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Renatig: Publikum bejubelt erste CD
Los geht die CD-Präsentation nach dem Anwärmen durch „Acoustic Tales“ und 40 Jahre Musikgeschichte mit der Nummer „The Thames“. Eigentlich fast ein reiner Rock-Song. „Nette Musik“ kann ja auch einen Tick härter daherkommen. Und „The Thames“ ist ein kennzeichnender Song der ganzen Scheibe, die natürlich „The Renates“ heißt. Die fünf erinnern an die 60er- und 70iger Jahre. So klingt auch „Cold Girl“ teils nach Brit-Pop, in Teilen hymnenartig, mit kräftigen Gitarrensoli und einem Anklang an New Wave. „Lazy Town“ ist süffig und manchmal melancholisch, „Computer“ ist eine Nachahmung eines maschinellen Rhythmus, fast wie eine Zirkusnummer beginnt das Intro von „Go on further“. Soul, Independent, Blues und Reggae sind vereint auf dieser Scheibe, intelligent miteinander verwoben und mit der wunderschönen, kräftigen bis sanften Stimme der „Vokalistresse“ Sarah. Jeder kann seinen bevorzugten Musikstil auf der CD mit acht Nummern entdecken, wer will, bemerkt zwischen den Musikzeilen sogar manchmal Altbekanntes. Covern würde „die Renate“ aber nie. Eine Art Ehrenkodex. Und die zusätzlichen sechs Stücke reichen ohnehin aus für eine satte Release-Party im „Rambazamba“.
(Erschienen: 03.04.2011 17:45)
Los geht die CD-Präsentation nach dem Anwärmen durch „Acoustic Tales“ und 40 Jahre Musikgeschichte mit der Nummer „The Thames“. Eigentlich fast ein reiner Rock-Song. „Nette Musik“ kann ja auch einen Tick härter daherkommen. Und „The Thames“ ist ein kennzeichnender Song der ganzen Scheibe, die natürlich „The Renates“ heißt. Die fünf erinnern an die 60er- und 70iger Jahre. So klingt auch „Cold Girl“ teils nach Brit-Pop, in Teilen hymnenartig, mit kräftigen Gitarrensoli und einem Anklang an New Wave. „Lazy Town“ ist süffig und manchmal melancholisch, „Computer“ ist eine Nachahmung eines maschinellen Rhythmus, fast wie eine Zirkusnummer beginnt das Intro von „Go on further“. Soul, Independent, Blues und Reggae sind vereint auf dieser Scheibe, intelligent miteinander verwoben und mit der wunderschönen, kräftigen bis sanften Stimme der „Vokalistresse“ Sarah. Jeder kann seinen bevorzugten Musikstil auf der CD mit acht Nummern entdecken, wer will, bemerkt zwischen den Musikzeilen sogar manchmal Altbekanntes. Covern würde „die Renate“ aber nie. Eine Art Ehrenkodex. Und die zusätzlichen sechs Stücke reichen ohnehin aus für eine satte Release-Party im „Rambazamba“.
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