Stadtnachrichten Aalen
Entführung: Polizei überprüft Hütten mit Besitzern
Rund 200 Beamte der Bereitschaftspolizei haben die Flächensuche nach der entführten Bankiersfrau Maria Bögerl am Mittwoch fortgesetzt. Momentan durchforsten die Polizisten das Waldgebiet um Nattheim. Dabei nehmen sie unter anderem auch Höhlen und mögliche Verstecke unter die Lupe. Medienberichten zufolge, habe die Polizei am Mittwochmorgen neue Erkenntnisse gewonnen, dass sich die Täter möglicherweise in einer Höhle aufgehalten haben sollen. Das bestätigte Polizeipressesprecher Bernhard Kohn jedoch nicht. „Das eine Höhle als Versteck gedient haben soll, ist ein Gerücht. Solche Spekulationen beruhen auf Unkenntnis des Urhebers“, sagte Kohn auf Nachfrage der Schwäbischen Zeitung. Vielmehr beruhe die Suche in Höhlen auf Routinearbeit. „Wir suchen die Gebiete einfach sehr gründlich ab.“
Außerdem verschaffen sich die Beamten auch von den zahlreichen Hütten der Umgebung einen Eindruck – und das mit erheblichem Aufwand. „Wir kontaktieren die Besitzer jeder einzelnen Hütte und gehen gemeinsam mit ihnen hinein“, sagt Kohn. Die Beamten haben dabei viel Arbeit vor sich, denn laut Kohn geht die Anzahl der Hütten über den dreistelligen Bereich hinaus.
(Erschienen: 19.05.2010 19:05)
Rund 200 Beamte der Bereitschaftspolizei haben die Flächensuche nach der entführten Bankiersfrau Maria Bögerl am Mittwoch fortgesetzt. Momentan durchforsten die Polizisten das Waldgebiet um Nattheim. Dabei nehmen sie unter anderem auch Höhlen und mögliche Verstecke unter die Lupe. Medienberichten zufolge, habe die Polizei am Mittwochmorgen neue Erkenntnisse gewonnen, dass sich die Täter möglicherweise in einer Höhle aufgehalten haben sollen. Das bestätigte Polizeipressesprecher Bernhard Kohn jedoch nicht. „Das eine Höhle als Versteck gedient haben soll, ist ein Gerücht. Solche Spekulationen beruhen auf Unkenntnis des Urhebers“, sagte Kohn auf Nachfrage der Schwäbischen Zeitung. Vielmehr beruhe die Suche in Höhlen auf Routinearbeit. „Wir suchen die Gebiete einfach sehr gründlich ab.“
Außerdem verschaffen sich die Beamten auch von den zahlreichen Hütten der Umgebung einen Eindruck – und das mit erheblichem Aufwand. „Wir kontaktieren die Besitzer jeder einzelnen Hütte und gehen gemeinsam mit ihnen hinein“, sagt Kohn. Die Beamten haben dabei viel Arbeit vor sich, denn laut Kohn geht die Anzahl der Hütten über den dreistelligen Bereich hinaus.
(Erschienen: 19.05.2010 19:05)
Gesundheit Plus
Ausgabe 04/11: PDF (5,4 MB)
Ausgabe 03/11: PDF (4,8 MB)
Ausgabe 02/11: PDF (4,8 MB)
Ausgabe 01/11: PDF (5,7 MB)
Ausgabe 04/10: PDF (10,7 MB)
Ausgabe 03/10: PDF (11 MB)
Ausgabe 02/10: PDF (9,5 MB)
Ausgabe 01/10: PDF (11 MB)
Ausgabe 04/09: PDF (11 MB)
Ausgabe 03/09: PDF (9,6 MB)
Ausgabe 02/09: PDF (10,3 MB)
Ausgabe 01/09: PDF (7,4 MB)
Ausgabe 04/08: PDF (9,6 MB)
Ausgabe 01/08: PDF (5,9 MB)
Ausgabe 04/07: PDF (6,1 MB)
Ausgabe 02/07: PDF (6,8 MB)
































