft dabei, die Bevölkerung durch Flyer und Unterschriftenaktionen auf die derzeitige Lage aufmerksam zu machen. „Wir wollen die beiden Eigentümer – sprich die Stadt und die Samariterstiftung – unterstützen, diesen Tierbereich auch in den nächsten Jahren für die Bevölkerung zu erhalten“, so die Aussage der Interessengemeinschaft. Ein Konzept der Interessengemeinschaft wird gerade ausgearbeitet und soll in den nächsten Wochen dem Gemeinderat vorgelegt werden.
(Erschienen: 09.02.2012 08:10)


































