Stadtnachrichten Tettnang
Blick auf Zukunftsaussichten lockt 400 Eltern an

Der leidige G8-Jahrgang mache allen zu schaffen, bescheinigte Elke Buchholz von der Arbeitsagentur am Montagabend den Eltern und Schülern im Montfort-Gymnasium. Viele Ängste und Befürchtungen seien da, die vielfach einfach lähmen. Dem müsse man entgegen wirken, und dafür hielt sie viele Tipps parat, die den Weg in Beruf und Studium ermöglichen, auch wenn sich die Abiturientenzahl 2012 verdoppelt. Das A und O sei eine umfassende Information.
Dass gerade Eltern den größten Einfluss auf Studien- und Berufswahl haben, das bestätigt eine Studie der CHE. Eltern rangieren mit fast 70 Prozent an erster Stelle vor Freunden, Bekannten und Verwandten. „Haben Sie Geduld, gehen sie auf ihre Kinder ein, und sprechen sie miteinander. Sie kennen sie am längsten und am besten“, riet sie den Eltern, „nutzen sie all Ihre Beziehungen und Kontakte. Hier erfahren Sie sehr viel. Machen Sie diesen Lebensabschnitt Ihres Kindes zum Familienprojekt.“ Geduld und Verständnis seien besonders wichtig für die Jugendlichen.
Zur Bestandsaufnahme rief sie auf, die Fähigkeiten und Interessen zusammenfasst und die eigenen Werte definiert. Dann sei es an der Zeit, Informationen zu sammeln auf Bildungsmessen, bei Studientagen, den Hochschulen oder der Arbeitsagentur. Vieles habe sich verändert in den vergangenen Jahren. Noch heute kommen täglich neue Studiengänge auf den Markt.
Lesen Sie mehr dazu in der Donnerstags-Ausgabe der Schwäbischen Zeitung.
(Erschienen: 10.03.2010 12:15)

Der leidige G8-Jahrgang mache allen zu schaffen, bescheinigte Elke Buchholz von der Arbeitsagentur am Montagabend den Eltern und Schülern im Montfort-Gymnasium. Viele Ängste und Befürchtungen seien da, die vielfach einfach lähmen. Dem müsse man entgegen wirken, und dafür hielt sie viele Tipps parat, die den Weg in Beruf und Studium ermöglichen, auch wenn sich die Abiturientenzahl 2012 verdoppelt. Das A und O sei eine umfassende Information.
Dass gerade Eltern den größten Einfluss auf Studien- und Berufswahl haben, das bestätigt eine Studie der CHE. Eltern rangieren mit fast 70 Prozent an erster Stelle vor Freunden, Bekannten und Verwandten. „Haben Sie Geduld, gehen sie auf ihre Kinder ein, und sprechen sie miteinander. Sie kennen sie am längsten und am besten“, riet sie den Eltern, „nutzen sie all Ihre Beziehungen und Kontakte. Hier erfahren Sie sehr viel. Machen Sie diesen Lebensabschnitt Ihres Kindes zum Familienprojekt.“ Geduld und Verständnis seien besonders wichtig für die Jugendlichen.
Zur Bestandsaufnahme rief sie auf, die Fähigkeiten und Interessen zusammenfasst und die eigenen Werte definiert. Dann sei es an der Zeit, Informationen zu sammeln auf Bildungsmessen, bei Studientagen, den Hochschulen oder der Arbeitsagentur. Vieles habe sich verändert in den vergangenen Jahren. Noch heute kommen täglich neue Studiengänge auf den Markt.
Lesen Sie mehr dazu in der Donnerstags-Ausgabe der Schwäbischen Zeitung.
(Erschienen: 10.03.2010 12:15)































