Rund um Ellwangen
Die Helferliste ist deutlich größer geworden
Herr Dr. Dressler, die Nachfragen von bedürftigen Menschen in ihrem Jagstzeller Bürgerbüro sind in den vergangenen Wochen ständig angestiegen. Konnten Sie alle Anfragen vermitteln?
Unsere Mitgliederzahl ist in den vergangenen zwölf Monaten von 20 auf jetzt 35 Personen im Verein angestiegen. Somit konnten wir fast alle Hilfsanfragen von betroffenen Bürgern erfüllen.
Auf was lagen die Schwerpunkte der Hilfsanfragen?
Nun, gerade ältere Mitbürger fragen im Herbst oder zu Beginn der Frühlingstage gerne wegen einer Mithilfe im Garten bei uns an. Aber auch kleinere Reparaturen rund um das Haus und die Betreuung von Haustieren im Krankheitsfall werden oft gewünscht.
Musste die Organisation auch schon mal Anfragen ablehnen?
Ablehnen eigentlich kaum. Vielmehr waren wir bemüht, bei Leistungen, die nicht unserer Vereinssatzung entsprachen, diese an entsprechende Behörden und Dienstleister zu übermitteln.
Zunehmend kommen ja auch Anfragen aus Nachbargemeinden wegen einer Mithilfe vor Ort. Wäre eine Ausbreitung ihrer Arbeit auch außerhalb von Jagstzell denkbar und möglich ?
Dies halte ich für eher schwierig. Denn vor allem ältere Menschen im Ort, die ohnehin eine Hemmschwelle wegen einer Anfrage überwinden müssen, möchten vor der Vermittlung gerne wissen, wer zu ihnen ins Haus kommt. Diese Praxis ist in einer fremden Umgebung eher schwierig zu gestalten. Jedoch stehen wir einer nachbarschaftlichen Interessengemeinschaft gerne mit Rat zur Verfügung.
Bringt die momentane Kältewelle auch spezielle Anfragen in ihr Büro?
Sofern mit den Minusgraden keine Niederschläge eintreten, ist die Sache unbedenklich. Bei gleichzeitigem Schneefall werden wir sicher von vielen älteren Mitbürgern zu Fahrdiensten zum Einkaufen und zu Arztbesuchen gerufen werden.
(Erschienen: 03.02.2012 19:35)
Herr Dr. Dressler, die Nachfragen von bedürftigen Menschen in ihrem Jagstzeller Bürgerbüro sind in den vergangenen Wochen ständig angestiegen. Konnten Sie alle Anfragen vermitteln?
Unsere Mitgliederzahl ist in den vergangenen zwölf Monaten von 20 auf jetzt 35 Personen im Verein angestiegen. Somit konnten wir fast alle Hilfsanfragen von betroffenen Bürgern erfüllen.
Auf was lagen die Schwerpunkte der Hilfsanfragen?
Nun, gerade ältere Mitbürger fragen im Herbst oder zu Beginn der Frühlingstage gerne wegen einer Mithilfe im Garten bei uns an. Aber auch kleinere Reparaturen rund um das Haus und die Betreuung von Haustieren im Krankheitsfall werden oft gewünscht.
Musste die Organisation auch schon mal Anfragen ablehnen?
Ablehnen eigentlich kaum. Vielmehr waren wir bemüht, bei Leistungen, die nicht unserer Vereinssatzung entsprachen, diese an entsprechende Behörden und Dienstleister zu übermitteln.
Zunehmend kommen ja auch Anfragen aus Nachbargemeinden wegen einer Mithilfe vor Ort. Wäre eine Ausbreitung ihrer Arbeit auch außerhalb von Jagstzell denkbar und möglich ?
Dies halte ich für eher schwierig. Denn vor allem ältere Menschen im Ort, die ohnehin eine Hemmschwelle wegen einer Anfrage überwinden müssen, möchten vor der Vermittlung gerne wissen, wer zu ihnen ins Haus kommt. Diese Praxis ist in einer fremden Umgebung eher schwierig zu gestalten. Jedoch stehen wir einer nachbarschaftlichen Interessengemeinschaft gerne mit Rat zur Verfügung.
Bringt die momentane Kältewelle auch spezielle Anfragen in ihr Büro?
Sofern mit den Minusgraden keine Niederschläge eintreten, ist die Sache unbedenklich. Bei gleichzeitigem Schneefall werden wir sicher von vielen älteren Mitbürgern zu Fahrdiensten zum Einkaufen und zu Arztbesuchen gerufen werden.
(Erschienen: 03.02.2012 19:35)
Klinik Plus
Ausgabe 02/12: PDF 6,8 MB)
Ausgabe 01/12: PDF 6,8 MB)
Ausgabe 02/11: PDF 8,7 MB)
Ausgabe 02/10: PDF 9,9 MB)
Ausgabe 01/10: PDF (8,8 MB)
Ausgabe 02/09: PDF (9,4 MB)
Ausgabe 01/09: PDF (7,4 MB)
Ausgabe 02/08: PDF (6,5 MB)
Ausgabe 01/08: PDF (6,9 MB)Vereine Ostalb




































