Rund um Ravensburg
Schultes wünscht sich Mitarbeit an „Bodnegg 2030“
SZ: Herr Frick, was waren für Ihre Gemeinde die bedeutendsten Ereignisse im Jahr 2011?
Christof Frick: Bedeutende Ereignisse gab es in Bodnegg eine ganze Menge. Im baulichen Bereich war etwa die Neugestaltung des gemeindlichen Hallenbads, des Gymnastik- und Fitnessraums sowie aller Nebenräume (einschließlich Technik)mit 1,9 Millionen Euro Investitionssumme das finanzielle Highlight. Aber auch die St.-Gallus-Hilfe der Stiftung Liebenau hat begonnen, ihre Einrichtung in Rosenharz baulich neu zu ordnen, was für die Menschen mit Behinderung eine neue Lebensqualität mit sich bringt. Zum anderen wird sich das Gesicht des Ortsteils positiv verändern. Besonders gefreut hat uns natürlich, dass unsere Bemühungen beim Ausbau der Breitbandinfrastruktur Früchte tragen und wir mit der NeckarCom Telekommunikation trotz aller Unkenrufe einen geeigneten Anbieter fanden.
SZ: Wo liegen die kommunalpolitischen Schwerpunkte 2012?
Frick: 2012 wird geprägt sein von der Investition in die Kleinkindbetreuung. Das heißt, wir werden rund 1,3 Millionen Euro in den Neubau einer Kinderkrippe investieren. Daneben werden die Gemeindeentwicklung „Bodnegg 2030“ und die damit verbundene Bürgerbeteiligung einen breiten Raum einnehmen. Hinzu kommen noch diverse Investitionen in und um unser Bildungszentrum.
SZ: Welches war für Sie ganz persönlich das prägendste Element im vergangenen Jahr, und was wünschen Sie sich und Ihrer Gemeinde für 2012?
Frick: Prägend war, dass sich so viele Einwohner für die Gemeindeentwicklung interessieren und mitarbeiten wollen. Hier setzt auch mein Wunsch an: Ich wünsche mir ein konstruktives Miteinander zum Wohle der Gemeinde und damit zum Wohle aller Menschen, die hier wohnen und arbeiten.
(Erschienen: 30.01.2012 19:45)
SZ: Herr Frick, was waren für Ihre Gemeinde die bedeutendsten Ereignisse im Jahr 2011?
Christof Frick: Bedeutende Ereignisse gab es in Bodnegg eine ganze Menge. Im baulichen Bereich war etwa die Neugestaltung des gemeindlichen Hallenbads, des Gymnastik- und Fitnessraums sowie aller Nebenräume (einschließlich Technik)mit 1,9 Millionen Euro Investitionssumme das finanzielle Highlight. Aber auch die St.-Gallus-Hilfe der Stiftung Liebenau hat begonnen, ihre Einrichtung in Rosenharz baulich neu zu ordnen, was für die Menschen mit Behinderung eine neue Lebensqualität mit sich bringt. Zum anderen wird sich das Gesicht des Ortsteils positiv verändern. Besonders gefreut hat uns natürlich, dass unsere Bemühungen beim Ausbau der Breitbandinfrastruktur Früchte tragen und wir mit der NeckarCom Telekommunikation trotz aller Unkenrufe einen geeigneten Anbieter fanden.
SZ: Wo liegen die kommunalpolitischen Schwerpunkte 2012?
Frick: 2012 wird geprägt sein von der Investition in die Kleinkindbetreuung. Das heißt, wir werden rund 1,3 Millionen Euro in den Neubau einer Kinderkrippe investieren. Daneben werden die Gemeindeentwicklung „Bodnegg 2030“ und die damit verbundene Bürgerbeteiligung einen breiten Raum einnehmen. Hinzu kommen noch diverse Investitionen in und um unser Bildungszentrum.
SZ: Welches war für Sie ganz persönlich das prägendste Element im vergangenen Jahr, und was wünschen Sie sich und Ihrer Gemeinde für 2012?
Frick: Prägend war, dass sich so viele Einwohner für die Gemeindeentwicklung interessieren und mitarbeiten wollen. Hier setzt auch mein Wunsch an: Ich wünsche mir ein konstruktives Miteinander zum Wohle der Gemeinde und damit zum Wohle aller Menschen, die hier wohnen und arbeiten.
(Erschienen: 30.01.2012 19:45)






































