Stadtnachrichten Aalen
Akrobaten fliegen durch die Stadthalle
Und als solcher war die TSG mit rund 200 Helfern nicht nur in die Organisation eingebunden, sondern auch mit den Aktiven in dieses stattliche, bunte und abwechslungsreiche Programm. Zum ersten Mal war der TSG-Nachwuchs der Sportakrobaten fürs „Pre-Opening“, also den Voreröffnungsakt, zuständig. Die jungen Sportakrobaten als „Aushängeschild“ der Gastgeber hängten die Messlatte ziemlich hoch. Die rund 30 Mädchen und Jungen der TSG zeigten einen Tanz zur Musik aus dem Film „Madagaskar“ und dafür gab es dann auch entsprechend begeisterten Beifall.
Der setzte sich die kommenden zweieinhalb Stunden fort, in denen es eine Einlage, Show oder Aufführung nach der anderen gab. „Triple Beam“ etwa hieß die Hochkonzentration erfordernde Schwebebalken-Show der Athletinnen aus beiden Turnerbünden, gefolgt von rhythmischer Sportgymnastik oder dem fast theaterhaften Rhönrad-Duett mit Piano-Begleitung. Ohnehin wirkt die diesjährige Turngala noch plastischer und phantastischer inszeniert. Denn zum ersten Mal kam die sogenannte „Opera-Folie“ zum Einsatz, die den Eindruck der Künstler und Artisten noch verstärkte.
Weniger opernhaft, eher witzig-handfest und ein schöner Kontrast dagegen die Trampolin-Show „Tarzan, Jane & friends“. Bei den „friends“, also Freunden, handelte es sich übrigens um eine kleine Affenbande – „vor ein paar Wochen auf der Ostalb gefangen“, erklärte Michael Branik, der durchs Programm führte. Nach den Showeinlagen von Komiker Christoph Engels folgte dann einer der Höhepunkte: „Inspire“ hieß die meisterhafte, hochpräzise Sportakrobatik mit toller Choreografie, die extra für die Turngala einstudiert worden war. Und die entsprechend begeisterten Applaus bekam an einem Abend herausragender Höhepunkte. Sandra-Daniela Stoll, Sabrina Hegele und Marina Gräßle von der TSG zeigten Sportakrobatik in Höchst- und Reinform.
(Erschienen: 02.01.2012 19:40)
Und als solcher war die TSG mit rund 200 Helfern nicht nur in die Organisation eingebunden, sondern auch mit den Aktiven in dieses stattliche, bunte und abwechslungsreiche Programm. Zum ersten Mal war der TSG-Nachwuchs der Sportakrobaten fürs „Pre-Opening“, also den Voreröffnungsakt, zuständig. Die jungen Sportakrobaten als „Aushängeschild“ der Gastgeber hängten die Messlatte ziemlich hoch. Die rund 30 Mädchen und Jungen der TSG zeigten einen Tanz zur Musik aus dem Film „Madagaskar“ und dafür gab es dann auch entsprechend begeisterten Beifall.
Der setzte sich die kommenden zweieinhalb Stunden fort, in denen es eine Einlage, Show oder Aufführung nach der anderen gab. „Triple Beam“ etwa hieß die Hochkonzentration erfordernde Schwebebalken-Show der Athletinnen aus beiden Turnerbünden, gefolgt von rhythmischer Sportgymnastik oder dem fast theaterhaften Rhönrad-Duett mit Piano-Begleitung. Ohnehin wirkt die diesjährige Turngala noch plastischer und phantastischer inszeniert. Denn zum ersten Mal kam die sogenannte „Opera-Folie“ zum Einsatz, die den Eindruck der Künstler und Artisten noch verstärkte.
Weniger opernhaft, eher witzig-handfest und ein schöner Kontrast dagegen die Trampolin-Show „Tarzan, Jane & friends“. Bei den „friends“, also Freunden, handelte es sich übrigens um eine kleine Affenbande – „vor ein paar Wochen auf der Ostalb gefangen“, erklärte Michael Branik, der durchs Programm führte. Nach den Showeinlagen von Komiker Christoph Engels folgte dann einer der Höhepunkte: „Inspire“ hieß die meisterhafte, hochpräzise Sportakrobatik mit toller Choreografie, die extra für die Turngala einstudiert worden war. Und die entsprechend begeisterten Applaus bekam an einem Abend herausragender Höhepunkte. Sandra-Daniela Stoll, Sabrina Hegele und Marina Gräßle von der TSG zeigten Sportakrobatik in Höchst- und Reinform.
(Erschienen: 02.01.2012 19:40)
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