Rund um Aalen
Mehr als 2000 Schweine kommen im Flammeninferno um
Die Feuerwehren aus Westhausen, Lippach und Bopfingen wurden um 20.40 Uhr alarmiert und eilten mit zehn Fahrzeugen zum Brand. Darunter war auch die große Drehleiter der Feuerwehr Bopfingen.
Als die Wehren den Brandort erreichten, brannten die drei Gebäude bereits lichterloh, und es gab keine Chance, die meisten Schweine noch aus dem Stall zu treiben. Lediglich rund 200 Schweine konnten gerettet werden. Ein hinzugerufener Vetärinär untersuchte die noch lebenden Schweine vor Ort und entschied, welche notgeschlachtet werden mussten.
Rund 70 Feuerwehrleute kämpften gegen das Flammeninferno. Mit der Drehleiter der Feuerwehr aus Bopfingen ging man von oben an den Brandherd heran.
Die drei Gebäude, zwei Ställe und ein Büroraum, wurden bei dem Brand komplett vernichtet. Der Landwirt, der bei Ausbruch des Brandes nicht auf seinem Hof war, wurde von Bekannten alarmiert. Er stand unter Schock. Ein Notfallseelsorger der Feuerwehr war vor Ort, um gegebenenfalls die Feuerwehrmänner psychologisch zu betreuen.
Dreieinhalb Millionen Schaden
Der Schaden des Großbrandes wird auf drei bis dreieinhalb Millionen Euro geschätzt. Weshalb der Brand ausgebrochen ist, konnte bisher nicht ermittelt werden. Die Kriminalpolizei hat zwischenzeitlich die umfangreichen Ermittlungen aufgenommen.
Die Aufräumarbeiten, die am Mittwoch beginnen, werden sich über einen längeren Zeitraum hinziehen. Ein Elektriker war vor Ort und klemmte in einem Verteilerkasten die Versorgung der Fotovoltaikanlage ab.
(Erschienen: 31.01.2012 23:05)
Die Feuerwehren aus Westhausen, Lippach und Bopfingen wurden um 20.40 Uhr alarmiert und eilten mit zehn Fahrzeugen zum Brand. Darunter war auch die große Drehleiter der Feuerwehr Bopfingen.
Als die Wehren den Brandort erreichten, brannten die drei Gebäude bereits lichterloh, und es gab keine Chance, die meisten Schweine noch aus dem Stall zu treiben. Lediglich rund 200 Schweine konnten gerettet werden. Ein hinzugerufener Vetärinär untersuchte die noch lebenden Schweine vor Ort und entschied, welche notgeschlachtet werden mussten.
Rund 70 Feuerwehrleute kämpften gegen das Flammeninferno. Mit der Drehleiter der Feuerwehr aus Bopfingen ging man von oben an den Brandherd heran.
Die drei Gebäude, zwei Ställe und ein Büroraum, wurden bei dem Brand komplett vernichtet. Der Landwirt, der bei Ausbruch des Brandes nicht auf seinem Hof war, wurde von Bekannten alarmiert. Er stand unter Schock. Ein Notfallseelsorger der Feuerwehr war vor Ort, um gegebenenfalls die Feuerwehrmänner psychologisch zu betreuen.
Dreieinhalb Millionen Schaden
Der Schaden des Großbrandes wird auf drei bis dreieinhalb Millionen Euro geschätzt. Weshalb der Brand ausgebrochen ist, konnte bisher nicht ermittelt werden. Die Kriminalpolizei hat zwischenzeitlich die umfangreichen Ermittlungen aufgenommen.
Die Aufräumarbeiten, die am Mittwoch beginnen, werden sich über einen längeren Zeitraum hinziehen. Ein Elektriker war vor Ort und klemmte in einem Verteilerkasten die Versorgung der Fotovoltaikanlage ab.
(Erschienen: 31.01.2012 23:05)
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