Stadtnachrichten Bad Waldsee
Aha, d’ Fasnet isch wieder do!

„Ein guter Christ soll fröhlich sein“, eröffnete die Seniorenchefin Uschi Hirsch das närrische Treiben und freute sich über ein volles Haus trotz sibirischer Kälte. Alle Senioren hatten sich mit lustigen Hüten und Federboas auf eine vergnügliche Zeit eingestimmt.
Begleitet wurde die festliche Stimmung mit flotter Fasnetsmusik, wobei die Senioren beim Refrain des „Fliegerliedes“ fleißig ihre Hände in die Luft warfen und gut gelaunt mittanzten. Natürlich gab es auch reichlich zu essen und zu trinken. Bei Kaffee und Kuchen durften sich alle kostenfrei bedienen, für andere Getränke, Brezeln und Saitenwürste etwa, wurde ein geringer Beitrag verlangt. Der Erlös soll der Sanierung der Kirchenorgel zugute kommen.
Auch die Sketche der Mitwirkenden kamen bei den Gästen sehr gut an. In dem Lagunencafé auf der dekorierten Bühne des großen Saals wurde eine Tasse Kaffee bestellt, als die Bedienung meinte, es gäbe bloß Kännchen und dennoch eine Tasse zum Kännchen brachte, löste dies beim Gast Verwirrung und bei den Senioren Lachsalven aus. Die Senioren konnten sich noch an zahlreichen weiteren Sketchen mit einprägsamen Namen wie „Der Lottokönig im See-Radio“ oder „Der pfiffige Angler-Bua“ erfreuen. Doch auch Musik und Schunkelfreunde bei den unterschiedlichen Fasnetsklassikern kamen nicht zu kurz.
Stimmung und Deko passen
Die Seniorenfasnet wird schon seit Jahrzehnten gefeiert, sagt Hirsch. „Ich mache das erst seit 2003, doch man freut sich schon das ganze Jahr drauf und will die besondere Stimmung rüberbringen“, so Hirsch. Sie will, dass sich die Leute wohl und angenommen fühlen. Mit Erfolg, wie Hildegard Lehner und Marianne Walter bestätigen können. Beide Damen sind schon seit Jahren begeisterte Seniorenfasnet-Teilnehmerinnen. „Besonders gefällt uns die Stimmung, das ausgefallene Programm und die fröhliche Deko. Alles in allem ist das immer ein gelungener Tag!“, sagt Lehner.
(Erschienen: 08.02.2012 19:45)

„Ein guter Christ soll fröhlich sein“, eröffnete die Seniorenchefin Uschi Hirsch das närrische Treiben und freute sich über ein volles Haus trotz sibirischer Kälte. Alle Senioren hatten sich mit lustigen Hüten und Federboas auf eine vergnügliche Zeit eingestimmt.
Begleitet wurde die festliche Stimmung mit flotter Fasnetsmusik, wobei die Senioren beim Refrain des „Fliegerliedes“ fleißig ihre Hände in die Luft warfen und gut gelaunt mittanzten. Natürlich gab es auch reichlich zu essen und zu trinken. Bei Kaffee und Kuchen durften sich alle kostenfrei bedienen, für andere Getränke, Brezeln und Saitenwürste etwa, wurde ein geringer Beitrag verlangt. Der Erlös soll der Sanierung der Kirchenorgel zugute kommen.
Auch die Sketche der Mitwirkenden kamen bei den Gästen sehr gut an. In dem Lagunencafé auf der dekorierten Bühne des großen Saals wurde eine Tasse Kaffee bestellt, als die Bedienung meinte, es gäbe bloß Kännchen und dennoch eine Tasse zum Kännchen brachte, löste dies beim Gast Verwirrung und bei den Senioren Lachsalven aus. Die Senioren konnten sich noch an zahlreichen weiteren Sketchen mit einprägsamen Namen wie „Der Lottokönig im See-Radio“ oder „Der pfiffige Angler-Bua“ erfreuen. Doch auch Musik und Schunkelfreunde bei den unterschiedlichen Fasnetsklassikern kamen nicht zu kurz.
Stimmung und Deko passen
Die Seniorenfasnet wird schon seit Jahrzehnten gefeiert, sagt Hirsch. „Ich mache das erst seit 2003, doch man freut sich schon das ganze Jahr drauf und will die besondere Stimmung rüberbringen“, so Hirsch. Sie will, dass sich die Leute wohl und angenommen fühlen. Mit Erfolg, wie Hildegard Lehner und Marianne Walter bestätigen können. Beide Damen sind schon seit Jahren begeisterte Seniorenfasnet-Teilnehmerinnen. „Besonders gefällt uns die Stimmung, das ausgefallene Programm und die fröhliche Deko. Alles in allem ist das immer ein gelungener Tag!“, sagt Lehner.
(Erschienen: 08.02.2012 19:45)


































