Nachrichten Tettnang
Regenerative Energien rechnen sich
Feststehende Größe bei allen Überlegungen rund ums Heizen ist die stetig aufwärts zeigende Preisspirale bei sämtlichen fossilen Brennstoffen, so der Referent. Anders als in der Vergangenheit, etwa bei Ölkrisen, könne man auch nicht erwarten, dass diese Entwicklung sich umkehren werde. Wollank gab einen Überblick über aktuelle Trends und erklärte Schlagworte wie Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk, Stirling-Motor, Brennstoffzelle und vieles mehr. Geothermie wurde genauso mit Beispielen vorgestellt wie erfolgreich arbeitende Solaranlagen oder gänzlich energetisch unabhängige Gebäudekomplexe. Grundsätzlich sei bei den Endverbrauchern auch der Trend hin zu regenerativen Energien spürbar. So belegte die Solarenergie im Rahmen einer repräsentativen Umfrage zu den beliebtesten Heizungsarten deutlich den ersten Platz. Wichtig seien jedoch vor allem die Rahmenbedingungen für die Heizanlage: Die architektonisch stimmige Planung mit entsprechender Sonnenausrichtung und eine richtige Dämmung seien Grundlage und Voraussetzung für eine effiziente Energienutzung, zeigte sich der Referent überzeugt.
Investitionskosten meist höher
Bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung zum Vergleich verschiedener Anlagen müsse nach Wollank beachtet werden, dass die regenerativen Energien beim Primärenergiebedarf sehr gut abschneiden, jedoch die Investitionskosten meist höher seien. Lege man aber diese Kosten über die Lebensdauer pro Jahr um, ergeben sich meist die gleichen Kosten wie bei den Anlagen, die mit fossilen Brennstoffen laufen - und deren Preise steigen weiter. Darum plädierte Lothar Wollank eindringlich: "Entscheiden Sie sich für alternative Energien!"
Dieses Plädoyer nahm Karl Welte in seinem Schlusswort auf und warb leidenschaftlich für Solartechnik, den passenden Mix aus verschiedenen Energiearten sowie die individuelle Kundenberatung und Problemlösung durch das Handwerk.
(Erschienen: 17.05.2008 00:06)
Feststehende Größe bei allen Überlegungen rund ums Heizen ist die stetig aufwärts zeigende Preisspirale bei sämtlichen fossilen Brennstoffen, so der Referent. Anders als in der Vergangenheit, etwa bei Ölkrisen, könne man auch nicht erwarten, dass diese Entwicklung sich umkehren werde. Wollank gab einen Überblick über aktuelle Trends und erklärte Schlagworte wie Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk, Stirling-Motor, Brennstoffzelle und vieles mehr. Geothermie wurde genauso mit Beispielen vorgestellt wie erfolgreich arbeitende Solaranlagen oder gänzlich energetisch unabhängige Gebäudekomplexe. Grundsätzlich sei bei den Endverbrauchern auch der Trend hin zu regenerativen Energien spürbar. So belegte die Solarenergie im Rahmen einer repräsentativen Umfrage zu den beliebtesten Heizungsarten deutlich den ersten Platz. Wichtig seien jedoch vor allem die Rahmenbedingungen für die Heizanlage: Die architektonisch stimmige Planung mit entsprechender Sonnenausrichtung und eine richtige Dämmung seien Grundlage und Voraussetzung für eine effiziente Energienutzung, zeigte sich der Referent überzeugt.
Investitionskosten meist höher
Bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung zum Vergleich verschiedener Anlagen müsse nach Wollank beachtet werden, dass die regenerativen Energien beim Primärenergiebedarf sehr gut abschneiden, jedoch die Investitionskosten meist höher seien. Lege man aber diese Kosten über die Lebensdauer pro Jahr um, ergeben sich meist die gleichen Kosten wie bei den Anlagen, die mit fossilen Brennstoffen laufen - und deren Preise steigen weiter. Darum plädierte Lothar Wollank eindringlich: "Entscheiden Sie sich für alternative Energien!"
Dieses Plädoyer nahm Karl Welte in seinem Schlusswort auf und warb leidenschaftlich für Solartechnik, den passenden Mix aus verschiedenen Energiearten sowie die individuelle Kundenberatung und Problemlösung durch das Handwerk.
(Erschienen: 17.05.2008 00:06)

































