Ravensburg Stadtnachrichten
Neues Magazin richtet sich an Fachkräfte

Jetzt, wo in der Region die Rezession überstanden ist und die Unternehmen Fahrt aufnehmen, rückt erneut das Thema in den Vordergrund, das für die langfristige Prosperität maßgeblich ist: fachlich und menschlich herausragende Fachkräfte. Das war und ist hier der entscheidende „Rohstoff“ für die wirtschaftliche Entwicklung, und wird es auch in Zukunft sein. Vor diesem Hintergrund hat der SV Magazin-Verlag seit einem halben Jahr ein neues Standort-Magazin entwickelt. Nun haben die Verantwortlichen dieser Tochterfirma des Medienhauses Schwäbischer Verlag die druckfrische erste Ausgabe im Ravensburger Rathaus vorgestellt. Der Titel lautet „business profile 100. Arbeitgeber im Porträt“.
Infos für Neuentdecker
Wer gute Fachkräfte gewinnen möchte, und zwar Hochschulsolventen wie auch Leistungsträger mit praktischer Erfahrung, muss wissen, dass die einzelnen Wirtschaftsräume längst im Wettbewerb miteinander stehen; Bekanntheit ist also keine falsche Bescheidenheit. Hierauf hat bei der Präsentation Dr. Wolfgang Heine hingewiesen, der bei der IHK Bodensee-Oberschwaben für Standortpolitik zuständig ist.
Wesentlich bei der Konzeption des Magazins war der Blick sozusagen von außen, also Informationen für Neuentdecker. Diesen Anspruch hat Raimund Haser ausgeführt, der die redaktionelle Gesamtverantwortung für das Projekt trägt. Zum Blick von außen gehören auch Fakten, die für Einheimische so selbstverständlich sind, dass man sie eigentlich gar nicht zu erwähnen bräuchte. Für Außenstehende ist aber beispielsweise der Hinweis wesentlich, dass die räumliche Struktur der Region aus mittleren und kleineren Städten besteht, die in der Summe durchaus die Vorteile einer Großstadt bieten können, und dass es keine Abhängigkeit von einer Branche gibt, sondern eine sehr vielgestaltige, vornehmlich mittelständische Firmenlandschaft. Gerade das sind Themen, auf die Hans-Joachim Hölz Wert legt, der Leiter der Wirtschaftsförderung des Landkreises. Auf die Bedeutung der weichen Standortvorteile hat Gerhard Engele hingewiesen, darunter die Angebote für Familien und die Freizeit bis hin zur sozialen Sicherheit; und insbesondere diese Aspekte sah der Wirtschaftsförderer der Stadt Ravensburg im Magazin gut herausgearbeitet.
Die Inhalte des Magazins hat Joachim Umbach dargelegt, nicht zuletzt die Porträts der Landkreise und größeren Städte. Der Mediendirektor des Schwäbischen Verlages verwies insbesondere auf die 13 Themenporträts, die individuell, mit journalistischem Blick, in die Vielfalt von Leben und Arbeiten in der Region einführen. Im zweiten Teil des Magazins hat Raimund Haser bei der Vorstellung maßgeblicher Firmen aus der Region die relevanten Eckpunkte für Bewerber samt Kontaktmöglichkeiten herausgearbeitet.
Auf die Verteilung des Magazins in einer Auflage von 20 000 Exemplaren ging Alexander Schraut ein (Leitung des SV Magazin-Verlags). So soll es beispielsweise in ausgewählten Universitäts-Mensen ausliegen. Sinn macht auch, wenn heimische Firmen das Magazin selbst beziehen und anbieten, wenn sie „im hohen Norden“ für ihre Region werben.
(Erschienen: 17.11.2010 11:10)

Jetzt, wo in der Region die Rezession überstanden ist und die Unternehmen Fahrt aufnehmen, rückt erneut das Thema in den Vordergrund, das für die langfristige Prosperität maßgeblich ist: fachlich und menschlich herausragende Fachkräfte. Das war und ist hier der entscheidende „Rohstoff“ für die wirtschaftliche Entwicklung, und wird es auch in Zukunft sein. Vor diesem Hintergrund hat der SV Magazin-Verlag seit einem halben Jahr ein neues Standort-Magazin entwickelt. Nun haben die Verantwortlichen dieser Tochterfirma des Medienhauses Schwäbischer Verlag die druckfrische erste Ausgabe im Ravensburger Rathaus vorgestellt. Der Titel lautet „business profile 100. Arbeitgeber im Porträt“.
Infos für Neuentdecker
Wer gute Fachkräfte gewinnen möchte, und zwar Hochschulsolventen wie auch Leistungsträger mit praktischer Erfahrung, muss wissen, dass die einzelnen Wirtschaftsräume längst im Wettbewerb miteinander stehen; Bekanntheit ist also keine falsche Bescheidenheit. Hierauf hat bei der Präsentation Dr. Wolfgang Heine hingewiesen, der bei der IHK Bodensee-Oberschwaben für Standortpolitik zuständig ist.
Wesentlich bei der Konzeption des Magazins war der Blick sozusagen von außen, also Informationen für Neuentdecker. Diesen Anspruch hat Raimund Haser ausgeführt, der die redaktionelle Gesamtverantwortung für das Projekt trägt. Zum Blick von außen gehören auch Fakten, die für Einheimische so selbstverständlich sind, dass man sie eigentlich gar nicht zu erwähnen bräuchte. Für Außenstehende ist aber beispielsweise der Hinweis wesentlich, dass die räumliche Struktur der Region aus mittleren und kleineren Städten besteht, die in der Summe durchaus die Vorteile einer Großstadt bieten können, und dass es keine Abhängigkeit von einer Branche gibt, sondern eine sehr vielgestaltige, vornehmlich mittelständische Firmenlandschaft. Gerade das sind Themen, auf die Hans-Joachim Hölz Wert legt, der Leiter der Wirtschaftsförderung des Landkreises. Auf die Bedeutung der weichen Standortvorteile hat Gerhard Engele hingewiesen, darunter die Angebote für Familien und die Freizeit bis hin zur sozialen Sicherheit; und insbesondere diese Aspekte sah der Wirtschaftsförderer der Stadt Ravensburg im Magazin gut herausgearbeitet.
Die Inhalte des Magazins hat Joachim Umbach dargelegt, nicht zuletzt die Porträts der Landkreise und größeren Städte. Der Mediendirektor des Schwäbischen Verlages verwies insbesondere auf die 13 Themenporträts, die individuell, mit journalistischem Blick, in die Vielfalt von Leben und Arbeiten in der Region einführen. Im zweiten Teil des Magazins hat Raimund Haser bei der Vorstellung maßgeblicher Firmen aus der Region die relevanten Eckpunkte für Bewerber samt Kontaktmöglichkeiten herausgearbeitet.
Auf die Verteilung des Magazins in einer Auflage von 20 000 Exemplaren ging Alexander Schraut ein (Leitung des SV Magazin-Verlags). So soll es beispielsweise in ausgewählten Universitäts-Mensen ausliegen. Sinn macht auch, wenn heimische Firmen das Magazin selbst beziehen und anbieten, wenn sie „im hohen Norden“ für ihre Region werben.
(Erschienen: 17.11.2010 11:10)






































