Stadtnachrichten Aulendorf
„Aulendorf ist wie Berlin - arm aber sexy“
Im Verlaufe des Empfanges wurden neben den örtlichen Vereinen alle Vertreter und Abordnungen der geladenen Zünfte begrüßt und vorgestellt. Mit einer speziellen Aufgabe, nämlich seinem Nachfolger im Amt waschechtes Schwäbisch beizubringen, wurde der ehemalige Stadtpfarrer, Dr. Josef Utz, der extra von seinem Ruhesitz am Bodensee angereist war, betraut. Der markigen Worte waren einige Redner mächtig, so beispielsweise Präsidenten der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte, Roland Wehrle: „Die fasnächtliche Creme de la Creme, die kann man heute in Aulendorf sehn“ oder in Anlehnung an einen Ausspruch von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit der Kommentar des Hegauvertreters Rudolf „Aulendorf ist wie Berlin – arm aber sexy“. Im Verlauf des Empfangs wechselten viele Gastgeschenke und Orden den Besitzer. Schirmherr Erbgraf Maximilian zu Königsegg versorgte die Anwesenden in seiner Ansprache mit historischen Hintergründen zu seinen Vorfahren und dem Dekret „333-Jahre-Narrenfreiheit- Aulendorf“. Sein Gastgeschenk entpuppte sich als extra angefertigtes, mit 333 Litern aus dem Königsegg’schen Weingut im Burgenland abgefülltem Fasnachts-Cuvèe.
(Erschienen: 05.02.2012 22:20)
Im Verlaufe des Empfanges wurden neben den örtlichen Vereinen alle Vertreter und Abordnungen der geladenen Zünfte begrüßt und vorgestellt. Mit einer speziellen Aufgabe, nämlich seinem Nachfolger im Amt waschechtes Schwäbisch beizubringen, wurde der ehemalige Stadtpfarrer, Dr. Josef Utz, der extra von seinem Ruhesitz am Bodensee angereist war, betraut. Der markigen Worte waren einige Redner mächtig, so beispielsweise Präsidenten der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte, Roland Wehrle: „Die fasnächtliche Creme de la Creme, die kann man heute in Aulendorf sehn“ oder in Anlehnung an einen Ausspruch von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit der Kommentar des Hegauvertreters Rudolf „Aulendorf ist wie Berlin – arm aber sexy“. Im Verlauf des Empfangs wechselten viele Gastgeschenke und Orden den Besitzer. Schirmherr Erbgraf Maximilian zu Königsegg versorgte die Anwesenden in seiner Ansprache mit historischen Hintergründen zu seinen Vorfahren und dem Dekret „333-Jahre-Narrenfreiheit- Aulendorf“. Sein Gastgeschenk entpuppte sich als extra angefertigtes, mit 333 Litern aus dem Königsegg’schen Weingut im Burgenland abgefülltem Fasnachts-Cuvèe.
(Erschienen: 05.02.2012 22:20)


































