Stadtnachrichten Aulendorf
Leo Tanner gibt in Aulendorf einen Glaubenskurs
Den Kurs leitet Pfarrer Leo Tanner aus der Schweiz. „Er hat im süddeutschen Raum schon viele Glaubenskurse gegeben“, sagt Antony. Am kommenden Wochenende wird Tanner die Inhalte des Glaubenskurses in verschiedenen Gottesdiensten vorstellen (siehe Kasten). Der Glaubenskurs beginnt am 22. Februar. An sieben Abenden setzen sich die Kursteilnehmer mit verschiedenen Themen rund um den Glauben auseinander. „Wir beschäftigen uns zum Beispiel mit Glaubenskrisen. Glaube ist nicht immer rosig. Es gibt auch Krisen“, sagt Antony. An einem anderen Abend geht es um Jesusbegegnungen. Dabei gehe es um Fragen wie: Was heißt es mit Jesus zu gehen? Wie gehen Angehörigen damit um, wenn ein Mensch aus ihrer Familie stirbt? Auch das Thema Versöhnung wird beim Glaubenskurs angesprochen. „Jeder Mensch kann im Einklang mit sich selbst und anderen leben. Die Beichte ist ein Sakrament der Versöhnung“, sagt Antony. Das Thema des letzte Abends am 3. April lautet „Blick nach vorn – Wie geht es weiter?“. Antony würde sich freuen, wenn Teilnehmer aus dem Glaubenskurs sich auch anschließend treffen würden und der Kurs in der Kirchengemeinde so weiter wirke.
Antony rechnet mit rund 100 Kurs-Teilnehmern im Alter von 25 bis 80 Jahren. „Wir wollen bewusst keine Anmeldung, denn wir möchten den Kurs so offen wie möglich halten“, sagt Antony. Der Kurs sei außerdem für die Teilnehmer kostenlos. „Die Kosten trägt die katholische Kirchengemeinde“, sagt der Stadtpfarrer.
(Erschienen: 08.02.2012 17:50)
Den Kurs leitet Pfarrer Leo Tanner aus der Schweiz. „Er hat im süddeutschen Raum schon viele Glaubenskurse gegeben“, sagt Antony. Am kommenden Wochenende wird Tanner die Inhalte des Glaubenskurses in verschiedenen Gottesdiensten vorstellen (siehe Kasten). Der Glaubenskurs beginnt am 22. Februar. An sieben Abenden setzen sich die Kursteilnehmer mit verschiedenen Themen rund um den Glauben auseinander. „Wir beschäftigen uns zum Beispiel mit Glaubenskrisen. Glaube ist nicht immer rosig. Es gibt auch Krisen“, sagt Antony. An einem anderen Abend geht es um Jesusbegegnungen. Dabei gehe es um Fragen wie: Was heißt es mit Jesus zu gehen? Wie gehen Angehörigen damit um, wenn ein Mensch aus ihrer Familie stirbt? Auch das Thema Versöhnung wird beim Glaubenskurs angesprochen. „Jeder Mensch kann im Einklang mit sich selbst und anderen leben. Die Beichte ist ein Sakrament der Versöhnung“, sagt Antony. Das Thema des letzte Abends am 3. April lautet „Blick nach vorn – Wie geht es weiter?“. Antony würde sich freuen, wenn Teilnehmer aus dem Glaubenskurs sich auch anschließend treffen würden und der Kurs in der Kirchengemeinde so weiter wirke.
Antony rechnet mit rund 100 Kurs-Teilnehmern im Alter von 25 bis 80 Jahren. „Wir wollen bewusst keine Anmeldung, denn wir möchten den Kurs so offen wie möglich halten“, sagt Antony. Der Kurs sei außerdem für die Teilnehmer kostenlos. „Die Kosten trägt die katholische Kirchengemeinde“, sagt der Stadtpfarrer.
(Erschienen: 08.02.2012 17:50)


































