Rund um Ravensburg
Bergatreute hofft auf 250 000 Euro Gewerbesteuer
Außerdem hat die Gemeinde einen Antrag auf Landessanierungsmittel gestellt und im Etat davon mal 100 000 Euro eingeplant, nicht wissend, ob die Mittel tatsächlich fließen. Aber für Bergatreute ist es schon der vierte Anlauf, weshalb Bürgermeister Helmfried Schäfer denkt, berechtigte Hoffnungen haben zu dürfen. Bliebe das Geld aus, wäre eben zu überlegen, was aufgeschoben und was aufgehoben werden muss.
Drin blieben im Haushaltsplan 250 000 Euro für das Baugebietes Ritzentaläcker III. Obwohl im aktuellen Baugebiet noch zwei Plätze frei sind, argumentierte der Bürgermeister für die Erschließung „ jetzt wo die Preise günstig sind“. Dann sei man parat, „wenn Frühjahr ist und die Leute Bauplätze kaufen wollen“. Das Baugebiet befindet sich bereits in Gemeindeeigentum und es gibt dafür einen Bebauungsplan. Weitere Höhen und Tiefen fehlen dem Etat. Der Kämmerer beschränkte sich in seinen Ansätzen auf das alltäglich Notwendige, sei es im Verwaltungshaushalt die tarifliche Anpassung der Personalkosten oder seien es im Vermögenshaushalt Straßensanierungen. Nicht lumpen lassen will sich der Gemeinderat, was die Ausstattung der neuen Gemeinschaftsschule angeht. So wurde ein Antrag der Schule auf neue Computer kritisch, aber nicht abschlägig behandelt. Der Rat ging aber davon aus, dass mit der neuen Schulform noch einige Veränderungen einhergehen werden, beispielsweise auch eine geänderte Nutzung der Schul- und Hallenräume. Doch darüber wird man noch einmal in der Sitzung am 5. März reden, wenn der Etat für 2012 verabschiedet werden soll.
Kein Thema ist dann der Rasenmäherkauf für den Sportverein. Dieser hätte sich ein Ersatzgerät gewünscht für das ausrangierte, das ihm vor Jahren vom Gemeinde-Bauhof überlassen worden war, muss sich nun aber mit einem 13 000 Euro-Zuschuss für ein Vorführgerät zufriedengeben. Diesen Betrag hielt der Gemeinderat angesichts der allgemeinen Sportförderung für angemessen.
(Erschienen: 30.01.2012 19:30)
Außerdem hat die Gemeinde einen Antrag auf Landessanierungsmittel gestellt und im Etat davon mal 100 000 Euro eingeplant, nicht wissend, ob die Mittel tatsächlich fließen. Aber für Bergatreute ist es schon der vierte Anlauf, weshalb Bürgermeister Helmfried Schäfer denkt, berechtigte Hoffnungen haben zu dürfen. Bliebe das Geld aus, wäre eben zu überlegen, was aufgeschoben und was aufgehoben werden muss.
Drin blieben im Haushaltsplan 250 000 Euro für das Baugebietes Ritzentaläcker III. Obwohl im aktuellen Baugebiet noch zwei Plätze frei sind, argumentierte der Bürgermeister für die Erschließung „ jetzt wo die Preise günstig sind“. Dann sei man parat, „wenn Frühjahr ist und die Leute Bauplätze kaufen wollen“. Das Baugebiet befindet sich bereits in Gemeindeeigentum und es gibt dafür einen Bebauungsplan. Weitere Höhen und Tiefen fehlen dem Etat. Der Kämmerer beschränkte sich in seinen Ansätzen auf das alltäglich Notwendige, sei es im Verwaltungshaushalt die tarifliche Anpassung der Personalkosten oder seien es im Vermögenshaushalt Straßensanierungen. Nicht lumpen lassen will sich der Gemeinderat, was die Ausstattung der neuen Gemeinschaftsschule angeht. So wurde ein Antrag der Schule auf neue Computer kritisch, aber nicht abschlägig behandelt. Der Rat ging aber davon aus, dass mit der neuen Schulform noch einige Veränderungen einhergehen werden, beispielsweise auch eine geänderte Nutzung der Schul- und Hallenräume. Doch darüber wird man noch einmal in der Sitzung am 5. März reden, wenn der Etat für 2012 verabschiedet werden soll.
Kein Thema ist dann der Rasenmäherkauf für den Sportverein. Dieser hätte sich ein Ersatzgerät gewünscht für das ausrangierte, das ihm vor Jahren vom Gemeinde-Bauhof überlassen worden war, muss sich nun aber mit einem 13 000 Euro-Zuschuss für ein Vorführgerät zufriedengeben. Diesen Betrag hielt der Gemeinderat angesichts der allgemeinen Sportförderung für angemessen.
(Erschienen: 30.01.2012 19:30)






































